K-BLOG

Archiv für die Kategorie ‘K-On Tour’

05. Mai 2010 von lars

Ulrike ist der stärkste Gegner

Die BMW Open in München kämpfen vor allem mit dem schlechten Wetter – Noch bis Sonntag laufen die BMW Open, eines der größten deutschen Herrenturniere. Wenn nicht noch eine Dame für Verlängerung sorgt: Tief Ulrike setzt Deutschland und dem Turnier gerade mit kalten Temperaturen und viel Regen zu. Vergangenes Jahr war das Wetter zunächst ähnlich ungemütlich, zum Wochenende hin kam dann jedoch die Sonne raus und Iphitos-Geschäftsführer Fabian Tross sowie der Vorstandsvorsitzende Peter Bosch ließen im Interview mit keller-sports.de verlauten, dass sie dieses Wetter für 2010 sofort wieder nehmen würden. Vielleicht hatten sie ein dunkle Vorahnung, denn dunkel präsentiert sich der Himmel dieses Jahr fast durchweg und auch die Prognosen für das Wochenende versprechen nur leichte Besserung.

Marcos Baghdatis erreichte die zweite Runde.

Und so hinkt man dem Zeitplan bereits jetzt deutlich hinterher und musste den geplanten Spielbeginn schon von 12 auf 11 Uhr vorziehen. Zu den wenigen Siegern des gestrigen Tages gehörte aber immerhin ein Publikumsliebling: Marcos Baghdatis aus Zypern, dessen langjährige Freundin Mandy Minella Spitzenspielerin der Iphitos-Damen ist. Gestern hatte es Baghdatis mit dem jungen Münchner Peter Gojowczyk zu tun, den die K-BLOG-Leser ja bereits aus Little Mac’s Sprechstunde kennen. Und der Deutsche hielt sich gut, gewann gegen den ehemaligen Australian Open Finalisten Baghdatis beim 6:3, 1:6, 2:6 immerhin den ersten Satz.

Seinen zweiten Auftritt nach längerer Verletzungspause hatte Nicolas Kiefer. Und wie schon vorige Woche in Tunis gegen Daniel Brands gab es auch in München eine Niederlage gegen einen Landsmann: 5:7, 2:6 hieß es gegen Simon Greul. Mit bald 33 Jahren neigt sich die Karriiere von Kiefer wohl langsam dem Ende zu. Und so wurde er auch kürzlich in einem Live-Chat gefragt, wie seine Pläne für die Zeit danach ausschauen. Kiwi antwortete: “Ich werde dieses Jahr Vater. Aber das ist ja eher eine Herausforderung als ein Plan!”

Eine Herausforderung war es auch, sämtliche Promis bei der Players Party der BMW Open im Pacha zu erkennen und zuzuordnen. Neben vielen Spielern und dem mittlerweile ja schon zum Inventar eines jeden großen Tennisturniers gehörenden Roberto Blance machten auch wieder ein paar inzwischen Ex-Teilnehmerinnen von Germany’s Next Topmodel eine gute Figur. Vorjahresfinalistin Marie Nasemann, die ja letztes Jahr nach der Party noch eine Trainerstunde von Alexander Waske bekam, war ebenso dabei wie Siegerin Sara Nuru. Die Fotos zur Players Party findet Ihr übrigens hier.

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28. April 2010 von lars

Blick hinter die Kulissen

Diese Woche läuft in Stuttgart der Porsche Tennis Grand Prix, das größte deutsche Damenturnier. Wie es beim dortigen Bespannservice aussieht, das konntet Ihr ja bereits in Little Mac’s Sprechstunde am Montag sehen. Heute nun ein paar weitere Blicke hinter die Kulissen des Turniers:

Der Blick vom Pressezentrum auf den Centre Court. Durch eine riesige Glasfront haben die Journalisten quasi immer einen uneingeschränkten Blick auf den Platz - ein nicht alltäglicher Luxus.

Der Arbeitsbereich des Pressezentrums.

Der Court 1, auf dem ebenfalls einige Matches gespielt werden.

 

Der Trainingsplatz liegt mitten im Public Village - eine Besonderheit des Porsche Tennis Grand Prix, die bei den Zuschauern und auch bei den meisten Spielerinnen sehr gut ankommt.

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23. April 2010 von lars

Aufatmen in Stuttgart

Spielerinnen für den Porsche Grand Prix reisen nach und nach an – Nachdem sich die Aschewolke über Europa weitgehend nach Norden verzogen hat, können auch die Veranstalter des Porsche Grand Prix in Stuttgart wieder aufatmen.

Direkt im Hauptfeld: Andrea Petkovic (Foto: Porsche)

Denn nun steht der Anreise der Top Stars nichts mehr im Wege. Die ehemalige Weltranglistenerste Ana Ivanovic ist bereits seit gestern in Stuttgart und trainierte schon in der Porsche Arena. Immerhin sieben Spielerinnen der aktuellen Top Ten der Weltrangliste haben ihren Start zugesagt. Nicht dabei sein wird allerdings Venus Williams, die immer noch an einer Fußverletzung laboriert. Quasi als „Ersatz“ kommt nun aber doch noch Samantha Stosur. Die aktuelle Nummer 10 der Welt hatte erst letzte Woche das Turnier von Charleston gewonnen und eigentlich die Wild Card für Stuttgart wieder zurückgegeben. Nachdem sich aber die Situation im Flugverkehr wieder normalisiert hat, wird sie nun doch in der Porsche Arena starten.
Ebenfalls eine Wild Card für das Hauptfeld bekommt die Deutsche Julia Goerges. Sie hat an die Porsche Arena zwar keine so tollen Erinnerungen, hat sie sich doch hier mal einen Bänderriss geholt. Doch das war noch zu Zeiten, als auf Hardcourt gespielt wurde, seit letztem Jahr ist es ja ein Sandplatz. Auf diesem hatte sich damals Andrea Petkovic durch die Qualifikation gekämpft und dann in einem knappen Dreisatzmatch gegen die spätere Siegerin Svetlana Kuznetsova verloren. Die Quali bleibt ihr dieses Jahr erspart, denn als Nummer 49 der Weltrangliste ist sie direkt qualifiziert. Zumal sie ja dieses Wochenende noch im Fed Cup gegen Frankreich spielt und dadurch gar nicht an der Quali teilnehmen könnte. Neben Petkovic und Goerges könnten noch weitere deutsche Spielerinnen durch die Qualifikation, die mogen beginnt,  ins Hauptfeld gelangen. Doch erfahrungsgemäß hängen beim Porsche Grand Prix auch hier die Trauben ziemlich hoch.

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21. April 2010 von lars

Personalprobleme

Wie die Aschewolke über Europa und Verletzungen von Spielerinnen schlaflose Nächte bereiten – Markus Günthardt ist derzeit nicht zu beneiden. Eigentlich hat der Turnierdirektor des Porsche Tennis Grand Prix, welcher am Samstag mit der Qualifikation startet, ja ein tolles Teilnehmerfeld beisammen. Doch ob auch alle gemeldeten Spielerinnen kommen, das steht derzeit in den Sternen. Denn nachdem bereits Sabine Lisicki wegen ihrer Knöchelverletzung und Kim Clijsters aus privaten Gründen abgesagt haben, droht nun eine noch weit größere Absagenflut. Dabei sind nicht etwa Verletzungen oder Unlust der Spielerinnen die Gründe. Vielmehr ist es das Flugverbot über Europa wegen der Aschewolke aus dem isländischen Vulkan. Dadurch ist es fraglich, ob die Spielerinnen überhaupt nach Stuttgart kommen können.

Das Flugverbot bereitet Markus Günthardt Sorgen. (Foto: Porsche)

So hat die Siegerin von Charleston Samantha Stosur ihre Wild Card bereits zurückgegeben, da die Anreise, wenn überhaupt möglich, zu stressig wäre. Ein paar Spielerinnen, darunter Venus Williams, hängen derzeit noch in den USA fest. Aber auch hinter Ana Ivanovic, die auf Mallorca weilt, und mehreren anderen Spielerinnen stehen noch Fragezeichen. Denn natürlich wäre eine Anreise per Auto oder Zug möglich. Doch es ist derzeit vollkommen unklar, ob man die Spielerinnen dazu verpflichten kann, diese Art der Anreise auf sich zu nehmen. Das wird derzeit noch durch die WTA geprüft. Sollte diese zu dem Schluss kommen, dass den Spielerinnen dies nicht zugemutet werden kann und sie deshalb straffrei absagen können, dann droht dem Porsche Tennis Grand Prix eine noch nie da gewesene Absagenflut. Markus Günthardt hofft derzeit, dass zumindest für die Topstars im Hauptfeld noch alles glatt geht und das Flugverbot bis dahin vom Tisch ist. “Für einige Spielerinnen der Qualifikation wird es aber eng”, räumt er jetzt schon ein.

Ganz andere Personalsorgen hat hingegen Fed Cup Chefin Barbara Rittner. Denn nachdem bereits Anna-Lena Grönefeld wegen eines Ermüdungsbruchs für das Relegationsmatch gegen Frankreich (am Wochenende in Frankfurt) ausfällt, hat ja jetzt auch Sabine Lisicki abgesagt. Damit steht nun Andrea Petkovic als Spitzenspielerin in der Verantwortung. Neben ihr sollen Julia Görges, Tatjana Malek und Kristina Barrois für die drei notwendigen Punkte zum Verbleib in der Weltgruppe sorgen. Für Frankreich spielen Aravane Rezai (WTA 21), Julie Coin (WTA 79), Alize Cornet (WTA 84) und Pauline Parmentier (WTA 95).

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13. April 2010 von lars

Endlich wieder Sand!

In den Clubs läuft die Instandsetzung der Plätze auf Hochtouren und auch auf der Profitour beginnt wieder die Sandplatzsaison – mit einigen Sorgenkindern – Gleich zu Beginn der Sandplatzsaison steht für die deutschen Damen eines der wichtigsten Ereignisse auf dem Plan: das Relegationsspiel im Fed Cup gegen Frankreich. Teamchefin Barbara Rittner hat die Weltranglisten-28. Sabine Lisicki, Andrea Petkovic (WTA 48), Julia Görges (WTA 72) und Tatjana Malek (WTA 78) in das deutsche Aufgebot für die Begegnung in Frankfurt am Main berufen. Am 24. und 25. April treffen die deutschen Tennis-Damen im Frankfurter Tennisclub 1914 Palmengarten auf Frankreich.  Allerdings bereiten ausgerechnet die beiden Spitzenspielerinnen (Anna-Lena Grönefeld ist ja verletzt) derzeit Sorgen. Sabini Lisicki laboriert noch immer an einer Knöchelverletzung, hat dieses Jahr erst drei Matches gewonnen und musste nun auch noch das Turnier von Charleston absagen – ausgerechnet dort, wo sie vergangenes Jahr mit dem Finaltriumph über Venus Williams den bislang größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert hatte. Und auch von Andrea Petkovic kommt diese Woche keine Erfolgsmeldung: Beim Turnier von Barcelona unterlag sie in der ersten Runde der Spanierin Maria Jose Martinez Sanchez mit 4:6, 4:6.

Mit neuem Coach in Monte Carlo: Novak Djokovic

Die Männer sind mittlerweile auch auf dem roten Sand aktiv: diese Woche steigt das Traditionsturnier von Monte Carlo. Einer der Topfavoriten ist dabei mit neuem “alten” Coach angereist. Novak Djokovic hat sich nach nur wenigern Monaten wieder von Ex-Top Ten Spieler Todd Martin getrennt. Martin habe ihn nicht weiterbringen können und nicht verstanden wie er arbeite, so die Begründung des Serben. Jetzt arbeitet er wieder mit seinem früheren Coach Marian Vajda aus Tschechien zusammen.

Ein Kuriosum der besonderen Art brachte das Turnier von Houston letzte Woche: Der Argentinier Eduardo Schwank wurde wegen “unfairen Spiels” verwarnt. Er hatte im Match gegen den späteren Turniersieger Juan Ignacio Chela fast ausschließlich Stopps und Mondbälle gespielt und somit Buhrufe der Zuschauer provoziert. Schwanks Begründung: “Ich hatte Rückenschmerzen. Ich hätte auch aufgeben können, wollte das Match aber durchspielen.” Immerhin gewann er mit dieser Methode den zweiten Satz. Was wäre da vielleicht ohne Schmerzen drin gewesen?!

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25. März 2010 von lars

Hamburg vor dem Aus? Von wegen!

Noch knapp vier Monate bis zum beginn der German Open am Hamburger Rothenbaum, es wird die 104. Auflage. Die Veranstalter sind laut Turnierdirektor Michael Stich mit ihren Vorbereitungen voll im Soll – entgegen allen Unkenrufen. “Vor diesem Hintergrund ärgert es mich, wenn in der Öffentlichkeit immer wieder das Aus des Turniers herbeigeredet wird”, reagiert Stich verständnislos auf einige Medienberichte im Anschluss an eine Pressekonferenz diese Woche. Verschiedene Magazine und Zeitungen hatten in Anbetracht des noch fehlenden Titelsponsorsschon über das Ende des Turniers spekuliert. “Wir haben es im letzten Jahr geschafft, mit dem Turnier eine schwarze Null zu schreiben”, betont stich. “Wir haben stark an der Kostenschraube gedreht und das Turnier damit zukunftsfähig gemacht, ohne dass den Besuchern irgendwelche Nachteile entstanden sind. Im Gegenteil: Wir haben auf die Neugestaltung der Anlage und des Center Courts ausschließlich positives Feedback bekommen.”

Und auch in Sachen Titelsponsor sieht Stich keinen Anlass zur Sorge: “Gleich bei unserer Premiere 2009 haben wir zum ersten Mal seit zehn Jahren einen Titelsponsor für das Turnier gefunden und sind auch jetzt wieder in guten Gesprächen. Wir sind guter Dinge, auch dieses Jahr wieder einen Namensgeber präsentieren zu können. Das kann allerdings noch ein paar Wochen dauern. `German Open vor den Aus´ – davon kann keine Rede sein!” so Stich. Das Turnier finde 2010 statt und mit einem kombinierten Damen- und Herrenturnier habe man eine Vision, auf die alle Beteiligten mit großem Engagement hinarbeiten würden. Deshalb appelliert Stich: “Wenn man uns schon nicht dabei unterstützt, erwarte ich zumindest, fair behandelt zu werden und nicht immer wieder jene Altlasten auszugraben, die wir längst abgeschüttelt haben.”

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23. März 2010 von lars

Sieben aus zehn

Der Porsche-Tennis-Grand-Prix bietet auch dieses Jahr wieder absolutes Weltklassetennis, immerhin geht aus auch um 700.000 Dollar Preisgeld und den neuen Porsche Boxster Spyder – Insgesamt sieben Spielerinnen aus den Top-Ten der WTA-Weltrangliste sind bei der 33. Auflage des Porsche Tennis Grand Prix am Start. Angeführt wird die Setzliste von der Dänin Caroline Wozniacki, der aktuellen Nummer 2 der Welt, gefolgt von der Russin Dinara Safina (Nr. 3) und der Titelverteidigerin

Rückkehr nach Stuttgart: Kim Clijsters

Rückkehr nach Stuttgart: Kim Clijsters

und French-Open-Siegerin Svetlana Kuznetsova (Nr. 4). Die weiteren Spielerinnen aus den Top Ten der Weltrangliste sind Venus Williams (Nr. 5), Victoria Azarenka (Nr. 7), Jelena Jankovic (Nr. 8 ) und Agnieszka Radwanska (Nr. 9). Dazu kommt die ehemalige Weltranglistenerste Kim Clijsters, die den Porsche-Tennis-Grand-Prix bereits 2002 und 2003 gewonnen hat und ihr Comeback nach einer Babypause im Herbst vergangenen Jahres mit dem zweiten Erfolg bei den US Open krönte. Mit der Serbin Ana Ivanovic wird eine weitere ehemalige Nummer 1 der Welt in Stuttgart aufschlagen. Die bestplatzierten deutschen Spielerinnen in diesem Weltklassefeld sind Sabine Lisicki und Andrea Petkovic.

„So viele Topstars sind allenfalls noch bei den Grand-Slam-Turnieren am Start“, sagt Turnierdirektor Markus Günthardt. Der Schweizer verspricht den Zuschauern in der Porsche-Arena absolutes Spitzentennis und freut sich vor allem über die Rückkehr von Kim Clijsters: „Sie ist eine tolle Spielerin, die den Ball nicht einfach nur übers Netz donnert, sondern sehr viel taktisches Verständnis hat. Es ist für alle Tennisfans ein Genuss, ihr zuzuschauen. Und Mütter, die so erfolgreich sind, gibt es schließlich nicht in vielen Sportarten.“ Der Porsche Tennis Grand Prix findet statt vom 24. April bis 2. Mai.

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19. März 2010 von lars

Karriereende mit 21

Die Tschechin Nicole Vaidisova hat ihren Rücktritt vom Profitennis erklärt – Die ehemalige Nummer sieben der Weltrangliste Nicole Vaidisova beendet mit sofortiger Wirkung ihre Profi-Karriere. “Tennis macht ihr keinen Spaß mehr. Ich kann es verstehen, sie hat sehr früh angefangen”, wird Stiefvater und Ex-Trainer Alex Kodat in einer Prager Zeitung zitiert. Vaidisova wird in wenigen Wochen 21 Jahre alt.

vaidisova

Schluss mit Profitennis: Nicole Vaidisova (Foto: Yonex)

In ihrer kurzen Karriere hat sie immerhin einiges erreicht: So stand Nicole Vaidisova bei den French Open 2006 und den Australian Open 2007 im Halbfinale. Zudem gewann sie sechs WTA-Turniere und spielte 2,74 Millionen Dollar Preisgeld ein. Doch zuletzt lief es sportlich überhaupt nicht mehr. In der Weltrangliste auf Platz 176 zurückgefallen unterlag die in Nürnberg geborene Vaidisova zuletzt  bei einem US-Challenger gegen die Nummer 487 der Welt, Heather Watson, mit 6:4, 6:7, 6:7. Es war nach aktuellem Stand ihr letztes Profimatch. Obwohl: Sie wäre nicht die erste, die nach einer Weile wieder Lust bekommt und doch zurückkehrt. Vorerst aber werden wir Nicole Vaidisova nicht mehr auf der Tour sehen.

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12. März 2010 von lars

Weiter Wirbel um Petzschner

Hat Tennisprofi Philipp Petzschner die Unterschrift unter die Athletenvereinbarung verweigert oder nicht? – Viel Wirbel um Philipp Petzschner. Nach der verlorenen Davis Cup Partie in Frankreich, für die Petzscher abgesagt hatte, hieß es von Seiten des Deutschen Tennis Bundes, der Bayreuther habe sich geweigert die Athletenvereinbarung zu unterschreiben und sich den Richtlinien der Nationalen Anti Doping Agentug (NADA) zu unterwefen. Daher komme Petzschner für keinerlei Einsütze in deutschen Nationalteams mehr in Frage.Daraufhin wurden Gerüchte laut, Petzschner habe vergangenes Jahr bereits zwei Mal vergessen, der NADA seinen Aufenthaltsort zu melden, um für unangemeldete Dopingkontrollen bereit zu stehen. Ein drittes Mal würde eine Sperre nach sich ziehen.

In einer Agenturmeldung des Sport-Informations-Dienstes (sid) behauptet Petzschner nun, er hätte sich niemals geweigert, die Athletenvereinbarung der NADA zu unterschreiben und nennt das Verhalten von DTB-Präsident Dr. Georg von Waldenfels und Verbandsdirektor Klaus Eberhard eine “Farce”. Der Deutsche Tennis Bund reagierte umgehend mit einer Stellungnahme und schreibt darin unter anderem:


Falsch ist, dass Philipp Petzschner sich niemals geweigert hat, die Athletenvereinbarung der NADA zu unterschreiben und dabei in einvernehmlicher Absprache mit dem Deutschen Tennis Bund gehandelt hat.

Richtig ist, dass der Dialog zwischen dem DTB und Philipp Petzschner im Hinblick auf die Kadernominierung und der damit verbundenen Unterschrift unter die Athletenvereinbarung damit endete, dass Petzschner dem DTB mitgeteilt hat, dass er dem A-Kader nicht angehören will. …

Falsch ist, dass es seitens des Deutschen Tennis Bundes keine Aufforderung zur Unterschrift der Athletenvereinbarung gab.

Richtig ist, dass Philipp Petzschner und sein Management sowohl von Klaus Eberhard als auch von Patrik Kühnen mehrfach dazu aufgefordert worden sind, die Athletenvereinbarung zu unterschreiben, um in den A-Kader aufgenommen werden zu können. Diese Versuche wurden eingestellt, nachdem Philipp Petzschner dem deutschen Teamchef mitgeteilt hatte, dass er sich auf seine persönliche Turnierplanung konzentrieren will und der deutschen Mannschaft in diesem Jahr nicht zur Verfügung steht.

Die Aussage von Philipp Petzschner, “absolut bereit” zu sein, sich dem NADA-Code zu unterwerfen und sich der Unterschrift “ganz bestimmt nicht” zu verweigern, wird der Deutsche Tennis Bund zum Anlass nehmen, Petzschner einmal mehr die Aufnahme in den A-Kader anzubieten und mit der Unterzeichnung der Athletenvereinbarung die hierfür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen.”

Die Geschichte ist damit also vermutlich noch nicht beendet.

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10. März 2010 von lars

Schock für Grönefeld

Ein Ermüdungsbruch im Fuß sofgt für eine längere Pause – Zwangspause für Anna-Lena Grönefeld. Wenige Tage vor dem

Anna-Lena Grönefeld muss mehrere Wochen pausieren.

Beginn des Hardplatzturniers von Indian Wells wurde bei der Nordhornerin ein Ermüdungsbruch im Fuß diagnostiziert. Grönefeld fällt damit etwa vier bis sechs Wochen aus.

Sie hatte schon seit zwei Wochen Schmerzen im Fuß gehabt, berichtet sie auf ihrem Indian Wells Blog auf tennismagazin.de. Eine Untersuchung hat nun die niederschmetternde Diagnose ergeben. Dabei wollte Grönefeld erstmals in Begleitung ihres Coaches Dirk Dier in Indian Wells starten. Das muss sie nun mindestens ein weiteres Jahr verschieben. Spätestens bei den French Open Ende Mai will sie dann aber wieder im Tenniszirkus mitmischen. Für das Relegationsspiel im Fed Cup Ende April in Frankfurt gegen Frankreich wird es aber vermutlich nicht reichen.

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30.07.2010, 13:45 Uhr
Head - TOUR TEAM URBAN BAG - 2009
 Gesamt
 Optik
 Funktionalität
 Haltbarkeit


Diese Tasche hat ein sehr modisches und auffallendes Design. Ein absolutes Extra, was mir...

29.07.2010, 21:32 Uhr
Head - AIRFLOW 1
 Gesamt
 Power
 Kontrolle
 Komfort


preis und produkt ok...

29.07.2010, 17:09 Uhr
Nike - AIR MAX COURTBALLISTEC 2.3 WIMBLEDON weiß - FW10
 Gesamt
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Ich habe in den letzten 3 Jahren schon die Vorgängermodelle des Air Max Courtballistec gespielt....


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