K-BLOG

Archiv für die Kategorie ‘K-Brand New’

17. August 2010 von lars

Neue Klamotten für den Big Apple

Roger Federers neue Kollektion zu den US Open ist jetzt online – Die letzten beiden Grand Slam Turniere in Paris und Wimbledon liefen für Roger Federer ja alles andere als gut, erstmals seit 2004 schied er wieder vor dem Halbfinale aus – und das gleich zwei Mal hintereinander. Bei den anstehenden US Open soll das nun besser werden.

Ausrüster Nike hat ihm dafür wieder eine eigene US Open Kollektion entworfen, die natürlich auch bei keller-sports.de zu haben ist.

Die Kollektion besteht aus zwei Outfits: zum einen die Kombination von hellblauem Shirt und khakifarbenen Shorts für die Day Sessions, für die Night Sessions unter Flutlicht gibt es dann ein Outfit in dunkelblau. Passend dazu sind natürlich auch wieder die Schuhe und Accessoires sowie – in den letzten Monaten besonders beliebt – die Victory Knit Jacket. Wenn wir alle auch nicht so gut spielen wie Roger, so gut aussehen können wir jetzt zumindest.

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13. August 2010 von lars

Mach den Stier!

Die Shirts mit den Rafa-Hörnern sind einer der Renner der Saison – Während die Shirts mit Roger Federer “RF-Logo” bereits letztes Jahr weggingen wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln, sind dieses Jahr auch die Nike Nadal Graphic Tees mit dem Torro-Motiv ein absoluter Renner. Bislang war dieses Motiv lediglich auf manchen Schuhmodellen zu sehen, seit dieser Saison hat gibt es den Stier nun auch auf T-Shirts. Neueste Version in schwarz ist übrigens ein Vorgeschmack auf die kommende US Open-Kollektion von Rafael Nadal. Wie diese dann genau aussieht, das werdet Ihr in Kürze bei keller-sports.de sehen.

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02. Juli 2010 von lars

New balls, please!

Neuer Pacific Ball bewährt sich im Test beim tennis magazin – Erst vor kurzem hat Pacific nach der Übernahme der Tennissparte von Fischer eine eigene Schlägerserie auf den Markt gebracht und auch eine passende neue Taschenlinie.

Und wo die Firma aus dem schwäbischen Hochdorf gerade so schön in der Offensive ist, gibt es gleich noch neue Bälle dazu. Der Pacific Pro Tour ist der Turnierball, von der ITF geprüft und mit dem entsprechenden Siegel versehen, welches besagt, dass der Ball die Regelanforderungen für ein Turniermatch erfüllt. Dass der Ball dabei mit einem Preis von unter sieben Euro deutlich günstiger ist als die meisten anderen ITF-geprüften Bälle, bedeutet keineswegs, dass er sich schlechter spielt. Das beweist auch der Test des tennis magazins: Laut dem Testurteil kann der Pacific Pro Tour absolut mit den deutlich teureren DTB-Spielbällen mithalten. Das Prunkstück des Balles ist dabei laut Pacific der Filz. Er besteht zu jeweils etwa der Hälfte aus neuseeländischer Schafswolle und Nylon. Die Fasern werden miteinander verwoben (englisch „woven Felt“), eine aufwendige Webtechnik sorgt für konstante Oberflächenqualität. Dies macht den Ball einsetzbar auf allen Belägen, jedoch wegen seiner robusten Oberfläche, die eben durch die Webtechnik besonders verscheißfähig ist, eignet sich der Ball vor allem für Sandbeläge.

Interessant könnte der Ball auch für Trainer sein. Denn aufgrund seiner langen Haltbarkeit hat er in diesem Punkt keine Nachteile mehr gegenüber drucklosen Bällen. Und der niedrige Preis macht ihn auch in diesem Punkt absolut konkurrenzfähig. Noch etwas günstiger ist sogar noch der Pacific Pro Challenge, ebenfalls ein Druckball, allerdings ohne ITF-Zulassung. Und für die Fans der drucklosen Bälle hat Pacific noch den Coaching Ball im 60er-Paket im Angebot.

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01. Juni 2010 von lars

Limited edition zum Jubiläum

Babolat feiert sein 135-jähriges Bestehen – Kaum ein Hersteller auf dem Tennismarkt kann auf eine solch lange Historie zurückblicken wie Babolat. Dieses Jahr feiert das französische Unternehmen sein 135-jähriges Firmenjubiläum. Und wer sich bei den derzeit laufenden French Open in Paris schon mal gefragt hat, was für eine Tasche fast alle Babolat-Vertragsspieler

da mit sich rumschleppen: auch das hat mit diesem Jubiläum zu tun. Denn zu diesem Anlass hat Babolat ein paar Produkte in einer limitierten Sonderauflage auf den Markt gebracht. Da wäre zunächst einmal besagte Team Line Racket Holder x12 135 years special edition, statt in den bislang bekannten Farben (schwarz, blau oder rot) jetzt in “Sandplatzrot”.

Wer es nicht gar so groß möchte, für den gibt es auch noch die Team Line Racket Holder x6 135 years special edition. Und wer auf den totalen “Sandplatz-Look” steht, für den ist auch der passende Schläger ein Muss. Babolat hat sein erfolgreichstes Modell ebenfalls in dieser Farbe aufgelegt, den Pure Drive GT 135 years special edition. Die meisten Profis werden vermutlich zum Ende der Sandplatzsaison wieder auf die “normalen” Bags umsteigen. Was uns “Normalos” allerdings nicht stören sollte, schließlich dauert die Sandplatzsaison hier bis mindestens Ende September.

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22. April 2010 von lars

Komfort pur!

Die neuen Komfortschläger der Wilson BLX-Linie setzen Maßstäbe – Nachdem bereits die Turnierschläger der neuen Wilson BLX-Serie seit Januar sehr erfolgreich am Start sind, sind seit ein paar Tagen auch die Komfortmodelle mit der Basalt Technologie zu haben. Der Wilson Cirrus.One BLX und der Wilson Khamsin.Five BLX 108 setzen dabei neue Maßstäbe.

Wilson Khamsin.Five BLX 108

Der Cirrus.One BLX ist das Flaggschiff der Linie mit einer riesigen Kopfgröße von 118 sqin. Er spielt sich dementsprechend mit enorm viel Power, dabei aber “luftig-leicht”, um es mal im Wilson-Jargon auszudrücken. Denn “Cirrus” ist die Bezeichnung für eine bestimmte Wolkenform, die im Deutschen auch “Federwolke” genannt wird. Ein wirklich treffender Name, wie unsere ersten Spieltests zeigen.Der eigentliche Star unter den Komfortrackets der BLX-Serie ist aber der Khamsin.Five BLX 108. Der “Khamsin” ist ein heißer und trockener Wind im arabischen Raum. Absolut “heiß” ist auch der Khamsin.Five BLX 108. Die ersten Tests waren beeindruckend: das Racket bietet wohl die beste Dämpfung, die es je bei einem Tennisschläger gegeben hat. Die Power ist dabei nicht ganz so hoch wie beim Cirrus.One BLX, dafür ist die Kontrolle deutlich besser. In Sachen Armschonung setzt dieser Schläger für den Bereich der Senioren und Damen neue Maßstäbe – die meisten Tester wollten den Schläger gar nicht wieder hergeben.

Ursache für die phantastische Dämpfung ist sicherlich das Triad-System: der Rahmen ist zwischen Kopf und Schaft geteilt, dazwischen wurde eine Dämpfungsschicht eingebaut. Doch das allein kann es nicht sein, denn das Triad-System gibt es schon seit vielen Jahren in Wilson-Rackets. Offenbar brauchte es die Kombination mit den Basaltfasern, um zu einem solch herausragenden Ergebnis zu gelangen.

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30. März 2010 von lars

Polo oder T-Shirt?

Roger Federers neues Shirt gibt ein paar Rätsel auf – Ist es nun ein T-Shirt mit Knopfleiste oder ein Polo-Shirt ohne Kragen?
Polo oder T-Shirt? Das aktuelle Federer-Shirt.

Die Rede ist von dem orangefarbenen Shirt, welches Roger Federer seit Beginn des Masters Series Turniers von Miami auf dem Court präsentiert. Ausrüster Nike bezeichnet das Ganze als “Federer All Court Henley” und ab sofort ist es bei uns im Shop zu bestellen. Nike sieht das “Henley”, von dem es auch noch eine weiße Version gibt, übrigens eher als Polo-Shirt – was aber im Grunde genommen auch egal ist, Hauptsache es gefällt.

Mancher wird sich erinnern, dass Nike etwas ähnliches schon einmal gemacht hat, nur in umgekehrter Richtung: Mitte der 90er Jahre trug Andre Agassi eine Weile Polo-Shirts ohne Knopfleiste beziehungsweise T-Shirts mit Kragen – je nach Blickwinkel. Übrigens: in einigen Wochen wird auch das French Open Outfit von Federer erhältlich sein, welches dann wieder ein ganz klassisches Polo-Shirt im Programm hat. Wem also das Henley gefällt, der sollte schnell zuschlagen, es wird auf absehbare Zeit die letzte Nike-Kollektion mit einem solchen Shirt sein.

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17. März 2010 von lars

Testsets vorab zu verschenken!

Noch vor Verkaufsstart verschenken wir drei Testsets der neuen Babolat RPM Blast – Rafael Nadal spielt sie, Jo-Wilfried Tsonga spielt sie, Andy Roddick spielt sie – und alle sind voll des Lobes über die neue Babolat-Saite RPM Blast. Kontrolle und Power ähnlich dem Platzhirsch Luxilon Alu Power soll sie bieten, dabei aber durch ihre achteckige Struktur noch mehr Spin geben. Rafael Nadal meinte im Interview bei den Australian Open, dass vor allem dieses Plus an Spin ihn zum Wechsel bewogen habe. Interviewpartner Jim Courier fragte ihn daraufhin, warum er so egoistisch sei, wo er doch eh schon der Spieler mit dem meisten Spin aller Zeiten ist.

babolat-rpm

Wir sind hingegen überhaupt nicht egoistisch! Denn wir haben ein paar Testsets der neuen RPM Blast in 1,30mm Durchmesser bekommen, noch ein der weißen Testverpackung mit der Werksbezeichnung “B-432C”. Und die wollen wir nicht nur für uns allein, sondern wir teilen sie mit Euch: Wir verschenken drei Testsets der RPM Blast an die ersten voon Euch, die uns eine Mail mit dem Betreff “RPM” schicken und uns darin sagen, wofür die Buchstaben “RPM” im Namen der neuen Saite stehen. Die Mailadresse lautet info@keller-sports.com. Verkauft wird die Saite übrigens erst ab Mitte April!

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02. März 2010 von lars

Pacific Rackets bestellbar

Die Info ist ja bereits seit geraumer Zeit draußen: Pacific hat die Tennissparte von Fischer gekauft und produziert jetzt unter eigenem Namen Rackets – “powered by Fischer Technology”, wie es auch auf den Schlägern zu lesen ist. Die erste Serie steht in den Startlöchern und wird in Kürze ausgeliefert. Das Topmodell Pacific X-Force Pro ist jetzt schon bei uns vorbestellbar. Und das mit einem besonderen “Goodie”: Zu jedem Schläger vom Modell X-Force Pro, der bis einschließlich 14. März bestellt wird, gibt es eine 100m-Rolle der Pacific Poly Power Pro gratis dazu!
Der X Force Pro basiert weitgehend auf dem Fischer Black Granite Pro No. 1. Aus Black Granite wurde nun die “Basalt X Technologie”, die für alle Top-Rackets von Pacific verwendet wurde. Was es damit auf sich hat, das könnt Ihr auch in diesem Video sehen:


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29. Januar 2010 von lars

RPM statt Hurricane

Babolat bringt Mitte April eine neue Saite – Die Diskussionen und das Rätselraten gab es seit Jahresbeginn: Welche Saite spielen Nadal, Tsonga und Roddick da? Dass es was neues ist, das war klar, da sie jetzt plötzlich eine schwarze Saite auf dem Schläger haben. Aber war es nur ein Farbwechsel. Immerhin hatte Babolat die Pro Hurricane Tour für den Jahresbeginn in schwarz angekündigt. Dazu wird es nun nicht kommen. Hier ein Auszug aus einer aktuellen Mitteilung von Babolat:

“Unsere Topspieler testeten den Saitenprototyp in der Saisonvorbereitung. Ihr Input und Feedback flossen in den Entwicklungsprozess mit ein. Das Ergebnis: Drei ATP Top 10 Spieler sind begeistert und nutzen diese neue Saite. Deshalb wird dieses neue Profimodell unter dem Namen „RPM Blast“ (RPM steht für Rounds per Minute oder U/min wie auf dem Drehzahlmesser des Autos – symbolisch für die außergewöhnliche Power und Spin). Die Pro Hurricane Tour black wird es also nicht geben.”

Mitte April soll die Saite in den Verkauf gehen, natürlich auch hier bei keller-sports.de. Und wenn es bis dahin noch weitere Infos zu der RPM Blast geben sollte, dann bekommt Ihr sie natürlich hier im K-BLOG.

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12. Januar 2010 von lars

Neues Jahr, neues Werkzeug

Auch Maria Sharapova ist ab sofort mit einem neuen Schläger unterwegs – Zu Beginn der neuen Saison sind viele Profis mit den brandneuen Rackets ihrer Ausstatter auf dem Court. Über die neuen Rackets von Head (YouTek Prestige-Serie und YouTek Extreme-Serie) und Wilson (BLX-Serie) hatten wir Euch ja bereits berichtet. Aber das sind nicht die einzigen.

Maria Sharapova und "ihr Neuer", der Prince EXO3 Black.

Auch Rafael Nadal, Dinara Safina oder Caroline Wozniacki haben von ihrem Ausstatter Babolat neue Schläger bekommen, ebenso wie Jo-Wilfried Tsonga, der von Wilson zu Babolat wechselte. Details zu den Babolat-Neuheiten bekommt Ihr am kommenden Montag zum Start der Australian Open unter anderem in LittleMac’s Sprechstunde!

Ebenfalls ein neues Racket hat Maria Sharapova in der Hand. Sie wechselte zu Jahresbeginn vom Prince Speedport Black auf den EXO3 Black und äußerte sich ganz begeistert: “Ich habe den EXO3 Black getestet und habe direkt den Sound geliebt. Ich habe auch gespürt, dass ich mehr Power und Touch erhalte.” Ob sich das auch in alter Stärke auf dem Platz bemerkbar macht, das werden wir demnächst sehen. In Deutschland erhältlich sein wird der neue Prince EXO3 Black allerdings erst im April. Bis dahin können wir also noch schauen, ob sich die Begeisterung bei Maria Sharapova hält.

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