K-BLOG

Archiv für die Kategorie ‘K-Info’

30. Dezember 2009 von lars

Die Mischung macht’s

Letzter Schlägertest des Jahres in der Deutschen Tennis Zeitung - Ein paar der Schläger hatten wir in Little Mac’s Sprechstunde ja bereits präsentiert, jetzt ist nun der komplette Test der Kategorie “Allroundschläger” in der DTZ - Deutsche Tennis Zeitung erschienen.

Insgesamt zwölf Rackets wurden für die Ausgabe 12-01/2009-2010 getestet. Dabei stellte sich heraus, dass es in dieser Kategorie offenbar am schwersten ist, den Geschmack möglichst aller Tester zu treffen. Power und Komfort auf der einen Seite, Präzision und Kontrolle auf der anderen - hier muss die richtige Mischung gefunden werden. So einfach wie im Aufmacherbild ist das aber leider nicht: Einfach die vier Testsieger der vorangegangenen Kategorien zusammenpacken und das Ergebnis ist dann der Testsieger, in diesem Fall der Prince EXO3 Red. Dieser war einer der Schläger im Test mit der größten Power und dem höchsten Komfort. Dass er sich trotzdem noch sehr gut kontrollieren lässt, brachte am Ende die höchste Durchschnittsnote.

Dass man auch auf einem anderen Weg eine hohe Note erreichen kann, das bewiesen Schläger wie der Head Youtek Speed Lite und der Wilson K Tour Team FX: Beide sind mit einem etwas schmaleren Rahmen ausgestattet und legen damit den Schwerpunkt mehr in Richtung Kontrolle. Bemerkenswert, dass sie dennoch aureichend Power bieten und vorne mit dabei sind.


Alle Details zum Test der Kategorie “Allroundschläger” gibt’s in der aktuellen Ausgabe der DTZ - Deutsche Tennis Zeitung.

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18. Dezember 2009 von lars

Freizeitspieler-Rackets im Test

Das Tennis Magazin hat 17 Rackets auf Herz und Nieren geprüft - “Die Rackets für Freizeitspieler sind sportlicher geworden!” So zumindest lautet das Fazit von Mike Reynolds, Cheftester beim Tennis Magazin, nach dem jüngsten Test der

Kategorie “Freizeitspieler”. Während hier früher meist ausschließlich extrem leichte und kopflastige “Bratpfannen” auftauchten, gibt es mittlerweile auch Schläger mit “nur” 100 sqin und bis zu 285 Gramm Gewicht. Andererseits: Zu den Testsiegern gehören diese Schläger nicht. Da sind dann doch wieder die klassischen Komfortrackets vorne, wie der Prince EXO3 Silver mit seinen 118 sqin und der Wilson K Four FX mit immerhin 107 sqin.

Welches Racket wie genau bewertet wurde und alle anderen Details könnt  Ihr ab sofort im aktuellen Tennis Magazin Ausgabe 1-2/2010 nachlesen. Ein weiterer Test mit Rackets für Club-/Medenspieler folgt dann in der Ausgabe 3/2010.

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Der Deutsche Tennis Bund vergibt zum zweiten Mal den Deutschen Tennis Preis - Was für Hollywood der Oscar und für die Musiker der Grammy ist, das soll für das deutsche Tennis bald der Deutsche Tenispreis sein. Zum zweiten Mal vergibt der Deutsche Tennis Bund diesen Preis. Vergeben wird der Award aus massivem Kristallglas in den Kategorien “Profi weiblich”, “Profi männlich”, “Nachwuchs”, “Senioren”, “Mannschaft” und “Match des Jahres”. Je fünf Kandidaten sind nominiert und eine Jury bestehend aus renommierten Tennisjournalisten und den Pressereferenten der Landesverbände entscheidet über die Gewinner.
Hier die Nominierungen:

Kategorie “Profi weiblich”
1. Sabine Lisicki  - beendet das Tennisjahr auf Position 22 der Weltrangliste und ist damit die beste Deutsche.
2. Andrea Petkovic - spielte sich 2009 von Weltranglistenplatz 315 bis auf Platz 52.
3. Tatjana Malek - verbesserte sich in der zurückliegenden Saison von Weltranglistenplatz 272 bis auf Position 64.
4. Anna-Lena Grönefeld - sorgte 2009 für den einzigen Grand Slam Titel eines deutschen Profis. An der Seite von Mark Knowles von den Bahamas gewann sie das Mixed in Wimbledon.
5. Sarah Gronert - musste 2008 ihre Karriereplanung aufgrund von Demütigungen über ihr Geschlecht unterbrechen. 2009 spielte sie sich in der Weltrangliste von Platz 735 bis auf Position 268.

Tommy Haas ist zwei Mal nominiert. (Foto: Head)

Tommy Haas ist zwei Mal nominiert. (Foto: Head)

Kategorie “Profi männlich”
1. Tommy Haas - schaffte 2009 ein eindrucksvolles Comeback und beendet das Jahr als bester Deutscher auf Platz 18 der Weltrangliste.
2. Andreas Beck - hat 2009 seinen internationalen Durchbruch geschafft und kletterte in der Weltrangliste auf Rang 33.
3. Florian Mayer - ist nach seiner sechsmonatigen Verletzungspause wieder auf dem Sprung in die Top 50.
4. Philipp Kohlschreiber erreichte im September mit Platz 22 die beste Weltranglistenplatzierung seiner Karriere.
5. Simon Greul - durfte sich im November über die beste Weltranglistenplatzierung (ATP 56) seit seinem Debüt auf der Profi-Tour freuen.
Kategorie “Nachwuchs”
1. Alexandros-Ferdinandos Georgoudas (Jhg. 91) - erreichte Anfang des Jahres in Melbourne als erster Deutscher seit zwölf Jahren das Einzel-Finale bei einem Junior Grand Slam Turnier.
2. Anna-Lena Friedsam (Jhg. 94) - machte in der Juniorinnen-Weltrangliste seit Beginn des Jahres mehr als 400 Positionen gut.
3. Dominik Schulz (Jhg. 92) - erreichte im Juni mit Junioren-Weltranglistenplatz 10 das beste Ranking seiner Karriere.
4. Kevin Krawietz (Jhg. 92) - spielte sich 2009 innerhalb weniger Monate von Platz 122 der Junioren-Weltrangliste bis in die Top 10 und gewann das Junioren-Doppel in Wimbledon.
5. Carina Witthöft (Jhg. 95) - hat 2009 den deutschen Meistertitel U14 gewonnen und wurde in Hamburg die jüngste Damen-Meisterin in der Geschichte des Landesverbandes.
Kategorie “Senioren”
1. Klaus Haas (Jhg. 38) - wird in der ITF-Weltrangliste der Senioren Ü70 an Position zwei geführt und ist im ITF Senior´s Circuit 2009 unbesiegt geblieben (32:0-Matchbilanz).
2. Sabine Krein-Auer (Jhg. 66) - gewann im Mai auf Mallorca als Ungesetzte die Einzelkonkurrenz der Seniorinnen Ü40.
3. Peter Adrigan (Jhg. 44) - ist die Nummer eins der Weltrangliste Ü65.
4. Sylvia Bauwens (Jhg. 46) - siegte 2009 bei den Europameisterschaften in Pörtschach, den ITF Swiss Seniors in Klosters und den Österreichischen Meisterschaften in Pörtschach.
5. Gerhard Fahlke (Jhg. 74) - ist eine der großen “Nachwuchshoffnungen” im deutschen Seniorentennis und derzeit die Nummer zwei der ITF-Weltrangliste Ü35.
Kategorie “Mannschaft”
1. Das deutsche Fed Cup Team - ist wieder in die Weltgruppe aufgestiegen.
2. Das deutsche Junior Fed Cup Team (U16) - erreicht nach 13 Jahren als erste deutsche Mannschaft wieder das Finale.
3. Die deutsche Herren 45 Nationalmannschaft -  gewann Anfang Mai die ITF-Mannschaftsweltmeisterschaften auf Mallorca.
4. Das Team des Tennisverbandes Schleswig-Holstein - hat zum dritten Mal in Folge die Deutschen Meisterschaften der Landesverbände gewonnen.
5. Die Herren des TK Kurhaus Lambertz Aachen - verteidigten erfolgreich den Titel als Deutscher Mannschaftsmeister.
Kategorie “Match des Jahres”
1. Philipp Kohlschreiber - Jürgen Melzer in der Erstrundenbegegnung des Davis Cup zwischen Deutschland und Österreich in Garmisch.
2. Tommy Haas - Marin Cilic in Wimbledon - ein Fünf-Satz-Krimi der Extraklasse.
3. Anna-Lena Grönefeld/Sabine Lisicki - Shuai Peng/Jie Zheng im Fed Cup Aufstiegsspiel Deutschland gegen China - der entscheidende Punkt für Deutschland
4. Philipp Kohlschreiber - Fernando Verdasco im Davis Cup Viertelfinale in Marbella zum zwischenzeitlichen 2:2 Ausgleich.
5. Sabine Lisicki - Svetlana Kuznetsova in Wimbledon - Lisicki erreichte mit dem Zweisatzsieg erstmals das Achtelfinale eines Grand Slam Turniers.

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11. Dezember 2009 von lars

Wer ist die heißeste?

Zwei Tennisspielerinnen sind bei der Wahl zur Most Desirable Woman dabei - Ob Ranglisten oder Charts, ob Internetforen oder Stammtischgespräche: Immer wieder geht es darum, wer oder was der, die oder das Beste ist. Bei sportlichen

Leistungen ist das ja meist ganz gut messbar, etwas schwerer wird es, wenn es zum Beispiel um die Schönheit geht, denn die liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. So hat auf Deutschlands größtem Tennisforum saitenforum.de der Thread Attraktivste Spielerin auf der WTA Tour mittlerweile weit über 500 Seiten! Zwei Namen, die dabei immer wieder genannt werden, sind Maria Sharapova und Ana Ivanovic. Und genau die beiden haben es jetzt geschafft in die Auswahl der “AskMen.com’s Top 99 Most Desirable Women” - also frei übersetzt die Wahl der 99 heißesten Frauen der Welt in der Kategorie “Models & Athletes”. Gewählt wird auf der Seite des Internetportals askmen.com und neben Sharapova und Ivanovic finden sich noch Namen wie Giselle Bündchen, Eva Herzigova oder Heidi Klum. Wer am Ende die Nase vorne hat, das steht dann am 19. Januar nächsten Jahres fest - solange läuft das Voting nämlich noch. Und wer jetzt als eingefleischter Tennisfan für die beiden Court Beauties abstimmen will: zum Voting geht’s hier.

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09. Dezember 2009 von lars

ATP geht in Berufung

Millionen-Prozess gegen den Deutschen Tennis Bund geht in die zweite Runde - Die ATP hat gegen das Urteil Berufung eingelegt, mit dem US-Richter Mitte Oktober die Klage der Organisation auf Erstattung der Anwaltskosten abgewiesen hatten. Bis zum 16. Dezember muss die ATP nun ihre Berufung beim zuständigen Berufungsgericht in Philadelphia begründen.

“Dieser Schritt ist nicht überraschend”, so DTB-Präsident Georg von Waldenfels. “Ich bin sehr optimistisch, dass diese Berufung keinen Erfolg haben wird. Die Argumente für eine Klageabweisung, die der erstinstanzliche Richter gefunden hat, sind eindeutig und überzeugend.” Bereits vor der Verkündung des Urteils im US-Bundesstaat Delaware hatte Waldenfels stets betont, dass die im Oktober 2008 eingegangene Klage der ATP auf Erstattung ihrer Anwaltskosten keine Grundlage habe. Die internationale Organisation behauptet, der Rechtsstreit um das Rothenbaum-Turnier habe Anwaltskosten in Höhe von etwa 17 Mio. US-Dollar verursacht.
Der DTB hatte im März 2007 gegen die Entscheidung der ATP geklagt, der Hamburger Traditionsveranstaltung seinen Masters-Status sowie seinen traditionellen Mai-Termin zu entziehen. Im August 2008 entschied eine achtköpfige Jury am Bundesbezirksgericht in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware zugunsten der ATP. Gegen dieses Urteil legte der DTB kurz darauf Berufung ein. Eine Entscheidung des zuständigen Gerichts in Philadelphia wird im Frühjahr 2010 erwartet. Die beiden Parteien werden sich also noch mehrmals vor Gericht treffen.

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17. November 2009 von lars

Kampf der Systeme

Dritter DTZ-Rackettest dieser Saison hat zwei Sieger - Zum dritten Mal hat die Deutsche Tennis Zeitung diese Saison einen Rackettest veröffentlicht. Die Kategorie lautete diesmal “sportliche Schläger”. Ein paar der Modelle wurden ja bereits in Little Mac’s Sprechstunde vorgestellt, jetzt ist das Ergebnis erschienen. Vom Gewicht her allesamt zwischen 280 und 300 Gramm (unbespannt) gab es zwei grundlegende Kategorien: Schläger mit klassisch schmalem Profil und Schläger mit variablem Profil bis zu 26 mm. Testsieger gab es aus jeder Kategorie einen: für die “Klassiker” der Head Youtek Speed Elite und für die Schläger mit variablem Profil der Wilson K Pro Team FX. Und so endete der “Kampf der Systeme also mit einem eindeutigen Unentschieden.

Auf den nächsten Plätzen folgen der Prince EXO3 Rebel Team, welcher übrigens die meisten persönlichen Höchstnoten der Tester erhielt, der Head Youtek Radical MP sowie der Babolat Drive Z Tour. Den kompletten Test könnt Ihr nachlesen in der DTZ - Deutsche Tennis Zeitung, Ausgabe 11/2009.

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04. November 2009 von florianb

Mit den Profis gegen den Krebs!

In Frankfurt findet am 18. Dezember ein Pro-Am  Charity Doppel-Tennisturnier statt - Welcher Hobby-Tennisspieler hat nicht schon einmal davon geträumt, gemeinsam mit den Profis auf dem Platz zu stehen? Diese Möglichkeit ergibt sich am 18.Dezember beim TC Palmengarten Frankfurt, wo ihr gemeinsam mit aktuellen und ehemaligen deutschen Tennisprofis für einen guten Zweck aufschlagen könnt. Der gesamte Erlös dieser Veranstaltung

Das Pro-Am Charity Doppel-Turnier am 18.Dezember

wird an das ambulante Krebszentrum in Frankfurt am Main gehen, um schwer krebskranken Menschen ihren Alltag zu erleichtern und ihre Schmerzen etwas zu lindern.

Unter dem Motto: Gemeinsam Schwitzen für den guten Zweck, besteht jede Mannschaft aus zwei Doppelteams mit jeweils einem Amateur und einem Profi. Mit von der Partie sind unter anderem die Davis Cup Helden wie Alexander Waske, Marc-Kevin Göllner, Karsten Braasch oder der aktuelle Teamchef Patrik Kühnen. Dieses tolle Projekt richtet sich an alle, die die Möglichkeit nutzen wollen, krebskranken Menschen zu helfen. Detaillierte Informationen erhaltet Ihr unter +49(0)69 26496 771 oder per email an charity@master.ag.

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21. Oktober 2009 von lars

Aufatmen beim DTB

US-Gericht weist Millionenklage der ATP gegen den Deutschen Tennis Bund zurück - Man ist ja gute Nachrichten vom und über den Deutschen Tennis Bund (DTB) schon gar nicht mehr gewohnt. Doch jetzt gab es tatsächlich mal wieder eine:

Ein Gericht im US-Bundesstaat Delaware hat die Klage der ATP auf Rückerstattung von Anwaltskosten in Höhe von etwa 17 Mio. US-Dollar abgewiesen. Die Kosten waren der Spielerorganisation angeblich durch den Rechtsstreit um das Turnier am Hamburger Rothenbaum entstanden. Der DTB hatte damals gegen die Rückstufung des Turniers in die zweite Kategorie geklagt und verloren. Jetzt wollte die ATP zurückschießen und forderte die Anwaltshonorare zurück. Verklagt wurde neben dem DTB auch der Katarische Tennisverband, gemeinsam mit dem DTB Turnierausrichter der German Open.

“Ich freue mich sehr, dass unsere Rechtsauffassung von den Richtern in den USA bestätigt wurde”, kommentiert DTB-Präsident Dr. Georg von Waldenfels die Nachricht aus den USA. “Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass die Klage keine Grundlage hat. Nun hat sich unser langer Atem ausgezahlt. Das Urteil der US-Richter ist ein großer Erfolg für den DTB”, wird von Waldenfells auf der Homepage des DTB weiter zitiert. Immerhin ein Teilerfolg, nachdem der DTB die Klage um den Turnierstatus verloren hatte und dafür Anwaltshonorare in Höhe von etwa 3,3 Mio. US-Dollar hinblättern musste. Hätte der Verband nun auch noch die Anwaltskosten der ATP zahlen müssen, dann hätte von Waldenfells wohl schon nach wenigen Tagen von seiner Aussage abrücken müssen, dass der DTB zum Jahresende schuldenfrei sein werde.

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20. Oktober 2009 von lars

Nicht viel los beim deutschen Nachwuchs?

Der DTB hat nur eine einzige Spielerin in den Top 10 Europas - In den “goldenen Zeiten”, als Steffi Graf, Boris Becker und Michael Stich noch Grand Slam-Titel im Vierteljahrestakt holten, da hielten Journalisten und Tennisfans regelmäßig auf Jugendturnieren Ausschau nach der “neuen Steffi” und dem “neuen Boris”. Und auch die beiden selbst engagierten sich in der Talentsuche mit ihren jeweiligen Nachwuchs-Teams.Doch ob Kiefer, Elsner oder Groenefeld, die allesamt im Juniorenbereich Grand Slam-Turniere gewannen, - bislang blieb Steffi Grafs French Open Sieg der letzte deutsche Einzel-Triumph bei einem der vier großen Turniere.

Einzige Deutsche in Europas Top 10: Lisa-Marie Mätschke.

Einzige Deutsche in Europas Top 10: Lisa-Marie Mätschke.

Mittlerweile sind zumindest die ständigen Fragen nach der “neuen Steffi” oder dem “neuen Boris” weitgehend verstummt. Vermutlich auch ein kleines Zeichen von Resignation, ist man im deutschen Tennis ja mittlerweile schon fast zu Jubelstürmen hingerissen, wenn wie dieses Jahr geschehen eine Sabine Lisicki oder Andrea Petkovic wenigstens bei kleineren WTA-Turnieren den Siegerpokal in Händen halten dürfen. Und wenn man sich die Ranglisten beim Nachwuchs so anschaut, so scheint nicht gerade Besserung im Anmarsch zu sein. In den kürzlich erschienenen europäischen Abschlussranglisten der U14 und U 16 (Weltranglisten gibt es erst ab der U18) erscheint das Länderkürzel “GER” nur ein einziges Mal in den Top Ten: die Berlinerin Lisa-Marie Mätschke hat in der U14 die Saison als Nummer 7 Europas beendet. Und um ein Haar wäre die 14-Jährige gar nicht beim Tennis gelandet, sondern beim Ballett. Denn im zarten Alter von acht Jahren hatte sie ein Angebot für ein Stipendium am Berliner Friedrichstadtpalast, entschied sich dann aber doch fürs Tennis - und gilt dort derzeit als eine der größten deutschen Hoffnungen. Dass Lisa-Marie Mätschke nach wie vor die Beweglichkeit einer Ballerina hat, das zeigt übrigens unser Bild von ihr.

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16. Oktober 2009 von lars

Komfort pur!

Wilson K Three FX ist Testsieger in der Deutschen Tennis Zeitung - Derzeit kommen die Rackettests in den

Testsieger Wilson K Three FX

Testsieger Wilson K Three FX

Fachzeitschriften Schlag auf Schlag. Die DTZ - Deutsche Tennis Zeitung hat jetzt die Kategorie “Komfortschläger” getestet. Die Vorgaben waren dabei ziemlich eindeutig: Die Schläger sollen ein möglichst hohes Maß an Power, Komfort und Armschonung bieten, die Kontrolle dabei aber natürlich nich vollkommen außer Acht lassen. Am besten gelöst hat diese Aufgabe nach Ansicht der DTZ-Tester dieses Jahr der Wilson K Three FX. Mit 8,2 von 10 möglichen Durchschnittspunkten ließ er die Konkurrenz hinter sich und setzte damit den Erfolg des  Wilson K Zero fort, der vergangenes Jahr neben dem Head Crossbow 10 und dem Dunlop Aerogel 4D 900 einer der Testsieger war. Die zweitbeste Durchschnittsnote erreichte dieses Jahr der Prince EXO3 Silver mit 7,8 Punkten, dicht gefolgt vom Head Crossbow 8 mit 7,7 Punkten. Die detaillierten Ergebnisse gibt’s zu lesen in der aktuellen Ausgabe 10/2009 der DTZ - Deutsche Tennis Zeitung.

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Little Mac's Sprechstunde - Schweizer Touch oder Gaucho-Power
Little Mac hat zwei (Papp)kameraden
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09.02.2010, 01:30 Uhr
Signum Pro - POLY PLASMA - 200m
 Gesamt
 Power
 Kontrolle
 Haltbarkeit


gute saite mit viel power, spin aufnahme ist auch sehr gut, aber die haltbarkeit bei 1,18mm ist nich...

09.02.2010, 01:26 Uhr
Kirschbaum - P2 - 200m
 Gesamt
 Power
 Kontrolle
 Haltbarkeit


diese saite ist mein liebling, denn sie hält relativ lange, spiele mit dem six one tour und spin...

09.02.2010, 01:23 Uhr
Wilson - PRO OVERGRIP - 3 Stück
 Gesamt
 Rutschfestigkeit
 Schweißaufnahme
 Haltbarkeit


also das sind wohl die besten griffbänder aller zeiten, geiles gefühl kein rutschen, geile...


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