K-BLOG

Archiv für die Kategorie ‘K-Info’

27. April 2010 von lars

Rackettest für Turnierschläger

Die Deutsche Tennis Zeitung hat den ersten Schlägertest des Jahres veröffentlicht – Ein paar der Schläger hatten wir Euch ja bereits vorgestellt: In Little Mac’s Sprechstunde wurden sechs der elf Kandidaten kurz präsentiert. Jetzt hat die DTZ – Deutsche Tennis Zeitung ihren ersten Rackettest des Jahres 2010 auch veröffentlicht.

In der Ausgabe 04/2010 wurden elf Turnierschläger unter die Lupe genommen. Hauchdünner Testsieger wurde dabei der Head Youtek Prestige MP mit lediglich einem Zehntelpunkt Vorsprung auf den Wilson Six.One 95 BLX. Beide glänzten vor allem durch hervorragende Kontrolle, Stabilität und Touch.


Auf den folgenden Plätzen landeten der Head Youtek Prestige MID, der Dunlop Aerogel 4D 200 Tour sowie der brandneue Pacific X Force Pro. Alle weiteren Details zum Test könnt Ihr nachlesen in der Aprilausgabe der DTZ – Deutsche Tennis Zeitung.

Bookmark: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • NewsVine
  • Tausendreporter

weiter lesen

14. April 2010 von lars

Einkaufsratgeber Schuhe (Herren)

Immer wieder bekommen wir am Telefon, über den Chat oder auch per Mail Fragen zu Größe und Passform von Tennisschuhen. Die häufigsten Fragen wollen wir hier beantworten – Wie groß fällt Nike aus? Ich habe Größe 43, welche UK-Größe ist das bei Adidas? Welche Schuhe sind breit geschnitten? Solche und andere Fragen bekommen wir immer wieder gestellt. Die folgenden Infos sollen Euch diese Fragen ersparen.

Zunächst einmal zum Schnitt der Schuhe. Erfahrungsgemäß der schmalste Herrentennisschuh auf dem Markt ist Babolat. Schon bei mittelbreiten Füßen wird es hier schwierig, wer auf richtig breitem Fuß lebt, der wird mit Babolat-Schuhen normalerweise nicht glücklich. Ein wenig breiter, aber immer noch recht schmal geschnitten sind die Modelle von Wilson, Yonex und Adidas. Wobei man bei Adidas etwas unterscheiden muss: Modelle wie der Genius oder der Pulse sind noch etwas schmaler und gehen fast schon in Richtung Babolat, die Barricade-Serie oder auch der Tirand sind ein wenig breiter. Eine Besonderheit ist das Modell Tour Classic: dieser ist besonders breit geschnitten und richtet sich daher an die Kunden, die in Adidasschuhe normalerweise nicht hineinpassen.

Ebenfalls zweigeteilt ist die Linie von Head: Während die Top-Modelle wie der Speed Pro eher so schmal geschnitten sind wie zum Beispiel Adidas, sind die günstigeren Schuhe wie der Mojo deutlich breiter. Bei Nike ist das Ganze nach Linien unterteilt: Die Speed Linie, zu der zum Beispiel die Vapor-Modelle aus der Federer-Linie oder der Breathe 2K10 gehören, sind eher schmal geschnitten. Die Power Linie hingegen, zu der zum Beispiel die Courtballistec-Modelle von Rafael Nadal gehören, zählen zu den breiteren Schuhen auf dem Markt. Der heißeste Tipp für Tennisspieler auf der Suche nach einem breiten Schuh sind jedoch die Schuhe von K-Swiss. Diese gelten als die breitesten und mit die bequemsten Tennisschuhe überhaupt.

Mindestens genauso wichtig wie der Schnitt ist die passende Länge. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: entweder Ihr habt einen gut passenden Tennisschuh einer der Marken aus unserem Sortiment. Dann könnt Ihr anhand der Größe dieses Schuhs und mit Hilfe der unten abgebildeten Tabelle die für Euch von der Länge her passende Größe aller anderen Marken herausfinden. Die zweite Möglichkeit ist, dass Ihr wie in der Tabelle beschrieben Euren Fuß einfach ausmesst. Drei Dinge sind hier zu beachten:

1. Wir arbeiten mit UK-Größen. Einzige Ausnahme sind Nike-Schuhe, hier geht es nach US-Größen – das hat logistische Gründe.

2. Die unter der Tabelle aufgeführten EU-Größen sind ungefähre Werte und müssen nicht mit den vom jeweiligen Hersteller angegebenen EU-Größen übereinstimmen. (Tatsächlich stimmen sie meistens nicht überein!)

3. Die Nike-Schuhe der Courtballistec-Serie sind nicht nur etwas breiter geschnitten, sie fallen auch etwa eine halbe Nummer größer aus. Das bedeutet: Wenn Ihr laut Tabelle bei Nike Größe US 10 habt, dann müsst Ihr einen Courtballistec nur in Größe US 9,5 bestellen.

Mit Hilfe dieser Infos sollte es eigentlich keine Hindernisse mehr geben auf dem Weg zu Eurem neuen Lieblingsschuh für die anstehende Saison.

Bookmark: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • NewsVine
  • Tausendreporter

weiter lesen

01. April 2010 von lars

Saiten auf den Sondermüll

Die neue Müllrichtlinie macht Tennissaiten in Deutschland ab 2011 teurer – Schlechte Nachrichten für alle Tennisspieler in Deutschland: Tennissaiten werden ab 1. Januar 2011 teurer. Denn das Bundesumweltministerium hat eine neue Richtlinie erlassen, wonach Tennissaiten künftig als Sondermüll gelten und dementsprechend entsorgt werden müssen. In der Praxis bedeutet dies, dass herausgeschnittene Saiten künftig getrennt und zur Deponie gebracht werden müssen. Wer Tennissaiten ab nächstem Jahr noch im Hausmüll entsorgt, der riskiert empfindliche Geldbußen bis zu 3000 Euro! Die Kosten für die

Tennissaiten sind künftig Sondermüll

Entsorgung müssen die Hersteller im Vorfeld bezahlen, weshalb Tennissaiten ab kommendem Jahr etwa 50 Cent pro Set und etwa fünf Euro pro 200m-Rolle teurer werden. Denn die Hersteller haben bereits angekündigt, die Sondermüllabgabe auf die Endverbraucher umzulegen.

Der Grund für diese neue Richtlinie ist übrigens nicht im Material der Saiten an sich begründet, sondern in der Tatsache, dass in Deutschland Tennis überwiegend auf Sandplätzen gespielt wird. “Das auf Tennisplätzen verwendete Ziegelmehl ist toxisch und muss deshalb als Sondermüll betrachtet werden. Das Gleiche gilt dann auch konsequenterweise für die Saiten, an denen sich der Sand festsetzt. Wahrscheinlich wird die Regelung daher auch noch auf Tennisbälle ausgedehnt”, heißt es in einer Information des Umweltministeriums. Daher ist also auch mit einer weiteren Preissteigerung bei Bällen zu rechnen.

Da die Sondermüllregelung für Tennissaiten eine rein nationale Sache ist, sind Saiten die im Ausland verkauft werden davon natürlich nicht betroffen. Deshlab gilt die unangemeldete Einfuhr von im Ausland gekauften Tennissaiten künftig als Steuerhinterziehung. Das gilt auch für komplette Bespannungen. Wer also zum Beispiel im Urlaub im Ausland seinen Schläger bespannen lässt, der muss dies bei der Rückreise anmelden und die Sondermüllabgabe entrichten.

Bookmark: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • NewsVine
  • Tausendreporter

weiter lesen

24. März 2010 von lars

Wie viele Schläger braucht der Mensch?

Wie viele Schläger habt Ihr in der Tasche? Zwei? Drei? Oder gar nur einen?! Bei den Profis sind es meist sechs bis acht. Aber es gibt auch erstaunliche Ausnahmen – Für die meisten Freizeitspieler gilt: ein Schläger reicht, da die Saite eh nie reißt. Zwei Mal pro Jahr wird der Schläger (hoffentlich!!!) frisch bespannt, mehr braucht man nicht für’s Tennisvergnügen. Je höher das Spielniveau, desto mehr (möglichst gleiche) Schläger befinden sich dann auch meist in der Tasche. Zwei, drei oder auch mal vier, allerdings selten mehr. Erst bei den Profis werden es dann sechs oder mehr, Björn Borg hatte seinerzeit immer mindestens ein Dutzend dabei.

Mit drei Rackets auf der Tour: James Blake

Mit drei Rackets auf der Tour: James Blake

Da mutet die Situation von US-Profi James Blake schon sehr merkwürdig an: der hat nämlich momentan nur noch drei Exemplare seines Lieblingsschlägers. In seiner Tasche befinden sich zwar noch einige andere, aber wirklich spielen tut er nur mit diesen drei schon ziemlich in die Jahre gekommenen Exemplaren. Der Grund: er kommt mit den neueren Schlägern einfach nicht klar, obwohl ihm sein Ausrüster versichert, dass bei der Produktion nichts verändert wurde. Blake selbst sagte in einem Interview, dass er nicht beurteilen könne, was da genau verändert worden sei. Er spüre nur, dass die Schläger anders seien. Zu Beginn dieses Jahres hatte er es sogar schon mit dem Wechsel auf eine andere Marke probiert, doch nach wenigen Wochen kehrte er wieder zu seinen alten Schlägern zurück. Dass der Mann nicht allzu glücklich über diese Situation ist, das wird jeder nachvollziehen können.

Ein wenig erinnert das an die Situation von Jimmy Connors in den 80er Jahren. Der spielte damals immer noch mit seinem uralten Wilson-Stahlrahmen, der schon längst nicht mehr produziert wurde. Bei seinen Reisen um die Welt kaufte er in seiner Not jedes zu ergatternde exemplar dieses Schlägers auf, bis er dann irgendwann doch noch auf einen Graphiterahmen umstieg.

Für James Blake wird die Zeit langsam knapp, denn mit drei Rahmen kommt man im Profizirkus nicht weit. Zumal wenn man wie Blake seine Schläger mit Werten um die 30 Kilo bespannen lässt. Denn ewig macht eine solche Belastung auch ein moderner Graphiterahmen nicht mit. Deshalb wird Blake also weiter intensiv suchen.

Bookmark: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • NewsVine
  • Tausendreporter

weiter lesen

11. März 2010 von lars

Rot, orange oder grün?

Welcher Methodikball eignet sich für welche Spielfeldgröße? – Früher spielte man im Kindertraining nur allzu oft mit alten, abgespielten Bällen. Die waren zwar weicher als neue Bälle und dadurch langsamer und sprangen nicht so hoch, aber sie hatten auch keinen Filz mehr.

Kindertennis im Kleinfeld (Foto: Head)

Kindertennis im Kleinfeld (Foto: Head)

Heutzutage tut man den Kindern solche alten Kartoffeln nicht mehr an, sondern verwendet Methodikbälle, welche von ihrem Sprungverhalten optimal auf den Nachwuchs abgestimmt sind. Allerdings ist es bei diesen Methodikbällen inzwischen fast so wie bei den Schlägern: Es gibt so viele verschiedene Versionen, dass man sich kaum noch auskennt. Welche Methodikbälle eignen sich also für welchen Bereich? Hier ein paar Antworten:

Methodikbälle sind nach einem Konzept des internationalen Tennisverbandes ITF in drei Farbgruppen unterteilt. Die unterste Stufe ist rot. Dies sind die größten und weichsten Bälle, die meist aus Schaumstoff gefertigt werden und neuerdings auch in manchen Fällen mit Filz überzogen sind. Diese Bälle werden für die ersten Versuche ohne Feld und Netz verwendet oder aber auch im Kleinfeld. Die reinen Schaumstoffbälle haben dabei allerdings den kleinen Nachteil, dass sie recht windanfällig sind.

Die mittlere Stufe ist orange. Diese Bälle sind etwa 50% langsamer als herkömmliche Bälle. Sie werden entweder im Kleinfeld oder im Midcourt (normales Tennisfeld mit nach vorne versetzter Grundlinie) verwendet.

Die oberste Stufe ist dann grün. Diese Bälle sind etwa 40% weicher als reguläre Bälle. Sie werden entweder im Midcourt gespielt oder auch in den jüngsten Altersklassen, die schon auf dem normalen Platz spielen (zum Beispiel U10). Und wer sich jetzt fragt, warum Kinder die schon auf dem normalen Feld spielen nicht mit normalen Bällen spielen sollen: Hier wird argumentiert, dass zum einen längere Ballwechsel zustande kommen und zum anderen die Bälle niedriger springen und die Kids dadurch nicht so oft über Kopfhöhe schlagen müssen. Alle Kinderbälle findest Du übrigens hier.

Bookmark: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • NewsVine
  • Tausendreporter

weiter lesen

05. März 2010 von lars

Highlight in Essen

Die Deutschen Jugendhallenmeisterschaften gehen an diesem Wochenende in die heiße Phase – Während das deutsche Davis Cup Team in Toulon gegen Frankreich den scheinbar aussichtslosen Kampf um den Einzug ins Viertelfinale bestreitet, kämpft die Spitze des deutschen Jugendtennis in Essen um die nationalen Hallenmeistertitel.

Michael Bogner aus Bayern ist einer der Halbfinalisten der U16.

Michael Bogner aus Bayern ist einer der Halbfinalisten der U16.

Austragungsort der Deutschen Meisterschaften ist zum 24. Mal nacheinander das niederrheinische Leistungszentrum an der Essener Hafenstraße. Die Viertelfinals in den Einzeln sind heute über die Bühne gegangen, am Wochenende stehen dann Halbfinale und Finale auf dem Programm. In den Altersklassen U14, U16 und U18 werden dann am Sonntag die neuen Deutschen Meister gekürt.

Ein paar Überraschungen gab’s auch schon. So schieden bei den Junioren U16 die ersten drei der Setzlisteallesamt spätestens im Viertelfinale aus. Welche Favoriten sich am Ende durchsetzen und wo ein Außenseiter den Titel holt, das könnt Ihr Euch ja mal live anschauen im Leistungszentrum an der Essener Hafenstraße.

Bookmark: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • NewsVine
  • Tausendreporter

weiter lesen

17. Februar 2010 von lars

Auge in Auge mit Rafa und Jo

Bei der Babolat Aero Challenge gibt es ein Match mit den beiden Top-Stars zu gewinnen – Ok, es ist eine Sache, die absoluten Top-Stars der Tennisszene live auf dem Court zu bewundern. Aber ein noch viel größeres Erlebnis muss es sein, mal gegen

babolat-aero-challenge

einen von ihnen selbst antreten zu dürfen. Die Chance dazu gibt es jetzt. Denn Babolat verlost das “Match Deiner Träume”: Bei der Babolat Aero Challenge können Tennisfans eine Reise nach Paris und ein Match gegen Rafael Nadal oder Jo-Wilfried Tsonga gewinnen. Dazu gibt es jeden Monat eine neue Quizfrage, wer jeden Monat aufs Neue teilnimmt, der erhöht seine Siegchancen.


Und wer nach der Teilnahme am Quiz noch Lust auf ein Spielchen hat: Auf der Facebook-Seite von Babolat gibt es noch ein interaktives Onlinespiel, bei dem man sich mit anderen Spielern messen, Punkte sammeln und natürlich auch Preise gewinnen kann. Also dann: Viel Glück bei der Babolat Aero Challenge!

Bookmark: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • NewsVine
  • Tausendreporter

weiter lesen

12. Februar 2010 von lars

Breit gefächert

Das Tennis Magazin hat den letzten Schlägertest der Saison veröffentlicht – Tennis ist ja eine so genannte “Lifetime-Sportart”, also ein Sport, den man bis ins hohe Alter ausüben kann. Und in kaum einer anderen Sportart werden bis ins hohe Alter auch noch so viele Wettkämpfe bestritten. Die große Zahl an Mannschaften in den Altersklassen ab 40 aufwärts beweist dies.

Testsieger Head Youtek Radical MP und Wilson K tour Team FX

Testsieger Head Youtek Radical MP und Wilson K Tour Team FX

Daher sind auch die “Rackets für Medenspieler”, welche das Tennis Magazin in seiner aktuellen Ausgabe getestet hat, sehr breit gefächert. Von 95 bis 105 sqin reicht die Kopfgröße, von 275 bis 323 Gramm Gewicht (besaitet) und von 21 bis 27 mm Bauhöhe reicht die Palette.

Keine große Überraschung ist es da, dass auch die Testsieger recht unterschiedlich sind. So landet zum Beispiel mit dem Head Youtek Radical MP einer der eher sportlichen Rahmen ganz vorne. Vor allem die exzellente Kontrolle sticht laut Aussage der TM-Tester hervor. Die gute Mmischung aus Power und Kontrolle ist es, welche den Wilson K Tour Team FX ebenfalls ganz vorne landen lassen. Dieser liegt mit 102 sqin im Gegensatz zum Radical MP eher im komfortableren Bereich, schafft aber laut Testbericht den Spagat, “das Gros der Medenspieler anzusprechen – Junioren, Damen, Herren, Senioren, Bezirksklassespieler, aber auch Verbands- und Oberligisten.”

Bookmark: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • NewsVine
  • Tausendreporter

weiter lesen

30. Dezember 2009 von lars

Die Mischung macht’s

Letzter Schlägertest des Jahres in der Deutschen Tennis Zeitung – Ein paar der Schläger hatten wir in Little Mac’s Sprechstunde ja bereits präsentiert, jetzt ist nun der komplette Test der Kategorie “Allroundschläger” in der DTZ – Deutsche Tennis Zeitung erschienen.

Insgesamt zwölf Rackets wurden für die Ausgabe 12-01/2009-2010 getestet. Dabei stellte sich heraus, dass es in dieser Kategorie offenbar am schwersten ist, den Geschmack möglichst aller Tester zu treffen. Power und Komfort auf der einen Seite, Präzision und Kontrolle auf der anderen – hier muss die richtige Mischung gefunden werden. So einfach wie im Aufmacherbild ist das aber leider nicht: Einfach die vier Testsieger der vorangegangenen Kategorien zusammenpacken und das Ergebnis ist dann der Testsieger, in diesem Fall der Prince EXO3 Red. Dieser war einer der Schläger im Test mit der größten Power und dem höchsten Komfort. Dass er sich trotzdem noch sehr gut kontrollieren lässt, brachte am Ende die höchste Durchschnittsnote.

Dass man auch auf einem anderen Weg eine hohe Note erreichen kann, das bewiesen Schläger wie der Head Youtek Speed Lite und der Wilson K Tour Team FX: Beide sind mit einem etwas schmaleren Rahmen ausgestattet und legen damit den Schwerpunkt mehr in Richtung Kontrolle. Bemerkenswert, dass sie dennoch aureichend Power bieten und vorne mit dabei sind.


Alle Details zum Test der Kategorie “Allroundschläger” gibt’s in der aktuellen Ausgabe der DTZ – Deutsche Tennis Zeitung.

Bookmark: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • NewsVine
  • Tausendreporter

weiter lesen

18. Dezember 2009 von lars

Freizeitspieler-Rackets im Test

Das Tennis Magazin hat 17 Rackets auf Herz und Nieren geprüft – “Die Rackets für Freizeitspieler sind sportlicher geworden!” So zumindest lautet das Fazit von Mike Reynolds, Cheftester beim Tennis Magazin, nach dem jüngsten Test der

Kategorie “Freizeitspieler”. Während hier früher meist ausschließlich extrem leichte und kopflastige “Bratpfannen” auftauchten, gibt es mittlerweile auch Schläger mit “nur” 100 sqin und bis zu 285 Gramm Gewicht. Andererseits: Zu den Testsiegern gehören diese Schläger nicht. Da sind dann doch wieder die klassischen Komfortrackets vorne, wie der Prince EXO3 Silver mit seinen 118 sqin und der Wilson K Four FX mit immerhin 107 sqin.

Welches Racket wie genau bewertet wurde und alle anderen Details könnt  Ihr ab sofort im aktuellen Tennis Magazin Ausgabe 1-2/2010 nachlesen. Ein weiterer Test mit Rackets für Club-/Medenspieler folgt dann in der Ausgabe 3/2010.

Bookmark: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • NewsVine
  • Tausendreporter

weiter lesen


Neue Klamotten für den Big Apple
Roger Federers neue Kollektion zu... mehr >
New School of Tennis
Davis Cup Teamchef Patrik Kühnen... mehr >
Stricken am See
Little Mac bespannt bei den... mehr >
Nur zwei aus elf in Runde zwei
Deutsche Spieler mit schwachem... mehr >
Ein Künstler bei der Abeit
Roger Federer mag ja in den letzten
mehr >
03.09.2010, 07:42 Uhr
Adidas - TENNIS RACKET BAG - schwarz HW10
 Gesamt
 Optik
 Funktionalität
 Haltbarkeit


Sehr funktionelle Sporttasche, viel Platz, sportliches Design...

03.09.2010, 07:41 Uhr
Adidas - AMBITION STRIPES V WOMEN HW10 - weiß/schwarz
 Gesamt
 Komfort
 Stabilität
 Haltbarkeit


Sehr gute Tragepassform, leichter Schuh...

03.09.2010, 07:39 Uhr
Adidas - W ADILIBRIA CAPSLEEVE weiß SS10
 Gesamt
 Optik
 Passform
 Tragekomfort


Climacool, angenehmes Tragegefühl, passt hervorragend...


mehr >
Keller Sports auf Twitter