Archiv für den Monat April 2009
Die Zeit ist reif für “The Power of you”
HEAD schlägt neue Wege ein. Bislang waren die Schläger bei Head immer an einer Technologie orientiert – von Titanium über intelligence, Liquidmetal oder Flexpoint bis hin zu MicrGel. Jetzt will die Marke aber mehr hin zu einem Lifestyle Image. Die Neupositionierung rückt die persönliche Beziehung zwischen Sportler und Tennissport in den Mittelpunkt. Das zeigt sich aktuelkl in der neuen “Speed-Serie”, die komplett abgestimmt ist auf Novak Djokovic, aktuell Weltranglistendritter.
Seit Januar spiel “Djoko” ja bereits den neuen Youtek Speed Pro, jetzt hat das lange Warten ein Ende! Die neue Schlägerserie von Novak Djokovic ist ab sofort bei uns erhältlich! Vor knapp einer Woche haben wir euch ja schon von den neuen HEAD-Schlägern hier in unserem Blog berichtet. Schaut es euch doch nochmal an und informiert euch, was da auf euch zu kommt.
Als kleinen Bonus gibt es hier noch das Pressevideo, mit dem HEAD seine Kampagne dieser Tage in Monte Carlo eingeleitet hat. Viel Spaß.
Federer legt noch einen drauf
Wie wir erst kürzlich in unserem K-Blog berichtet hatten, kündigten Roger Federer und seine Langzeitfreundin Mirka ihr erstes Kind an. Aber das ist den beiden anscheinend nicht genug:

Künftiger Vater und Neu-Ehemann: Roger Federer.
Jetzt, am letzten Wochenende, gaben sich Herr Federer und Frau Vavrinec auch noch das „Ja“ -Wort. „Mirka und ich haben heute im Kreis unserer Familie und engsten Freunde in meiner Heimatstadt Basel geheiratet. Es war ein unglaublich schönes Erlebnis an diesem herrlichen Frühlingstag, “ schreibt Roger auf seiner Homepage.
Da stellt sich natürlich sofort die Frage, wie das mit der Karriere weiter geht. Ist es überhaupt möglich mit Frau und Kind an der Seite noch Grand-Slams zu gewinnen? Die derzeitige Top 10 der Weltrangliste weist außer Federer keinen weiteren Spieler auf, der bereits verheiratet ist. Wir haben da einmal recherchiert und sind auf das beruhigende Ergebnis gestoßen: Es geht!
Einige große Spieler haben dies schon bewiesen:
Nehmen wir doch gleich mal unseren Boris. Der vermählte sich 1993 mit Barbara Feltus, was ihn aber nicht an seinem Australian Open Sieg 1996 hinderte.
Oder Pete Sampras, der seit im September 2000 die Schauspielerin Bridgette Wilson heiratete, sich danach aber 2002 noch einmal den US Open Titel holte.

Der bislang letzte Ehemann, der ein Grand Slam-Turnier gewann: Andre Agassi. (Foto: Head)
Natürlich noch in unserem Gedächtnis vorhanden: die kuriose Ehe von Andre Agassi und Brooke Shields. Auch er schaffte es, sich mit den French Open 99 in die Liste der verheirateten Grand-Slam-Sieger einzutragen, wobei die Ehe da bereits kurz vor dem Ende war. Aber Agassi legte bekanntlich nach: Während der Ehe mit Steffi Graf, die seit 2001 ein glückliches Paar abgeben, gewann Agassi noch ein Mal die Australian Open.
Nicht zu vergessen Petr Korda, der 1998 die Australian Open gewann und zu dieser Zeit gemeinsam mit Frau Regina bereits ein Kind hatte.
Mit Stefan Edberg, der sich 1992 vermählte und auch noch im selben Jahr die US Open gewann, schließen wir unsere Liste.
Also Herr Federer: Die Hochzeit ist keine Ausrede! Auf zum 14. Titel, auch mit Frau an der Seite.
Falls Ihr noch weitere verheiratete Spieler findet, die seit Beginn der Profi-Ära als verheiratete Männer einen Grand-Slam gewinnen konnten, meldet es uns. Für jeden weiteren von Euch gemeldeten Spieler (wenn Ihr ihn als erster als Kommentar eintragt) bekommt Ihr einen 5 Euro Gutschein für unseren Shop! Viel Spaß beim Recherchieren!
Robredo veranstaltet Rolli-Turnier
Tommy Robredo erfüllt sich und einem verstorbenen Freund einen Traum – Zum Gedenken an seinen Freund Silva, der letztes Jahr verstarb, organisiert Tommy Robredo jetzt ein Tennisturnier für Rollstuhlfahrer, das „Santi Silva Memorial“. Dieses Turnier wird in Olot stattfinden, einem Ort am Fuße der Pyrenäen, in dem Robredo und Silva aufgewachsen sind.

Tommy Robredo ist jetzt auch Turnier-Organisator.
Das „Santi Silva Memorial“ vom 8. bis 14. Juni gehört zur Kategorie ITF 2 und ist damit eines der wichtigsten Rollstuhltennisturniere Spaniens.
Zusammen mit eingen Partnern suchte Robredo die Sponsoren zusammen, die jetzt die 70.000 Euro Turnierbudget aufbringen. Außerdem hofft er darauf, dass auch einige seiner Profi-Kollegen und andere Tennis-Persönlichkeiten das Turnier unterstützen. “Wir laden jeden ein zu kommen.” sagte Robredo. “Nur mit eurer Hilfe und Präsenz werden wir endlich Santi`s Traum wahr machen.“
Tommy Robredos Stiftung wird den Erlös des Turniers behinderten Menschen zukommen lassen, um zum Beispiel Rollstühle zu finanzieren, medizinische Betreuung oder Reisen – auch mit dem Ziel, ihnen das Tennisspielen zu ermöglichen. „Wir wollen den Leuten zeigen, dass jeder Tennis spielen kann“, so Robredo.
Zusammen mit seinem Freund Silva erlernte Robredo in Olot das Tennisspielen. Seit einem Unfall saß Silva dann im Rollstuhl, blieb aber trotzdem dem Tennis treu: Er spielte selbst Rollstuhltennis und organisierte Turniere für behinderte Menschen. Obwohl Silva sich die letzten drei Jahre kaum bewegen konnte, bemühte er sich behinderten Kindern zu helfen, den Sport auszuüben. Sein größter Traum war es, eines Tages ein großes Event zu veranstalten. Jedoch verstarb er mit nur 33. Tommy Robredo will nun posthum den Traum seines Freundes realisieren.
Little Mac’s Sprechstunde – Ostersuche, Teil 1
In Deutschland hat der Frühling Einzug gehalten und “LittleMac” sonnt sich auf der Terrasse. Was ihn aber nicht daran hindert, wieder seine Ansichten zum aktuellen Tennisgeschehen zum besten zu geben. Heute geht er auf Ostersuche.
Yonex neu im Programm
Ab sofort findet Ihr im Sortiment von keller-sports.de auch die Rackets von YONEX. Die Japaner rüsten schon seit Jahren eine Vielzahl an Top-Profis aus: Das begann in den 80ern mit Martina Navratilova, ging in den 90ern weiter mit Monica Seles, Richard Krajicek, Arantxa Sanchez oder Martina Hingis und zieht sich bis heute durch mit Leuten wie Lleyton Hewitt, David Nalbandian oder Elena Dementieva.

Seit rund einem Jahr hat auch Ana Ivanovic das „yy“ auf den Saiten und jetzt bekommt sie sogar ihr eigenes Modell: Der YONEX RQiS 1 Tour XL ist dabei eine abgewandelte Version des RQiS 1 Tour. „XL“ bedeutet dabei aber nicht, dass der Schläger länger wäre. Vielmehr steht „XL“ für „extra light“. Wobei der in violett/lime gehaltene Rahmen nicht wirklich viel leichter ist als der schwarz/rote, „normale“ RQiS 1 Tour – zumindest nicht in der Version die in Deutschland auf dem Markt ist. „Da gibt es ja dann den RQiS 1 Tour Lite“, erklärt Horst Denzer, Chef von YONEX Deutschland. Wirklich spürbar ist der Unterschied zwischen dem neuen Ivanovic-Schläger und der „Ur-Version“ erst beim Spielen: Der „XL“ spielt sich etwas weicher und softer. Das hängt wohl zum einen mit einer veränderten Rahmenkonstruktion zusammen. Ein weiterer Grund dürften aber die weicheren Ösen sein, die beim RQiS 1 Tour XL im Herz und an den Flanken des Kopfes eingesetzt sind.
Bei keller-sports.de gibt’s aber nicht nur die RQiS-Serie von Yonex. Auch die eher klassischen Schläger der brandneuen RDiS-Reihe sind im Programm. Der knallrote RDiS 100 93 ist das neue Racket von Lleyton Hewitt, mit dem RDiS 100 98 schlagen David Nalbandian und Elena Dementieva auf. Ergänzt wird die Serie durch den RDiS 300, der mit 100 sqin, weniger Gewicht und breiterem Rahmen etwas mehr Power und Komfort ins Spiel bringt.
Wie gefällt Euch der Ivanovic-Schläger? Nur was für Mädchen und Frauen? Schreibt Eure Meinung im K Blog!
Keller Sports-Katalog der Beste!
Eine Umfrage im Saitenforum ergibt:
Keller Sports hat den besten Katalog! – „Welcher Tennis-Onlineshop hat den besten Katalog?“
So lautete die Frage in einem Beitrag auf saitenforum.de. Rund drei Wochen stimmte die Community ab.
Und das Ergebnis:
Der Keller Sports-Katalog landet mit 31,71 Prozent der Stimmen auf Platz 1!
Der Katalog zeigt dieses Jahr Fotos der deutschen Profis Andrea Petkovic und Alexander Waske im Boxring. Das handliche Format passt in jede Tennistasche, außerdem gibt es für jeden Monat eine spezielle Bonusaktion, bei der zum Beispiel VIP-Tickets für das ATP-Turnier am Stuttgarter Weissenhof zu gewinnen sind.
Vom Fed Cup zum Porsche Grand Prix
Anna-Lena Grönefeld und Sabina Lisicki dürfen mit Wild Cards im Hauptfeld des Porsche Grand Prix in Stuttgart starten – Mit Anna-Lena Grönefeld und Sabine Lisicki stehen zwei deutsche Spielerinnen im Hauptfeld des Porsche-Tennis-Grand-Prix. Sie erhielten vom Veranstalter des 700.000-Dollar-Turniers eine Wild Card. Der
Porsche Grand Prix wird vom 25. April bis 3. Mai in der Stuttgarter Porsche-Arena erstmals auf Sand ausgetragen.
„Anna-Lena und Sabine sind aktuell die besten deutschen Spielerinnen, deshalb wollen wir sie natürlich auch unseren Zuschauern präsentieren“, so Turnierdirektor Markus Günthardt. Da sie am Qualifikationswochenende des Porsche Grand Prix aber noch in Frankfurt mit dem deutschen Fed Cup-Team gegen China spielen, hätte es für sie ohne Wildcard keinen Weg ins Hauptfeld gegeben – immerhin ist das Turnier mit sieben Top Ten-Spielerinnen hervorragend besetzt. Grönefeld und Lisicki hätten als Nummer 55 und 62 der Welt daher in die Quali gemusst. Doch Markus Günthardt meint: „Sie sollen keinen Nachteil dadurch haben, dass sie für Deutschland spielen. Deshalb erhalten sie von uns eine Wildcard.“ Na und ganz ohne deutsche Spielerin im Hauptfeld wäre ein Turnier auf deutschem Boden auch etwas komisch gewesen.
Aber immerhin: Anna-Lena Grönefeld gewann im Vorjahr beim Porsche Grand Prix zusammen mit Patty Schnyder aus der Schweiz das Doppel. Sabine Lisicki erreichte in dieser Saison schon das Halbfinale des Turniers in Memphis/USA. Vielleicht reicht’s ja dann für eine der beiden auch in Stuttgart für den einen oder anderen Sieg.
Endlich wieder rote Socken!
Für die Profis hat zum Teil schon die Sandplatz-Saison begonnen – Zum Teil kann
ja auch in Deutschland schon draußen auf Sand gespielt werden, die Profis auf ATP und WTA Tour bestreiten ab dieser Woche auf jeden Fall ihre ersten Turniere auf der roten Asche. Die Damen feiern dabei Premiere beim erstmals ausgetragenen Turnier in Marbella. Mit der Weltranglisten-Ersten Serena Williams und der Nummer drei Jelena Jankovic haben sich die Veranstalter dabei zwei ziemlich “dicke Fische” an Land gezogen. Zwei Deutsche stehen auch im Tableau des mit 500.000 Dollar dotierten Turniers: Angelique Kerber hat sich allerdings gestern bereits verabschiedet mit einer Drei-Satz-Niederlage gegen die Tschechin Nicole Vaidisova. Julia Schruff, letzte Woche noch Siegerin beim 50.000-Dollar-Turnier in italienischen Latina, spielt heute Mittag in der ersten Runde gegen die Italienerin Sara Errani.
Die Herren starten diese Woche in Casablanca auf Sand. Hier ist die Besetzung nicht ganz so hochkarätig: Rainer Schüttler ist als Nummer 31 der Welt an Position zwei gesetzt. Er spielt zum Auftakt heute Nachmittag gegen den spanischen Qualifikanten Ruben Ramirez-Hidalgo. Ein weiterer Deutscher ist noch dabei: Mischa Zverev trifft parallel zum Match von Schüttler auf den Italiener Flavio Cipolla, der ebenfalls erst durch die Quali musste.
Little Mac’s Sprechstunde – Der Tenniszirkus und DSDS
John McEnroe war das Tennisidol seiner Jugend. Da Lars Laucke aber nicht ganz so viele Schläger zerdeppert und auch nicht ganz so viele Wimbledon-Titel gewonnen hat, wählte er sich vor einigen Jahren bei seiner Anmeldung bei saitenforum.de den Nick “LittleMac”. In “LittleMac’s Sprechstunde” gibt er immer Montags hier im K-BLOG seine Gedanken zum aktuellen Geschehen in der Tennis-Szene von sich. Diese Woche geht’s um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Profitennis und Casting Shows.
Bitte nicht nachmachen
Manche gut gemeinte Tricks sind nicht zur Nachahmung empfohlen – Kürzlich fragte einer unserer Kunden bei uns nach wegen eines Tricks beim Bespannen von dem er gelesen hatte: Wenn man die letzte Saite vor dem Knoten anzieht und dann den Knoten macht, dann entsteht ja automatisch ein Spannungsverlust, weil das Stück zwischen der Zange, mit der die Saite gehalten wird, und dem Knoten nicht unter der gleichen Spannung steht wie die
restlichen Saiten. Der “Trick” bestand darin, dass die Saite durch die Knotenöse gezogen und mit der Maschine nochmal angespannt wird und man dann die Saite mit einer Ahle in der Knotenöse fixiert (siehe Foto). Somit sei der Spannungsverlust ausgeglichen.
Ein Glück hat unser Kunde vorher gefragt, denn diese Methode ist überhaupt nicht zur Nachahmung empfohlen, ja sogar ein absolutes “No Go”! Und das aus mehreren Gründen: Zunächst einmal kann es bei empfindlichen Saiten wie multifilen oder Naturdarmsaiten beim zusätzlichen Anspannen bereits zum Reißen der Saite kommen. Das größte Problem ist aber das Fixieren mit der Ahle. Denn hierdurch wird die Öse ausgeweitet. Das kann zum Beispiel dazu führen, dass irgendwann einmal der Knoten durch die Öse rutscht. Noch schlimmer aber: die Öse könnte einreißen und dadurch die Saite mit Zug direkt auf dem Rahmen liegen. Dies könnte im besten Fall zur Folge haben, dass die Saite reißt. Im ungünstigsten Fall reißt der Rahmen selbst ein und wäre damit irreparabel beschädigt. Und selbst wenn die Öse nicht kaputt geht, könnte durch den hohen Druck der Ahle der Rahmen beschädigt werden.
Generell gilt: Eine Ahle ist für einen Besaiter ein nützliches Werkzeug – sie sollte aber nur eingesetzt werden, wenn es gar nicht anders geht! Und zum Ausgleich des Spannungsverlustes kann man einfach die letzte Bahn vor dem Knoten mit 2 bis 3 Kilo mehr anziehen.
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Ich habe in den letzten 3 Jahren schon die Vorgängermodelle des Air Max Courtballistec gespielt....
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