Archiv für die Kategorie ‘K-On Tour’
Nur zwei aus elf in Runde zwei
Deutsche Spieler mit schwachem Start in die US Open Qualifikation – Bis zum Beginn der US Open sind es ja quasi nur noch Stunden. Doch wer nicht aufgrund seiner Weltranglistenposition direkt im Hauptfeld ist, der muss erst einmal durch die Qualifikation. Jeweils 128 Damen und Herren haben das Rennen um die je 16 verbliebenen Plätze aufgenommen, darunter insgesamt elf Deutsche.

Anna-Lena Grönefeld will sich durch die US Open Quali kämpfen.
Doch nur zwei von ihnen haben zumindest den Sprung in die zweite Quali-Runde geschafft, drei Siege sind für einen Start im Hauptfeld des letzten Grand Slam turniers des Jahres notwendig.
Noch mit im Rennen sind bei den Damen Anna-Lena Grönefeld und bei den Herren Bastian Knittel. Immerhin haben beide mit Qualifikationen ganz gute Erfahrungen gemacht: Grönefeld schaffte vor zwei Jahren das Kunststück, aus der Qualifikatione der Us Open heraus das Achtelfinale zu erreichen. Und Knittel überstand dieses Jahr beim MercedesCup auf dem Stuttgarter Weissenhof erstmals die Qualifikation eines turniers der ATP World Series und feierte somit Premiere im Hauptfeld eines solchen Events. Die Qualifikation für die US Open und damit die erstmalige Teilnahme am Hauptfeld eines Grand Slams wäre ein weiterer Meilenstein für den 27-Jährigen. Ob’s tatsächlich klappt, dass könnt Ihr auf der Homepage der US Open verfolgen.
Deutsche Wochen
Die deutschen Damen spielen im Moment ziemlich erfolgreich – Da sage nochmal jemand, mit dem deutschen Damentennis sei derzeit kein Staat zu machen. Ok, von Erfolgen wie zu Zeiten von Steffi Graf und Anke Huber sind wir zwar nach wie vor weit entfernt, aber die letzten drei Wochen waren immerhin recht beachtlich. Da war zunächst das Turnier in Bad Gastein. Da schied die als Titelverteidigerin angereiste Andrea Petkovic zwar schon in der zweiten Runde raus, aber dafür sprang Julia Görges in die Bresche und holte sich ihren ersten Titel auf der WTA Tour – so wie Petkovic im Vorjahr.

Anna-Lena Grönefeld gewann letzte Woche mit Julia Görges das Doppel in Kopenhagen.
Dann ging es weiter in Istanbul. Andrea Petkovic erreichte immerhin das Halbfinale, einen deutschen Sieg gab es dann aber im Doppel: Die Stuttgarterin Jasmin Wöhr, die einzige reine Doppelspezialistin im deutschen Damentennis, gewann hier an der Seite der Griechin Elini Daniilidou.
Und letzte Woche nun in Kopenhagen, da gab es erneut einen deutschen Erfolg im Doppel, diesmal sogar durch eine rein deutsche Paarung: Anna-Lena Grönefeld und wiederum Julia Görges waren diesmal erfolgreich. Vielleicht schafft es ja die eine oder andere der deutschen Damen, ihre offenbar gute Form bis zu den US Open zu konservieren.
Base adé!

- Philipp Kohlschreiber ist auf Trainersuche. (Foto: Wilson)
Oberhaching getrennt. Bereits in den letzten Monaten hatte es reichlich Wechsel in der Betreuung von “Kohli” gegeben, jetzt also der endgültige Schnitt. Kohlschreiber begründetet diesen Schritt mit dem Wunsch, sich sportlich weiterentwickeln zu wollen und vermeldet in diesem Zuge die Suche nach einem international renommierten Spitzencoach. Der 26-jährige erhofft sich für die kommenden Jahre den Sprung in die Top 20 der Weltrangliste. Das geht aus einer Pressemitteilung seiner Managementagentur hervor.
Aktuell bereitet sich Kohlschreiber in der Schweiz mit Roger Federer auf die anstehenden Turniere in den USA vor. Sollte es dort also nicht wie gewünscht laufen, dann war zumindest nicht die mangelnde Spielstärke des Trainingspartners Schuld.
Grönefeld ohne Coach

- Vorerst ohne Coach: Anna-Lena Grönefeld (Foto: Porsche)
Mit Dier schaffte Grönefeld vor zwei Jahren nach langer Pause ein viel beachtetes Comeback. Innerhalb weniger Monate spielte sich Grönefeld von WTA Platz 450 zurück unter die Top 100 und erreichte bei den US Open 2008 als Qualifikantin das Achtelfinale. Im Juni 2009 stand sie auf Weltranglistenplatz 49 - ihre beste Platzierung unter Dier.
“Aus der Zusammenarbeit hervorzuheben ist die im Laufe der Jahre entstandene, tiefe persönliche Freundschaft zwischen Grönefeld und Dier”, heißt es in einer Pressemitteilung. Dies wird auch aus dem umfeld bestätigt und es gibt zum Beispiel Fotos, auf denen Grönefeld das Baby von Dier und seiner Frau auf dem Arm hält. „Das möchten wir ganz besonders betonen, auch wenn jetzt die Zeit gekommen ist, den gemeinsamen sportlichen Weg zu beenden“, werden die beiden zitiert.
„Ich möchte mich bei Dirk für die vergangenen vier Jahre bedanken. Er hat mir geholfen, nach einer schwierigen Phase gestärkt zurück zu kommen und war mir dabei sowohl menschlich als auch sportlich eine wichtige Stütze“, erklärt die 25-jährige. Weitere Gründe für das Ende der Zusammenarbeit werden nicht genannt. Die Serie von Niederlagen nach der Verletzungspause (Grönefeld hatte sich im Frühjahr einen Ermüdungsbruch im Fuß zugezogen) wird aber sicher auch eine Rolle gespielt haben.
Am Samstag reiste Grönefeld alleine zum WTA Tour Turnier in Istanbul. Ihr Erstrundenmatch gegen die Australierin Jarminla Groth ist für heute Abend angesetzt. Bis auf weiteres wird sie die Turniere der kommenden Wochen ohne Coach bestreiten. Primäres Ziel ist die schnellstmögliche Rückkehr in die Top 50, zuletzt ist sie auf Platz 130 zurückgefallen.
Petko bloggt
Auch den Verantwortlichen der WTA Tour und deren Website ist nicht verborgen geblieben, dass Petko zum einen in den letzten Monaten sehr gutes Tennis spielt und zum anderen eine sehr kreative Person ist. Und da die Darmstädterin diese Woche ihren ersten WTA Tour Titel in Bad Gastein verteidigen muss, engagierten die WTA-Leute sie gleich für den Player’s Blog der Woche. Täglich berichtet Petko von ihren Erlebnissen. So erfährt man zum Beispiel, dass ihre Freunde sie für tollpatschig und ungeschickt halten. Und in der Tat habe sie diese Woche schon einen Zeh und ihr Knie angeschlagen und sich eine Gehirnerschütterung zugezogen. Wobei dieselben Freunde wohl behaupten würden, dass die Sache mit dem Hirn bereits seit der Geburt andauern würde – so zumindest berichtet es Andrea Petkovic. Was sie diese Woche noch alles zu berichten hat und wie es mit der Titelverteidigung klappt, das erfahrt Ihr in Petko’s Blog auf der Website der WTA Tour.
Petzschner im Netz
Der Wimbledonsieger hat eine neue Homepage am Start – Wusstet Ihr, dass Philipp Petzschner auch auf den Spitznamen “Picasso” hört? Dass er Fan von Arminia Bielefeld ist? Dass er einen kleinen Sohn namens
Aziz hat? Dass er leidenschaftlicher Golfer ist und “Die Legende von Bagger Vance” zu seinem Lieblingsfilm erkoren hat? All das und noch viiiiiieeeel mehr erfahrt Ihr jetzt auf der neuen Homepage von Philipp Petzschner. Die ist seit kurzem online und nicht nur informativ, sondern auch optisch sehr gelungen.
Interessantes Detail am Rande: Im Bereich “News” ist ein Foto von Petzschner zu sehen in der Jacke des deutschen Davis Cup Teams. Dabei hatte er ja für dieses Jahr den Davis Cup abgesagt und mit seiner Weigerung den NADA-Code der nationalen Anti-Dopingagentur zu unterschreiben für einen Eklat gesorgt. Vor ein paar Tagen erklärte Petzschner aber, dass er nächstes Jahr wieder für das Team zur Verfügung stehen wird und auch alle notwendigen Erklärungen unterschreiben wolle. Allerdings bleibt ihm eh keine Wahl, da er inzwischen zu den Top 50 der Welt gehört. Da muss er sowieso den WADA-Code der Welt-Anti-Dopingagentur unterschreiben – und dieser ist identisch mit dem der NADA.
Sorge um Jennifer Capriati
Die Ex-Nummer 1 wurde mit einer Überdosis Medikamente in eine Klinik eingeliefert - Für die Boulevardpresse ist es ein gefundenes Fressen: “Fatales Versehen oder möglicherweise ein Selbstmordversuch?”, heißt es da zum Beispiel. Die frühere Weltranglistenerste Jennifer Capriati wurde mit einer Überdosis Medikamente am vergangenen Sonntag ins St. Marys Hospital im Süden Floridas eingeliefert, nachdem sie in einem Hotelzimmer in Riviera Beach aufgefunden worden war. Vater Stephano Capriati sagte dem Internetdienst “tmz.com”, seine Tochter befinde sich bereits auf dem Weg der Besserung. “Jennifer wird sich schnell und vollständig erholen”, teilte Lacey Wickline, eine Sprecherin von Jennifer Capriati, der US-Zeitung Sun-Sentinel mit. Laut Wickline habe die 34-jährige Capriati eine Überdosis von Medikamenten eingenommen, die sie zuvor von ihrem Arzt verschrieben bekommen hatte. Um welche Arzneimittel es sich handelte, teilte sie nicht mit. Gleichzeitig bat sie darum, die Privatspähre der Familie Capriati zu respektieren. “Wenn es Dinge gibt, die man mitteilen, kann, werden wir es tun”, erklärte Lacey Wickline.

Jennifer Capriati zu ihrer aktiven Zeit. (Foto: David Wilmot/Daramot)
Das hingegen wird wohl nur ein frommer Wunsch sein. Denn sofort werden wieder die Geschichten aus den 90ern ausgepackt, als sie ihre Karriere wegen eines BurnOut-Syndroms mehrere Jahre unterbrach, 1993 in einem Einkaufszentrum wegen Ladensdiebstahls festgenommen wurde oder ein Jahr später mehrere Wochen in einer Reha-Klinik verbrachte, nachdem sie auf einer Party Crack und Kokain konsumiert hatte.
Bei den Ex-Kolleginnen herrscht vor allem Sorge: Kim Clijsters twitterte: “Ich muss pausenlos an Jen denken. Ich hoffe, sie schafft es und bekommt Hilfe.” Serena Williams sagte: “Ich werde auf jeden Fall versuchen herauszufinden, was da los war und ich bete für alle Beteiligten. Wenn ich irgend etwas tun kann, um zu helfen, werde ich da sein.”
Am 5. März 1990 schlug Capriati im zarten Alter von 13 Jahren in Boca Raton erstmals bei einem WTA-Turnier auf. Nur kurze Zeit später wurde sie mit 13 Jahren und elf Monaten in Hilton Head zur jüngsten Spielerin, die jemals ein Endspiel im professionellen Tennis erreichte. Den ersten großen Karriere-Höhepunkt erlebte die Amerikanerin 1992 bei den Olympischen Spielen in Barcelona, als sie im Finale sensationell Titelverteidigerin Steffi Graf besiegte. Dann folgte die erste düstere Zeit im Leben des damaligen Teenagers. Erst 1996 kehrte sie auf die WTA-Tour zurück und feierte 2001 das erfolgreichste Jahr ihrer Tennis-Karriere: Bei den Australian Open und den French Open gewann sie ihre ersten beiden Grand-Slam-Titel. Darüber hinaus erreichte sie die Halbfinals in Wimbledon und bei den US Open. Ende 2001 stand sie erstmals auf Platz eins der Weltrangliste. 2002 wiederholte sie in Australien ihren Triumph und wurde im gleichen Jahr auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, in der sie mehr als zehn Millionen Dollar Preisgeld einspielte, als Weltsportlerin des Jahres ausgezeichnet.
Rekordmatch für die Ewigkeit
John Isner und Nicolas Mahut kämpfen zehn Stunden um den Einzug in die zweite Wimbledon-Runde – und sind noch nicht am Ende! – Erinnert Ihr Euch noch an das Marathon-Match zwischen Andy Roddick und younes El Aynaoui bei den Australian Open vor ein paar Jahren? Das könnt Ihr jetzt vergessen! Wer sich gestern Abend in den Live Score Ticker auf wimbledon.org einklickte, der traute seinen Augen nicht. Auf Court 18 war immer noch das zweite Match des Tages im Gange, dabei war es “nur” eine Fortsetzung. John Isner und Nicolas Mahut spielten das bislang längste Match der Grand Slam Geschichte – und spielen es noch. Am Dienstag bereits hatten sie begonnen, dann musste wegen Dunkelheit abgebrochen werden. Doch die beiden wollten und wollten nicht aufhören.

Da funktionierte das Live Scoreboard noch.
Es stand 15:15, 30:30, 40:40 – doch das waren nicht die Punkte in irgendeinem Spiel, sondern die Spiele des fünften Satzes!!! 118 Spiele in Folge ohne ein einziges Break, rund sieben Stunden Spielzeit, 70:68 Asse, 239:227 Winner, 296:312 Punkte allein für den fünften Satz – und der ist noch nicht zu Ende! Zuletzt streikten die Anzeigetafel auf dem Außenplatz und sogar das Internet-Scoreboard kam ab 50:50 nicht mehr mit. Und beim Stand von 6:4, 3:6, 6:7, 7:6, 59:59 wurde die Partie wegen Dunkelheit erneut abgebrochen und soll heute fortgesetzt werden. Fortsetzung folgt also.
Letzter Stand: Die Partie ist heute als drittes Match, aber nicht vor 15.30 Uhr Ortszeit (16.30 Uhr deutscher Zeit) angesetzt. Wagemutig haben die Offiziellen von Wimbledon tatsächlich im Anschluss noch eine Partie auf Court 18 eingeplant. Ach ja: Isner und Mahut müssen heute außerdem beide noch im Doppel ran.
16:47 Ortszeit: Der Marathon hat ein Ende!!! Isner gewinnt den fünften Satz mit 70:68! Ein unglaubliches Match für die Ewigkeit ist zu Ende!
Hier noch die Statistik der Partie John Isner gegen Nicolas Mahut:
Ergebnis: 6:3, 4:6, 6:7, 7:6, 70:68
Matchdauer: 11 Stunden und 5 Minuten
Dauer des fünften Satzes: 8 Stunden und 11 Minuten
Asse: 112 – 103
Winner: 246 – 244
Gesamtpunktzahl: 478 – 502
So, und wer immer noch nicht vollkommen von den Socken ist, der bekommt jetzt den Rest: Nicolas Mahut war ja nur als Qualifikant ins Hauptfeld gelangt. In der letzten Quali-Runde gewann er den entscheidenden dritten Satz mit 24:22!
Ach ja: Mahut wurde übrigens nur wenige Stunden nach dem Match noch zum Doppel auf den Platz gebeten. John Isner blieb dies erspart, weil sein Partner Sam Querrey ein langes Fünfsatzmatch gespielt hatte und die Partie deshalb nicht mehr angesetzt werden konnte.
Muster kommt zurück auf die Tour
Die ehemalige Nummer 1 startet beim Challenger in Braunschweig mit einer Wild Card - Nein, das ist kein Witz, der Mann meint es ernst: Der frühere Weltranglisten-Erste Thomas Muster startet mit einer Wildcard im Hauptfeld des ATP-Challengers NORD/LB Open in Braunschweig vom 25. Juni bis 4. Juli 2010! Sein letztes offizielles Profimatch absolvierte der Österreicher bei den French Open 1999. Beim mit 150.000 Dollar dotierten Challenger-Event in Braunschweig spielt der 42-Jährige im Einzel und im Doppel.

In Braunschweig will Thomas Muster wieder zuschlagen wie in alten Tagen.
„Ich habe damals nach den French Open 1999 ja nicht meine Karriere beendet, sondern nur gesagt, dass ich in den Urlaub gehe. Jetzt bin ich halt aus dem Urlaub zurück – von einem Comeback kann man daher eigentlich nicht sprechen. Ich freue mich riesig auf Braunschweig“, sagt Thomas Muster. Er gehe sehr realistisch an die Herausforderung heran: „Ich spiele einfach gern Tennis, vor allem auch Wettkampftennis. Ich mache das aus Spaß an der Sache und nicht, weil ich Weltranglistenpunkte sammeln will. Ich möchte einfach mal wieder richtige Turnieratmosphäre schnupppern und schauen, wo ich stehe“, so Muster. Er trainiert derzeit sechs Tage pro Woche mit täglich zwei Einheiten. „Sicher, mit ein paar Wochen Training kann ich die Welt nicht einreißen, aber ich gebe alles. Mit harter Arbeit und dem nötigen Ehrgeiz ist alles möglich. Einige werden jetzt sagen, der ist ja verrückt, aber damit kann ich gut leben – denn damit lebe ich ja seit meinem 15. Lebensjahr“, wird Muster in einer Pressemitteilung des Turnierveranstalters zitiert. Er habe auch kein Problem damit, in Braunschweig möglicherweise gegen einen 18- oder 19-jährigen „jungen Wilden“ aus Spanien oder Südamerika spielen zu müssen. „Ich werde mein Spiel durchziehen und keinen Respekt zeigen.“ Er nehme die NORD/LB Open in Braunschweig als Auftakt, um in den nächsten Monaten noch intensiver zu trainieren und könne sich vorstellen, im kommenden Jahr weitere Challenger-Turniere oder Bundesliga zu spielen.
Bevor Thomas Muster in das Einzel- und Doppel-Hauptfeld von Braunschweig einsteigt, ist er an gleicher Stelle bei den Volkswagen Senior Classics am 26. Juni im Schaukampf gegen Wimbledon-Sieger Michael Stich zu erleben. „Auch im Schaukampf gebe ich immer 100 Prozent, aber natürlich werden wir und die Fans Spaß haben. Schön, sich schon mal mit der Centre-Court-Atmosphäre auf das Turnier vorbereiten zu können“, so der 1,80 Meter große Linkshänder. Und nachdem ja Roger Federer vor geraumer Zeit Pete Sampras attestierte, dass er noch so einige Jungs auf der Tour schlagen könne, dürfen wir gespannt sein, was Muster mit seinen 42 Jahren noch zustande bringt.
Lisicki neu im Netz
Sabine Lisicki hat eine neue Website – Tennis spielen kann Sabine Lisicki derzeit verletzungsbedingt nicht, ihren Status als beste Deutsche auf der Weltrangliste hat sie dadurch an Andrea Petkovic verloren. Die Pause hat sie aber genutzt.
Zum einen um einen neuen Schlägervertrag mit Wilson zu unterzeichnen, zum anderen hat sie eine neue Homepage am Start. Auf sabinelisicki.com erfahren ihre Fans alles Wissenswerte über die Berlinerin, von Zahlen und Fakten on court bis hin zu Fotos abseits des Platzes. Da ist Lisicki unter anderem zu sehen beim Besuch der Berlin Fashion Week, beim Angeln (hier hat sie einen ziemlich dicken Fisch an Land gezogen) oder auch nach dem Besuch bei Promi-Friseur Udo Walz.
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