K-BLOG

Archiv für die Kategorie ‘K-Info’

11. März 2010 von lars

Rot, orange oder grün?

Welcher Methodikball eignet sich für welche Spielfeldgröße? - Früher spielte man im Kindertraining nur allzu oft mit alten, abgespielten Bällen. Die waren zwar weicher als neue Bälle und dadurch langsamer und sprangen nicht so hoch, aber sie hatten auch keinen Filz mehr.

Kindertennis im Kleinfeld (Foto: Head)

Kindertennis im Kleinfeld (Foto: Head)

Heutzutage tut man den Kindern solche alten Kartoffeln nicht mehr an, sondern verwendet Methodikbälle, welche von ihrem Sprungverhalten optimal auf den Nachwuchs abgestimmt sind. Allerdings ist es bei diesen Methodikbällen inzwischen fast so wie bei den Schlägern: Es gibt so viele verschiedene Versionen, dass man sich kaum noch auskennt. Welche Methodikbälle eignen sich also für welchen Bereich? Hier ein paar Antworten:

Methodikbälle sind nach einem Konzept des internationalen Tennisverbandes ITF in drei Farbgruppen unterteilt. Die unterste Stufe ist rot. Dies sind die größten und weichsten Bälle, die meist aus Schaumstoff gefertigt werden und neuerdings auch in manchen Fällen mit Filz überzogen sind. Diese Bälle werden für die ersten Versuche ohne Feld und Netz verwendet oder aber auch im Kleinfeld. Die reinen Schaumstoffbälle haben dabei allerdings den kleinen Nachteil, dass sie recht windanfällig sind.

Die mittlere Stufe ist orange. Diese Bälle sind etwa 50% langsamer als herkömmliche Bälle. Sie werden entweder im Kleinfeld oder im Midcourt (normales Tennisfeld mit nach vorne versetzter Grundlinie) verwendet.

Die oberste Stufe ist dann grün. Diese Bälle sind etwa 40% weicher als reguläre Bälle. Sie werden entweder im Midcourt gespielt oder auch in den jüngsten Altersklassen, die schon auf dem normalen Platz spielen (zum Beispiel U10). Und wer sich jetzt fragt, warum Kinder die schon auf dem normalen Feld spielen nicht mit normalen Bällen spielen sollen: Hier wird argumentiert, dass zum einen längere Ballwechsel zustande kommen und zum anderen die Bälle niedriger springen und die Kids dadurch nicht so oft über Kopfhöhe schlagen müssen. Alle Kinderbälle findest Du übrigens hier.

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05. März 2010 von lars

Highlight in Essen

Die Deutschen Jugendhallenmeisterschaften gehen an diesem Wochenende in die heiße Phase - Während das deutsche Davis Cup Team in Toulon gegen Frankreich den scheinbar aussichtslosen Kampf um den Einzug ins Viertelfinale bestreitet, kämpft die Spitze des deutschen Jugendtennis in Essen um die nationalen Hallenmeistertitel.

Michael Bogner aus Bayern ist einer der Halbfinalisten der U16.

Michael Bogner aus Bayern ist einer der Halbfinalisten der U16.

Austragungsort der Deutschen Meisterschaften ist zum 24. Mal nacheinander das niederrheinische Leistungszentrum an der Essener Hafenstraße. Die Viertelfinals in den Einzeln sind heute über die Bühne gegangen, am Wochenende stehen dann Halbfinale und Finale auf dem Programm. In den Altersklassen U14, U16 und U18 werden dann am Sonntag die neuen Deutschen Meister gekürt.

Ein paar Überraschungen gab’s auch schon. So schieden bei den Junioren U16 die ersten drei der Setzlisteallesamt spätestens im Viertelfinale aus. Welche Favoriten sich am Ende durchsetzen und wo ein Außenseiter den Titel holt, das könnt Ihr Euch ja mal live anschauen im Leistungszentrum an der Essener Hafenstraße.

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17. Februar 2010 von lars

Auge in Auge mit Rafa und Jo

Bei der Babolat Aero Challenge gibt es ein Match mit den beiden Top-Stars zu gewinnen - Ok, es ist eine Sache, die absoluten Top-Stars der Tennisszene live auf dem Court zu bewundern. Aber ein noch viel größeres Erlebnis muss es sein, mal gegen

babolat-aero-challenge

einen von ihnen selbst antreten zu dürfen. Die Chance dazu gibt es jetzt. Denn Babolat verlost das “Match Deiner Träume”: Bei der Babolat Aero Challenge können Tennisfans eine Reise nach Paris und ein Match gegen Rafael Nadal oder Jo-Wilfried Tsonga gewinnen. Dazu gibt es jeden Monat eine neue Quizfrage, wer jeden Monat aufs Neue teilnimmt, der erhöht seine Siegchancen.


Und wer nach der Teilnahme am Quiz noch Lust auf ein Spielchen hat: Auf der Facebook-Seite von Babolat gibt es noch ein interaktives Onlinespiel, bei dem man sich mit anderen Spielern messen, Punkte sammeln und natürlich auch Preise gewinnen kann. Also dann: Viel Glück bei der Babolat Aero Challenge!

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12. Februar 2010 von lars

Breit gefächert

Das Tennis Magazin hat den letzten Schlägertest der Saison veröffentlicht - Tennis ist ja eine so genannte “Lifetime-Sportart”, also ein Sport, den man bis ins hohe Alter ausüben kann. Und in kaum einer anderen Sportart werden bis ins hohe Alter auch noch so viele Wettkämpfe bestritten. Die große Zahl an Mannschaften in den Altersklassen ab 40 aufwärts beweist dies.

Testsieger Head Youtek Radical MP und Wilson K tour Team FX

Testsieger Head Youtek Radical MP und Wilson K Tour Team FX

Daher sind auch die “Rackets für Medenspieler”, welche das Tennis Magazin in seiner aktuellen Ausgabe getestet hat, sehr breit gefächert. Von 95 bis 105 sqin reicht die Kopfgröße, von 275 bis 323 Gramm Gewicht (besaitet) und von 21 bis 27 mm Bauhöhe reicht die Palette.

Keine große Überraschung ist es da, dass auch die Testsieger recht unterschiedlich sind. So landet zum Beispiel mit dem Head Youtek Radical MP einer der eher sportlichen Rahmen ganz vorne. Vor allem die exzellente Kontrolle sticht laut Aussage der TM-Tester hervor. Die gute Mmischung aus Power und Kontrolle ist es, welche den Wilson K Tour Team FX ebenfalls ganz vorne landen lassen. Dieser liegt mit 102 sqin im Gegensatz zum Radical MP eher im komfortableren Bereich, schafft aber laut Testbericht den Spagat, “das Gros der Medenspieler anzusprechen - Junioren, Damen, Herren, Senioren, Bezirksklassespieler, aber auch Verbands- und Oberligisten.”

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30. Dezember 2009 von lars

Die Mischung macht’s

Letzter Schlägertest des Jahres in der Deutschen Tennis Zeitung - Ein paar der Schläger hatten wir in Little Mac’s Sprechstunde ja bereits präsentiert, jetzt ist nun der komplette Test der Kategorie “Allroundschläger” in der DTZ - Deutsche Tennis Zeitung erschienen.

Insgesamt zwölf Rackets wurden für die Ausgabe 12-01/2009-2010 getestet. Dabei stellte sich heraus, dass es in dieser Kategorie offenbar am schwersten ist, den Geschmack möglichst aller Tester zu treffen. Power und Komfort auf der einen Seite, Präzision und Kontrolle auf der anderen - hier muss die richtige Mischung gefunden werden. So einfach wie im Aufmacherbild ist das aber leider nicht: Einfach die vier Testsieger der vorangegangenen Kategorien zusammenpacken und das Ergebnis ist dann der Testsieger, in diesem Fall der Prince EXO3 Red. Dieser war einer der Schläger im Test mit der größten Power und dem höchsten Komfort. Dass er sich trotzdem noch sehr gut kontrollieren lässt, brachte am Ende die höchste Durchschnittsnote.

Dass man auch auf einem anderen Weg eine hohe Note erreichen kann, das bewiesen Schläger wie der Head Youtek Speed Lite und der Wilson K Tour Team FX: Beide sind mit einem etwas schmaleren Rahmen ausgestattet und legen damit den Schwerpunkt mehr in Richtung Kontrolle. Bemerkenswert, dass sie dennoch aureichend Power bieten und vorne mit dabei sind.


Alle Details zum Test der Kategorie “Allroundschläger” gibt’s in der aktuellen Ausgabe der DTZ - Deutsche Tennis Zeitung.

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18. Dezember 2009 von lars

Freizeitspieler-Rackets im Test

Das Tennis Magazin hat 17 Rackets auf Herz und Nieren geprüft - “Die Rackets für Freizeitspieler sind sportlicher geworden!” So zumindest lautet das Fazit von Mike Reynolds, Cheftester beim Tennis Magazin, nach dem jüngsten Test der

Kategorie “Freizeitspieler”. Während hier früher meist ausschließlich extrem leichte und kopflastige “Bratpfannen” auftauchten, gibt es mittlerweile auch Schläger mit “nur” 100 sqin und bis zu 285 Gramm Gewicht. Andererseits: Zu den Testsiegern gehören diese Schläger nicht. Da sind dann doch wieder die klassischen Komfortrackets vorne, wie der Prince EXO3 Silver mit seinen 118 sqin und der Wilson K Four FX mit immerhin 107 sqin.

Welches Racket wie genau bewertet wurde und alle anderen Details könnt  Ihr ab sofort im aktuellen Tennis Magazin Ausgabe 1-2/2010 nachlesen. Ein weiterer Test mit Rackets für Club-/Medenspieler folgt dann in der Ausgabe 3/2010.

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Der Deutsche Tennis Bund vergibt zum zweiten Mal den Deutschen Tennis Preis - Was für Hollywood der Oscar und für die Musiker der Grammy ist, das soll für das deutsche Tennis bald der Deutsche Tenispreis sein. Zum zweiten Mal vergibt der Deutsche Tennis Bund diesen Preis. Vergeben wird der Award aus massivem Kristallglas in den Kategorien “Profi weiblich”, “Profi männlich”, “Nachwuchs”, “Senioren”, “Mannschaft” und “Match des Jahres”. Je fünf Kandidaten sind nominiert und eine Jury bestehend aus renommierten Tennisjournalisten und den Pressereferenten der Landesverbände entscheidet über die Gewinner.
Hier die Nominierungen:

Kategorie “Profi weiblich”
1. Sabine Lisicki  - beendet das Tennisjahr auf Position 22 der Weltrangliste und ist damit die beste Deutsche.
2. Andrea Petkovic - spielte sich 2009 von Weltranglistenplatz 315 bis auf Platz 52.
3. Tatjana Malek - verbesserte sich in der zurückliegenden Saison von Weltranglistenplatz 272 bis auf Position 64.
4. Anna-Lena Grönefeld - sorgte 2009 für den einzigen Grand Slam Titel eines deutschen Profis. An der Seite von Mark Knowles von den Bahamas gewann sie das Mixed in Wimbledon.
5. Sarah Gronert - musste 2008 ihre Karriereplanung aufgrund von Demütigungen über ihr Geschlecht unterbrechen. 2009 spielte sie sich in der Weltrangliste von Platz 735 bis auf Position 268.

Tommy Haas ist zwei Mal nominiert. (Foto: Head)

Tommy Haas ist zwei Mal nominiert. (Foto: Head)

Kategorie “Profi männlich”
1. Tommy Haas - schaffte 2009 ein eindrucksvolles Comeback und beendet das Jahr als bester Deutscher auf Platz 18 der Weltrangliste.
2. Andreas Beck - hat 2009 seinen internationalen Durchbruch geschafft und kletterte in der Weltrangliste auf Rang 33.
3. Florian Mayer - ist nach seiner sechsmonatigen Verletzungspause wieder auf dem Sprung in die Top 50.
4. Philipp Kohlschreiber erreichte im September mit Platz 22 die beste Weltranglistenplatzierung seiner Karriere.
5. Simon Greul - durfte sich im November über die beste Weltranglistenplatzierung (ATP 56) seit seinem Debüt auf der Profi-Tour freuen.
Kategorie “Nachwuchs”
1. Alexandros-Ferdinandos Georgoudas (Jhg. 91) - erreichte Anfang des Jahres in Melbourne als erster Deutscher seit zwölf Jahren das Einzel-Finale bei einem Junior Grand Slam Turnier.
2. Anna-Lena Friedsam (Jhg. 94) - machte in der Juniorinnen-Weltrangliste seit Beginn des Jahres mehr als 400 Positionen gut.
3. Dominik Schulz (Jhg. 92) - erreichte im Juni mit Junioren-Weltranglistenplatz 10 das beste Ranking seiner Karriere.
4. Kevin Krawietz (Jhg. 92) - spielte sich 2009 innerhalb weniger Monate von Platz 122 der Junioren-Weltrangliste bis in die Top 10 und gewann das Junioren-Doppel in Wimbledon.
5. Carina Witthöft (Jhg. 95) - hat 2009 den deutschen Meistertitel U14 gewonnen und wurde in Hamburg die jüngste Damen-Meisterin in der Geschichte des Landesverbandes.
Kategorie “Senioren”
1. Klaus Haas (Jhg. 38) - wird in der ITF-Weltrangliste der Senioren Ü70 an Position zwei geführt und ist im ITF Senior´s Circuit 2009 unbesiegt geblieben (32:0-Matchbilanz).
2. Sabine Krein-Auer (Jhg. 66) - gewann im Mai auf Mallorca als Ungesetzte die Einzelkonkurrenz der Seniorinnen Ü40.
3. Peter Adrigan (Jhg. 44) - ist die Nummer eins der Weltrangliste Ü65.
4. Sylvia Bauwens (Jhg. 46) - siegte 2009 bei den Europameisterschaften in Pörtschach, den ITF Swiss Seniors in Klosters und den Österreichischen Meisterschaften in Pörtschach.
5. Gerhard Fahlke (Jhg. 74) - ist eine der großen “Nachwuchshoffnungen” im deutschen Seniorentennis und derzeit die Nummer zwei der ITF-Weltrangliste Ü35.
Kategorie “Mannschaft”
1. Das deutsche Fed Cup Team - ist wieder in die Weltgruppe aufgestiegen.
2. Das deutsche Junior Fed Cup Team (U16) - erreicht nach 13 Jahren als erste deutsche Mannschaft wieder das Finale.
3. Die deutsche Herren 45 Nationalmannschaft -  gewann Anfang Mai die ITF-Mannschaftsweltmeisterschaften auf Mallorca.
4. Das Team des Tennisverbandes Schleswig-Holstein - hat zum dritten Mal in Folge die Deutschen Meisterschaften der Landesverbände gewonnen.
5. Die Herren des TK Kurhaus Lambertz Aachen - verteidigten erfolgreich den Titel als Deutscher Mannschaftsmeister.
Kategorie “Match des Jahres”
1. Philipp Kohlschreiber - Jürgen Melzer in der Erstrundenbegegnung des Davis Cup zwischen Deutschland und Österreich in Garmisch.
2. Tommy Haas - Marin Cilic in Wimbledon - ein Fünf-Satz-Krimi der Extraklasse.
3. Anna-Lena Grönefeld/Sabine Lisicki - Shuai Peng/Jie Zheng im Fed Cup Aufstiegsspiel Deutschland gegen China - der entscheidende Punkt für Deutschland
4. Philipp Kohlschreiber - Fernando Verdasco im Davis Cup Viertelfinale in Marbella zum zwischenzeitlichen 2:2 Ausgleich.
5. Sabine Lisicki - Svetlana Kuznetsova in Wimbledon - Lisicki erreichte mit dem Zweisatzsieg erstmals das Achtelfinale eines Grand Slam Turniers.

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11. Dezember 2009 von lars

Wer ist die heißeste?

Zwei Tennisspielerinnen sind bei der Wahl zur Most Desirable Woman dabei - Ob Ranglisten oder Charts, ob Internetforen oder Stammtischgespräche: Immer wieder geht es darum, wer oder was der, die oder das Beste ist. Bei sportlichen

Leistungen ist das ja meist ganz gut messbar, etwas schwerer wird es, wenn es zum Beispiel um die Schönheit geht, denn die liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. So hat auf Deutschlands größtem Tennisforum saitenforum.de der Thread Attraktivste Spielerin auf der WTA Tour mittlerweile weit über 500 Seiten! Zwei Namen, die dabei immer wieder genannt werden, sind Maria Sharapova und Ana Ivanovic. Und genau die beiden haben es jetzt geschafft in die Auswahl der “AskMen.com’s Top 99 Most Desirable Women” - also frei übersetzt die Wahl der 99 heißesten Frauen der Welt in der Kategorie “Models & Athletes”. Gewählt wird auf der Seite des Internetportals askmen.com und neben Sharapova und Ivanovic finden sich noch Namen wie Giselle Bündchen, Eva Herzigova oder Heidi Klum. Wer am Ende die Nase vorne hat, das steht dann am 19. Januar nächsten Jahres fest - solange läuft das Voting nämlich noch. Und wer jetzt als eingefleischter Tennisfan für die beiden Court Beauties abstimmen will: zum Voting geht’s hier.

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09. Dezember 2009 von lars

ATP geht in Berufung

Millionen-Prozess gegen den Deutschen Tennis Bund geht in die zweite Runde - Die ATP hat gegen das Urteil Berufung eingelegt, mit dem US-Richter Mitte Oktober die Klage der Organisation auf Erstattung der Anwaltskosten abgewiesen hatten. Bis zum 16. Dezember muss die ATP nun ihre Berufung beim zuständigen Berufungsgericht in Philadelphia begründen.

“Dieser Schritt ist nicht überraschend”, so DTB-Präsident Georg von Waldenfels. “Ich bin sehr optimistisch, dass diese Berufung keinen Erfolg haben wird. Die Argumente für eine Klageabweisung, die der erstinstanzliche Richter gefunden hat, sind eindeutig und überzeugend.” Bereits vor der Verkündung des Urteils im US-Bundesstaat Delaware hatte Waldenfels stets betont, dass die im Oktober 2008 eingegangene Klage der ATP auf Erstattung ihrer Anwaltskosten keine Grundlage habe. Die internationale Organisation behauptet, der Rechtsstreit um das Rothenbaum-Turnier habe Anwaltskosten in Höhe von etwa 17 Mio. US-Dollar verursacht.
Der DTB hatte im März 2007 gegen die Entscheidung der ATP geklagt, der Hamburger Traditionsveranstaltung seinen Masters-Status sowie seinen traditionellen Mai-Termin zu entziehen. Im August 2008 entschied eine achtköpfige Jury am Bundesbezirksgericht in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware zugunsten der ATP. Gegen dieses Urteil legte der DTB kurz darauf Berufung ein. Eine Entscheidung des zuständigen Gerichts in Philadelphia wird im Frühjahr 2010 erwartet. Die beiden Parteien werden sich also noch mehrmals vor Gericht treffen.

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17. November 2009 von lars

Kampf der Systeme

Dritter DTZ-Rackettest dieser Saison hat zwei Sieger - Zum dritten Mal hat die Deutsche Tennis Zeitung diese Saison einen Rackettest veröffentlicht. Die Kategorie lautete diesmal “sportliche Schläger”. Ein paar der Modelle wurden ja bereits in Little Mac’s Sprechstunde vorgestellt, jetzt ist das Ergebnis erschienen. Vom Gewicht her allesamt zwischen 280 und 300 Gramm (unbespannt) gab es zwei grundlegende Kategorien: Schläger mit klassisch schmalem Profil und Schläger mit variablem Profil bis zu 26 mm. Testsieger gab es aus jeder Kategorie einen: für die “Klassiker” der Head Youtek Speed Elite und für die Schläger mit variablem Profil der Wilson K Pro Team FX. Und so endete der “Kampf der Systeme also mit einem eindeutigen Unentschieden.

Auf den nächsten Plätzen folgen der Prince EXO3 Rebel Team, welcher übrigens die meisten persönlichen Höchstnoten der Tester erhielt, der Head Youtek Radical MP sowie der Babolat Drive Z Tour. Den kompletten Test könnt Ihr nachlesen in der DTZ - Deutsche Tennis Zeitung, Ausgabe 11/2009.

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Pacific Rackets bestellbar
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Little Mac's Sprechstunde - and the winner is . . .
Vergangene Nacht wurden im Kodak
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12.03.2010, 08:33 Uhr
Yonex - RDiS 300
 Gesamt
 Power
 Kontrolle
 Komfort


Ich hatte früher bereits einmal Yonex Schläger und dachte, den probierst Du mal aus, nachdem ich...

12.03.2010, 08:22 Uhr
Adidas - TOUR CLASSIC (2E) HW09
 Gesamt
 Komfort
 Stabilität
 Haltbarkeit


Endlich ein Tennisschuh der super passt und absolut angenehm zu tragen ist. Sicher, es gibt...

11.03.2010, 20:29 Uhr
Adidas - M EDGE TEE high orange HW09
 Gesamt
 Optik
 Passform
 Tragekomfort


Das Shirt ist sehr angenehm zu tragen, da es körperbetont anliegt. Ich mag es selbst auch lieber...


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