K-BLOG

18. Februar 2010 von lars

Nalbandian startet Comeback

Der Argentinier David Nalbandian ist beim turnier in Buenos Aires auf die ATP World Tour zurückgekehrt – Seit Mai vergangenen Jahres hatte er wegen einer Hüftverletzung aussetzen müssen. Jetzt ist David Nalbandian wieder da. Beim Turnier von Buenos Aires startete der frühere Masters Cup Sieger diese Woche sein Comeback – und das durchaus mit Erfolg: Einem Zweisatzsieg zum Auftakt gegen den Italiener Potito Starace folgte ein dramatischer Erfolg gegen den Spanier Daniel Gimeno Traver. Fast drei Stunden kämpften die beiden um den Sieg, am Ende verwandelte Nalbandian seinen vierten Matchball zum 6:7, 6:4, 7:6.

David Nalbandian ist wieder auf der Tour. (Foto: Yonex)

Der 28-Jährige ist aufgrund seiner langen Pause mittlerweile nur noch die Nummer 140 der Weltrangliste, seine beste Platzierung war vor vier Jahren die Nummer 3. Gerne würde der frühere Wimbledon-Finalist natürlich wieder in solche Regionen vorstoßen. Am besten gleich mit einem Sieg im Viertelfinale von Buenos Aires. Dort trifft er auf den nächsten Spanier, den an Nummer 5 gesetzten Albert Montanes. Ein Deutscher war bei dem Sandplatzturnier übrigens auch am Start: Simon Greul verlor allerdiings gleich zum Auftakt gegen Topfavorit David Ferrer.


17. Februar 2010 von lars

Auge in Auge mit Rafa und Jo

Bei der Babolat Aero Challenge gibt es ein Match mit den beiden Top-Stars zu gewinnen – Ok, es ist eine Sache, die absoluten Top-Stars der Tennisszene live auf dem Court zu bewundern. Aber ein noch viel größeres Erlebnis muss es sein, mal gegen

babolat-aero-challenge

einen von ihnen selbst antreten zu dürfen. Die Chance dazu gibt es jetzt. Denn Babolat verlost das “Match Deiner Träume”: Bei der Babolat Aero Challenge können Tennisfans eine Reise nach Paris und ein Match gegen Rafael Nadal oder Jo-Wilfried Tsonga gewinnen. Dazu gibt es jeden Monat eine neue Quizfrage, wer jeden Monat aufs Neue teilnimmt, der erhöht seine Siegchancen.


Und wer nach der Teilnahme am Quiz noch Lust auf ein Spielchen hat: Auf der Facebook-Seite von Babolat gibt es noch ein interaktives Onlinespiel, bei dem man sich mit anderen Spielern messen, Punkte sammeln und natürlich auch Preise gewinnen kann. Also dann: Viel Glück bei der Babolat Aero Challenge!


Kaum ein Schläger kann auf eine solch lange “Ahnenreihe” zurückblicken wie der Head Prestige. Dieses Jahr feiert die Serie ihr 25-jähriges Bestehen. Und zum Jubiläum gibt’s den Prestige jetzt in der Youtek-Version. Little Mac hat nicht nur die neuen Schläger da, sondern auch jemanden der sie ganz genau erklären kann.



15. Februar 2010 von lars

Gigantisches Match

Jeder Tennisspieler hat ja schon mal einen der Riesenschläger gesehen, mit denen die Firmen häufig auf Turnierständen für ihre Produkte werben. Und immer wieder nimmt jemand ein solches Mammut in die Hand und setzt zum Schein zum Schlag an. Die Jungs vom Deutschlandvertrieb der Firma Prince haben das jetzt mal in die Tat umgesetzt – noch dazu unter erschwerten Bedingungen im tiefverschneiten Sauerland. Das “Turnier der Giganten” wurde natürlich für die Nachwelt festgehalten und auf Video gebannt. Zu sehen ist es hier. Ihr müsst Euch übrigens nicht die kompletten rund fünf Minuten anschauen, aber zumindest bis zum “Netzsturz” nach gut einer Minute ist Pflicht!



12. Februar 2010 von lars

Breit gefächert

Das Tennis Magazin hat den letzten Schlägertest der Saison veröffentlicht – Tennis ist ja eine so genannte “Lifetime-Sportart”, also ein Sport, den man bis ins hohe Alter ausüben kann. Und in kaum einer anderen Sportart werden bis ins hohe Alter auch noch so viele Wettkämpfe bestritten. Die große Zahl an Mannschaften in den Altersklassen ab 40 aufwärts beweist dies.

Testsieger Head Youtek Radical MP und Wilson K tour Team FX

Testsieger Head Youtek Radical MP und Wilson K Tour Team FX

Daher sind auch die “Rackets für Medenspieler”, welche das Tennis Magazin in seiner aktuellen Ausgabe getestet hat, sehr breit gefächert. Von 95 bis 105 sqin reicht die Kopfgröße, von 275 bis 323 Gramm Gewicht (besaitet) und von 21 bis 27 mm Bauhöhe reicht die Palette.

Keine große Überraschung ist es da, dass auch die Testsieger recht unterschiedlich sind. So landet zum Beispiel mit dem Head Youtek Radical MP einer der eher sportlichen Rahmen ganz vorne. Vor allem die exzellente Kontrolle sticht laut Aussage der TM-Tester hervor. Die gute Mmischung aus Power und Kontrolle ist es, welche den Wilson K Tour Team FX ebenfalls ganz vorne landen lassen. Dieser liegt mit 102 sqin im Gegensatz zum Radical MP eher im komfortableren Bereich, schafft aber laut Testbericht den Spagat, “das Gros der Medenspieler anzusprechen – Junioren, Damen, Herren, Senioren, Bezirksklassespieler, aber auch Verbands- und Oberligisten.”


11. Februar 2010 von lars

Ana zeigt was für’s Auge

Zugegeben: auf dem Tennisplatz sorgt sie in letzter Zeit nicht unbedingt für Furore. Das ändert aber nichts daran, dass Ana Ivanovic nach wie vor eine absolute Augenweide ist. Das dachte sich wohl auch die US-Zeitschrift “Sports Illustrated” und engagierte die Serbin für ihr “Swimsuit Foto Shooting 2010″. Dass die French Open Siegerin von 2008 dabei eine sehr gute Figur machte, dass könnt Ihr hier sehen:



10. Februar 2010 von lars

Nicht zu überbieten?

Die Rekorde von Roger Federer werden wahrscheinlich noch lange bestehen – Gerade erst hat Roger Federer Grand Slam titel Nummer 16 geholt und damit seinen eigenen Rekord weiter verbessert. Und dies ist nur ein Erfolg von vielen, die der Schweizer in seiner Karriere bislang aufgestellt hat. Das von der ATP World Tour herausgegebene Magazin “Deuce” hat mal eine Rangfolge aufgestellt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Federers Erfolge mal überboten werden. Hier die Top 5:

1. Zwei verschiedene Grand Slam Turnier jeweils fünf Mal am Stück gewonnen

Federer hat das Kunststück fertig gebracht, sowohl Wimbledon (2003 bis 2007) als auch die US Open (2004 bis 2008) fünf Mal in Folge zu gewinnen. Selbst bei “nur” einem Turnier schafften das erst drei Spieler: Bill Tilden (gewann die US Open sogar sechs Mal in Folge von 1920 bis 1925), Roy Emerson (Australien 1963 bis 1967) und Björn Borg (Wimbledon 1976 bis 1980). Doch bei zwei Turnieren ist dies bisher nur Federer gelungen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Rekord gebrochen wird: 1%

2. 16 Grand Slam Titel in 27 Anläufen

Mit Beginn seines erstes Wimbledonsieges 2003 startete Federer eine Serie von 27 Grand Slam Turnieren, von denen er 16 gewann. Das ist eine Quote von über 50 Prozent. Zum Vergleich: Pete Sampras brauchte für seine 14 Titel eine Spanne von 45 Grand Slam Turnieren (Siegquote 31 Prozent).

Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Rekord gebrochen wird: 2%

3. 18 von 19 Grand Slam Finals am Stück

Seit Wimbledon 2005 hat Federer bei 19 Grand Slam Turnieren 18 Mal das Fiinale errreicht. Lediglich bei den Australian Open 2008 scheiterte er im Halbfinale an Novak Djokovic.

Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Rekord gebrochen wird: 3%

4. 23 Grand Slam Halbfinals am Stück

Seit Wimbledon 2004 hat Federer bei jedem Grand Slam Turnier mindestens das Halbfinale erreicht. Der letzte Spieler, der den Schweizer früher bezwang, war Gustavo Kuerten in der dritten runde der French Open 2004.

Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Rekord gebrochen wird: 3%

5. 24 Finals am Stück gewonnen

In den Jahren 2004 und 2005 gewann Federer 22 Endspiele in Folge, zudem noch die letzten beiden 2003. Diese Serie endete erst beim Masters Cup 2005 im Tie Break des fünften Satzes gegen David Nalbandian.

Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Rekord gebrochen wird: 4%


09. Februar 2010 von lars

Mama Kim kommt nach Stuttgart

US Open Siegerin Kim Clijsters hat für den Porsche Tennis Grand Prix zugesagt - Mit Kim Clijsters hat eine weitere Top-Spielerin für den Porsche Tennis Grand Prix gemeldet. Die ehemalige Nummer 1 der Welt, die das Turnier bereits 2002 und 2003 gewonnen hat, setzt vom 24. April bis 2. Mai in der Stuttgarter Porsche Arena ihre sensationelle

Kim Clijsters will auch in Stuttgart jubeln. Foto: Porsche

Comeback-Tour fort: Nach Rücktritt und Babypause kehrte die 26-Jährige ja im vergangenen Herbst auf die Tour zurück, gewann kurz darauf die US Open und startete mit einem Turniersieg im australischen Brisbane auch erfolgreich ins neue Jahr. Den Rückschlag von den Australian Open mit der 0:6, 1:6 Niederlage gegen Nadja Petrova wird sie mittlerweile sicherlich auch verkraftet haben.

Für Turnierdirektor Markus Günthardt wäre es keine Überraschung, würde Clijsters den Porsche Tennis Grand Prix in diesem Jahr zum dritten Mal gewinnen. „Sie war schon immer eine herausragende Athletin. Das hat ihr sicherlich geholfen, so schnell nach ihrer Rückkehr wieder so erfolgreich zu sein“, sagt er und freut sich, dass er den Zuschauern in der Porsche Arena neben sieben aktuellen Top Ten-Spielerinnen jetzt auch Kim Clijsters präsentieren kann: „Sie ist eine tolle Spielerin, die den Ball nicht einfach nur übers Netz donnert, sondern sehr viel taktisches Verständnis hat. Es ist für alle Tennisfans ein Genuss, ihr zuzuschauen. Und Mütter, die so erfolgreich sind, gibt es schließlich nicht in vielen Sportarten.“ Da hat der Schweizer sicherlich recht. Mal schauen ob sich Mama Kim in Stuttgart ihren dritten Porsche abholt – diesen dann vielleicht gleich mit Kindersitz.


Little Mac hat zwei (Papp)kameraden eingeladen und analysiert mal ein wenig das Material der beiden. Welche Lehren wir daraus für unser “Setup” ziehen können? Schaut’s Euch an!



05. Februar 2010 von lars

Ein Deutscher bis zum Finale dabei

Der Münchner Mark Holldorf leitet den Bespannservice beim ATP Turnier in Johannesburg – Im Sommer wird in Südafrika die Fußball-Weltmeisterschaft stattfinden, diese Woche fliegen dort die Tennisbälle. In Johannesburg findet zum zweiten Mal nach 2009 ein Turnier der ATP World statt. zuvor war Südafrika 13 Jahre lang ein weißer Fleck auf der ATP Landkarte. Die wenigen Deutschen im diesjährigen Turnier haben nicht unbedingt für Aufsehen gesorgt, nimmt man mal den Deutsch-Jamaikaner Dustin Brown heraus. Der bezwang immerhin in Runde eins den an Nummer vier gesetzten Schweizer Marco Chiudinelli und scheiterte erst im Viertelfinale am Franzosen Stephane Robert.

Ein Deutscher wird aber sicher bis zum Finale am Turnier beteiligt sein: Der Münchner Mark Holldorf leitet mit seiner Firma rsmhg.com wie schon im Vorjahr den Bespannservice in Johannesburg. Der 33-Jährige ist in der Szene absolut kein

Mark Holldorf, der "King of Strings" in Johannesburg.

Mark Holldorf, der "King of Strings" in Johannesburg.

Unbekannter. Bereits als 18-Jähriger bespannte er bei den French Open in Roland Garros, Einsätze in Berlin, Hamburg, Moskau, Doha oder Paris-Bercy kamen im Laufe der Jahre hinzu. In Johannesburg bespannten er und sein Team bis einschließlich Viertelfinale rund 220 Schläger. Am härtesten ließ dabei übrigens der bereits erwähnte Dustin Brown bespannen, er lag bei 32 Kilo! Nicht viel mehr als die Hälfte, nämlich 16,3 Kilo, ließ der Brasilianer Thiago Alves aufziehen. Der beste Kunde war bisher der Inder Somdev Devarrman mit 16 Rackets, gefolgt vom Slowenen Blaz Kavcic mit 12. Der an Nummer eins gesetzte Gael Monfils und der Belgier Xavier Malisse liegen bei elf Schlägern.



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30.07.2010, 13:45 Uhr
Head - TOUR TEAM URBAN BAG - 2009
 Gesamt
 Optik
 Funktionalität
 Haltbarkeit


Diese Tasche hat ein sehr modisches und auffallendes Design. Ein absolutes Extra, was mir...

29.07.2010, 21:32 Uhr
Head - AIRFLOW 1
 Gesamt
 Power
 Kontrolle
 Komfort


preis und produkt ok...

29.07.2010, 17:09 Uhr
Nike - AIR MAX COURTBALLISTEC 2.3 WIMBLEDON weiß - FW10
 Gesamt
 Komfort
 Stabilität
 Haltbarkeit


Ich habe in den letzten 3 Jahren schon die Vorgängermodelle des Air Max Courtballistec gespielt....


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