Archiv für den Monat Juni 2009
Lagerumzug bei Keller Sports
Einige wissen es schon, die meisten sicher aber noch nicht: Seit Mittwoch packen wir unser gesamtes Lager mit über 90.000 Artikeln in verschiedene LKWs und ziehen in ein neues Lager um. Wie in allen Bereichen packt hier auch das gesamte Keller Sports Team gemeinsam an.

Keller Sports Dream Team beim Verpacken von über 90.000 Artikeln
Die Gründe für den Umzug sind vielfältig. Ein wichtiger Grund: In Zukunft werden wir Bestellungen bis 16.00 Uhr noch am selben Tag versenden. Eure Tennisprodukte kommen dann meist auch schon am nächsten Morgen an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist unser starkes europaweites Wachstum. Mit dem Versand aus dem neuen Logistikzentrum senden wir ab sofort noch schneller vor die europäische Haustür. Weitere Vorteile werden wir in Kürze hier posten.
eCommerce Oscar für Keller Sports!
keller-sports.de gewinnt den Shop Usability Award 2009 – Wir haben es tatsächlich geschafft! Die Website www.keller-sports.de ist heute Abend mit dem Shop Usability Award 2009 in der Kategorie “Sport & Outdoor” ausgezeichnet worden.

Der Shop Usability Award prämiert die User-freundlichsten Onlineshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz in insgesamt zwölf Kategorien. Der Award wurde 2008 zum ersten Mal verliehen und stieß sofort auf riesiges Interesse. Eine hochkarätige Fachjury entschied über die Sieger in den einzelnen Kategorien, darunter Ulrich Hafenbradl, Geschäftsführer von Trusted Shops, Dominik Grollmann, Chefredakteur von Internet World Business oder Stefan Lein von Google Germany.
Umso mehr freut es uns natürlich, dass die Arbeit, die Zeit und der Enthusiasmus, den das Keller Sports Team in den letzten Jahren investiert hat, auch solche Früchte trägt. Gleichzeitig sehen wir diese Auszeichnung natürlich auch als Ansporn an, immer weiter nach Verbesserungen zu suchen und unseren Kunden den Einkauf und den Besuch bei keller-sports.de so einfach und so angenehm wie möglich zu gestalten.
Weitere Infos gibt’s bei der Internet World Business.
Keller Sports Website nominiert
Keller Sports ist unter den Top 5 beim Shop Usability Award - Alljährlich sucht eine namhafte Fachjury nach dem nutzerfreundlichsten Online-Shop in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Besonders kreativ, innovativ und nutzerfreundlich soll um die Gunst des Users gekämpft werden, nur dann hat die Website eine Chance auf den Shop Usability Award.
Daher sind wir sehr stolz Euch die Nominierung von keller-sports.de in der Kategorie “Sport & Outdoor” für den Shop Usability Award mitteilen zu können. Die angesehene Ecommerce Fachjury wählt am 23.6. den Sieger. Doch allein schon die Nominierung in dieser doch sehr allgemein gehaltenen Kategorie ist ein Riesenerfolg. Immerhin können alle Internetsportshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz daran teilnehmen. Und ob es tatsächlich noch zum ganz großen Erfolg und der Verleihung des Awards an Keller Sports kommt, das werden wir Euch natürlich auch hier mitteilen. Wer mehr wissen möchte: hier gibt’s weitere Infos.
Gemma Austria!
Keller-Sports.at ist online – Ab sofort ha
t Keller Sports für unsere Kunden in Österreich auch eine eigene Homepage. Aufgrund der großen und weiterhin stark wachsenden Nachfrage aus der Alpenrepublik war dieser Schritt nur eine logische Konsequenz. Der österreichische Shop bietet neben dem kompletten Keller Sports Programm auch spezielle landesspezifische Angebote, die in Kürze auch noch weiter ausgebaut werden.
Die österreichischen Kunden profitieren ab sofort von noch niedrigeren Versandkosten in Höhe von nur 5,95 Euro (ab 150 Euro Warenwert versandkostenfrei), sehr schnellem Versand (in der Regel ist die Ware innerhalb von 1-3 Werktagen bei Euch; sofern lagernd) und kompletter Paketverfolgung im Internet.
Wir haben dafür auch unser Team extra erweitert und werden bald mit weiteren “Zuckerl” aufwarten.
Bis dahin wünschen wir viel Spaß auf www.keller-sports.at!
Bitte setzen!
Im Tennis-Mekka hält man es nach wie vor mit der Tradition, nicht aber mit der Weltrangliste – Am Montag geht’s los an der Church Road: das Tennisturnier von Wimbledon startet, von den Veranstaltern auch nur kur “The Championships” genannt – ganz so als ob alle anderen Turniere rund um den Globus nur Kinderfasching wären. Bekanntermaßen ist man im All England Lawn Tennis Club ja sehr traditionsbewusst. Zur Tradition gehört es dabei auch, dass man sich nicht groß um die Weltrangliste schert, sondern die Topspieler nach eigenem Gutdünken klassiert. Heute kam die Setzliste raus und siehe da: Zumindest auf den vorderen Positionen ist dieses Mal alles “in der Reihe”: An Nummer 1 Rafael Nadal, so er denn überhaupt spielt. Der Spanier will erst am Freitag, dem Tag der Auslosung, entscheiden, ob seine Knieverletzung wieder so gut ausgeheilt ist, dass er seinen Titel verteidigen kann.
Hinter Nadal folgen Roger Federer, Andy Murray, Novak Djokovic, Juan Martin del Potro und Andy Roddick – exakt in der Reihenfolge der Weltrangliste. Dahinter aber sind doch einige “Anpassungen” vorgenommen worden. Die heftigste betrifft dabei einen Deutschen: Rainer Schüttler, im Vorjahr im Halbfinale, wurde von Weltranglistenplatz 30 auf Setzlistenplatz 19 gehievt – offensichtlich haben sich die Herrschaften in Wimbledon ausschließlich an den Vorjahresergebnissen orientiert und nicht am Verlauf der bisherigen Saison.
Ebenfalls einen Sprung nach oben gemacht hat Philipp Kohlschreiber: Die ATP führt ihn auf Platz 33, Wimbledon auf 27. Um einen Platz nicht auf die Setzliste geschafft hat es Tommy Haas – trotz seines Sieges bei den Gerry Weber Open in Halle. Er könnte also nun in der ersten Runde auf Nadal, Federer oder Murray treffen!
Den größten Sprung in der Wimbledon-Setzliste aber gab’s bei den Damen: Maria Sharapova, Champion von 2004, ist wegen vieler Verletzungen nur noch Nummer 59 der Weltrangliste, wurde aber in Wimbledon auf Platz 24 gesetzt. An der Spitze steht die Weltranglistenerste Dinara Safina, die noch immer auf ihren ersten Grand Slam Titel wartet und in Wimbledon noch nie die dritte Runde überstanden hat. Dahinter kommt Serena Williams, gefolgt von ihrer Schwester und Titelverteidigerin Venus.
Little Mac’s Sprechstunde – Einmal um die Welt
Einmal um die ganze Welt – wer träumt nicht davon!? Beim Besaiten von Tennisschlägern gehört “Around the World” hingegen zum alltäglich Rüstzeug. Für alle die es noch nicht kennen hat Little Mac hier die Erklärung und noch ein paar Zusatztipps parat.
Head Youtek Radical Rackets
Nach Youtek Speed bringt Head die zweite Schlägerlinie mit dem neuen Material d30 auf den Markt – Erst vor wenigen Wochen hat Head mit den Youtek Speed Rackets eine brandneue Linie auf den Markt gebracht, welche erstmals das Material d30 verwendet (wie dieses Material funktioniert, das hatten wir Euch ja schon in Little Mac’s Sprechstunde demonstriert). In Kürze kommt nun mit den Youtek Radicals die nächste Linie mit d30 auf den Markt. Youtek Radical Pro, MP und Lite sind ab sofort bei Keller Sports vorbestellbar, lieferbar sind die Schläger dann Ende Juni.
Bis dahin sollen dann bereits einige Head-Profis auf die neuen Modelle gewechselt haben, darunter Andy Murray, Robin Söderling, Patty Schnyder und Amelie Mauresmo.
Die neue Radical-Linie besteht aus drei Modellen: der Youtek Radical Pro ist mit 315 Gramm das schwerste und aggressivste Racket der Serie, ein offenes Saitenbild prädestiniert ihn für das moderne Powertennis mit viel Spin. Der Youtek Radical MP ist der Klassiker unter den leichten Turnierrahmen. Ein schmales Profil und ein enges Saitenbild geben ihm optimales Feedback und Kontrolle, das geringe Gewicht von knapp 300 Gramm garantiert aber ein sehr leichtes Handling. Und last but not least bietet Head mit dem Youtek Radical Lite ein neues Powerracket für Damen und insbesondere auch für Jugendliche. Mit nur 250 Gramm lässt er sich spielend manövrieren, das etwas höhere Profil bietet aber trotzdem ordentlich Power. Perfekt auch als erster “großer” Schläger für den Nachwuchs.
Wimbledon-News
Centre Court mit Dach, Abschied vom Friedhof und bangen um Nadal – was das Tennis-Mekka ein paar Tage vor dem Start bewegt – Gerade erst sind die French Open vorbei, da steht schon das nächste Grand Slam Turnier ins Haus – und noch dazu das wichtigste: Wimbledon. Auch wenn das dort gezeigte Tennis nicht das attraktivste ist (und es bei ehrlicher Betrachtung der Dinge noch nie war), Wimbledon hat einfach das gewisse Etwas. Wer einmal das Turnier an der Church Road besucht und das Flair des All England Lawn Tennis Club gespürt hat, der weiß warum Wimbledon nach wie vor als das wichtigste Turnier der Welt gilt.
Für die diesjährige Auflage gibt es mal wieder einige Neuerungen: Da wäre zunächst mal das verschließbare Dach über dem Centre Court. Das macht das Turnier zumindest teilweise unabhängig vom launigen Londoner Schmuddelwetter. Eingeweiht wurde der neue Centre Court ja kürzlich von Steffi Graf und Andre Agassi in einem Schaukampf gegen Kim Clijsters und Tim Henman.
Die Tage gezählt sind hingegen für den “Graveyard of Champions”, zu deutsch “Friedhof der Stars”. Der bisherige Platz 2 hat einen Nachfolger bekommen, der neue Platz 2 wird bei diesem Turnier eingeweiht. Und für den “Friedhof der Stars”, auf dem schon so viele Favoriten scheiterten (darunter Boris Becker 1987 als Titelverteidiger), wird dieses Jahr zum letzten Mal genutzt. Nach der “Degradierung” zum Platz 3 folgt im Anschluss an das Turnier der Abriss und bis 2010 gibt’s dann einen neuen “Court No. 3″. Da werden vielleicht so einige Favoriten aufatmen.
Aufatmen möchten die Veranstalter auch gerne im Fall Rafael Nadal. Doch ob der Titelverteidiger und Weltranglsitenerste dieses Jahr an den Start gehen kann, das ist noch ungewiss. Nadal laboriert noch immer an einer Knieverletzung. Doch wie man den Mallorquiner kennt, wird er wenn es nur irgendwie geht antreten. Denn auch für ihn gilt: Wimbledon ist einfach Wimbledon. Alle aktuellen News zu Wimbledon gibt’s übrigens auch auf der offiziellen Homepage des Turniers.
“Saitenkiller” im Chat
Wie kann es sein, dass Saiten auf einem neuen Schläger viel schneller reißen? Die Antwort auf solche Fragen gibt’s im Keller Sports Live Chat! – Seit im Februar der neue Keller Sports Webshop online ging, haben wir ja auch die Chat-Funktion. Das heißt, dass Ihr Euch direkt im Online Chat über Produkte oder den Lieferstatus Eurer Bestellungen informieren könnt. Kürzlich kam dort die Anfrage eines Kunden, der seit letzten Herbst mit großer Zufriedenheit einen neuen Schläger spielt. Doch seit Beginn der Sommersaison würden auf diesem Schläger nach maximal sechs Stunden die Saiten reißen. Er habe gehört, dass es regelrechte “Saitenkiller” unter den Schlägern gebe und fragte nun nach, ob dies stimme. Die klare Antwort: Ja! Und sein Schläger ist ein Modell, dass zumindest nicht unbedingt Saitenschonend ist: 100 sqin Kopfgröße, ein recht offenes Saitenbild und ein doch recht harter Rahmen – es gibt einige Dutzend Schläger, die prädestiniert sind für hohen Saitenverschleiß.
Unser Kunde würde sich übrigens wundern, wie schnell die Saiten durch wären, würde er einen Schläger mit noch größerer Schlagfläche und noch breiterem und härterem Rahmen spielen. Denn rein technisch betrachtet sind die Oversize-Komfortschläger die größten Saitenfresser überhaupt. Doch werden diese in der Regel nicht von sportlichen Spielern benutzt, die den entsprechenden Schwung haben, um überhaupt eine Saite kaputt zu bekommen. Ein extremes Gegenbeispiel gibt es allerdings: Er heißt Patrice Kuchna, nennt sich “The Human Machine” und ist in Diensten der Saitenfirma Tecnifibre. Die “benutzen” Kuchna, um die Haltbarkeit ihrer Neuentwicklungen zu testen. Dieser Mann spielt für diese Zwecke einen Schläger, mit dem größten Schlägerkopf, der laut den Tennisregeln erlaubt ist. Da der Mann ehemaliger Profi ist, hat er auch einen ziemlichen Zug im Arm und spielt noch dazu einen extremen Topspin. Bei Kuchna halten manche Saiten nur gut 50 Schläge!
Was aber macht nun unser Kunde, dem sechs Stunden einfach zu wenig sind? Da hilft nur ein Saitenwechsel. Manchmal reicht es auch schon, nur die Längs- oder die Quersaite zu verändern. Eine robustere Längssaite hält der Belastung länger stand. Es kann aber auch schon helfen, wenn die Quersaite eine glattere, geschmeidigere Oberfläche hat. Dadurch verringert sich die Reibung auf der Längssaite und diese wird nicht so schnell “zersägt”. Unser Kunde experimentiert jedenfalls gerade. Wenn Ihr ein ähnliches Problem habt, dann schaut doch einfach mal im Chat vorbei!
Little Mac’s Sprechstunde – Abschied vom Sand
Roger Federer ist der neue Sandplatzkönig, jetzt kommt die kurze Rasen-Saison. Little Mac blickt aber noch einmal zurück.
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