Neue VIP-Programme
Endlich ist es soweit! Seit mehr als einer Woche haben wir unsere neuen VIP-Programme gestartet. - Bei keller-sports.de können sowohl Trainer, Gewerbetreibende als auch Vereine exklusiv von diversen Angeboten und Serviceleistungen profitieren.

Vor allem die einfache Online-Anmeldung und die umgehende Freischaltung der VIP-Preise stellen eine Neuerung gegenüber herkömmlichen Trainer- und Vereinsvorteilen dar. Je nach Jahresumsatz wird der VIP-Kunde automatisch in eine der Kategorien Bronze, Silber oder Gold eingeteilt, doch es bleibt nicht bei dieser reinen Rabattstaffel. Bei keller-sports.de erhalten VIP-Kunden einen persönlichen Ansprechpartner, der für sie via Live-Chat und Handy jederzeit erreichbar ist, Einladungen zu diversen Turnieren und Events, und zudem ein persönliches VIP Web-Konto. Hier hat der Kunde jederzeit die Möglichkeit seinen aktuellen Status, spezielle Angebote und seine Umsatzübersicht einzusehen.
Trainer mit und ohne Lizenz können im sogenannten “K-Trainer”-Programm ihre Trainerausstattung stark reduzierten Preisen beziehen, während der lizensierte Trainer als “K-Trainer-Pro” von einer kostenlosen Trainerausstattung und den VIP-Gold-Vorteilen profitiert.
Also nicht länger zögern! Informiert Euch auf www.keller-sports.de/vip und werdet VIP-Kunde!
Ivanovic und Wozniacki beim Straßen-Tennis
Um den Beginn des Rogers Cups der WTA Tour zu zelebrieren, starteten Ana Ivanovic und Caroline Wozniacki ein Showmatch auf der Yonge-Street, Torontos längster Straße. – Sony Ericsson, Sponsor der WTA-Tour, ist bekannt für seine ausgefallenen und innovativen Ideen, den Tennissport neu zu präsentieren. Bereits vor einer guten Woche begeisterten Kim Clijsters und Elena Dementieva mit so genanntem „Brunnen Tennis“. Mitten auf einer extra angefertigten Plattform in einem Springbrunnen in Kings Island, einem von Amerikas größten Freizeitparks, überzeugten sie mit einem kleinen Showmatch.
Es war nicht das erste Mal, dass WTA-Spielerinnen in ungewohnten Situationen ihr Können zum Besten gaben. Sony Ericsson organisierte bereits Matches auf dem Dach eines Parkhauses in Miami, in einer U-Bahn-Station von Madrid oder aber auch auf einer einsamen Insel in der Nähe von Doha.
Nun folgten Ana Ivanovic und Caroline Wozniacki mit Straßen-Tennis in Toronto. In einer Rekordzeit von nur fünf Minuten wurde ein Tennisnetz aufgebaut, Tennislinien auf die Straße geklebt und Balljungen positioniert. – Es konnte losgehen! Die Profispielerinnen begeisterten das Publikum mit exzellenten Ballwechseln und es gelang einmal mehr Tennis nicht auf dem Tennisplatz, sondern in ungewohnter Umgebung zu präsentieren.
Noch ist es offen, was sich Sony Ericsson demnächst einfallen lässt, um die WTA-Damen erneut spektakulär in Szene zu setzen.
Little Mac’s Sprechstunde – Visite beim Nachwuchs
Eigentlich hat Little Mac ja Urlaub. Aber Tennisfreaks kommen nie so ganz vom Weißen Sport los. Daher ist er diese Woche in Rutesheim. Was es da zu sehen gibt? Schaut doch selbst!
Bryan-Zwillinge wollen Musik-Welt erobern
Am 1. September wollen die amerikanischen Zwillinge zusammen mit ihrem Freund David Baron ihr erstes Album „Let It Rip“ veröffentlichen. –

Foto: Prince
Sie sind das beste Doppel-Team der letzten Jahre auf der ATP Tour, sie haben unzählige Turniere und Grand Slam-Titel gewonnen, doch auch abseits des Courts wissen Bob und Mike Bryan, wo die Musik spielt. Denn Musik war schon immer ein wichtiger Teil ihres Lebens und ein eigenes Album ein großer Traum der Bryan Brothers.
Zusammen mit ihrem Freund David Baron, einem Sänger und Songwriter, haben sie nun diesen Traum verwirklicht und ihr erstes Album aufgenommen. Bob Bryan spielt den Bass und Keyboard, Mike Bryan am Schlagzeug und David Baron zeigt beim Gesang sein Talent.
Das Album „Let It Rip“ wird fünf Songs beinhalten, von denen drei am 29.August beim Arthur Ashe Kids´ Day während der US Open vorgestellt werden sollen. Für den folgenden Tag ist ein Auftritt in der Mercury Lounge in New York City geplant.
In diesem Jahr gaben die drei ihre Musik bereits bei diversen ATP-Turnieren und auch in Wimbledon zum Besten, mehr erfahren über die Bryans als Musiker könnt ihr hier >>
Rennen und werfen für 75 heiße Jobs!
In der Gluthitze von New York stundenlang auf heißem Asphalt stehen oder hocken und dazwischen immer wieder nach Bällen sprinten, und dabei hochkonzentriert bleiben. Was sich nach Hölle anhört ist ein heiß begehrter Job! –
Über 450 Jugendliche wollen ihre Chance nutzen und einen der 75 hart umkämpften
Plätze ergattern: Sie wollen als Ballkind bei den US Open dabei sein und Roger & Co. Bälle und Handtücher reichen. Teilnehmen an den „Tryouts“ konnte jeder, der Interesse hat, einzige Bedingung war ein Mindestalter von 14 Jahren. Vor allem Mädchen werden immer wieder gesucht und sogar Headhunter in umliegende Sportvereine losgeschickt, um sie zu motivieren.
In einem zweimonatigen Ausschlussverfahren werden in erster Linie Basics wie Bälle fangen und werfen trainiert, aber wer die Qualifikationen übersteht, wird anschließend auch entsprechend mental vorbereitet. Die Balljungen und –mädchen müssen zum Teil Wissensfragen zum Thema Tennis beantworten, um zu beweisen, dass sie auch für das Finalspiel geeignet wären. Nach den Qualifikationsrunden werden die Auserwählten mit den bereits bestehenden Ball-Veteranen trainieren und müssen ihr Können vor allem in Stresssituationen unter Beweis stellen.
Erst Mitte September wird sich dann zeigen, wer es geschafft hat und den Profis in den Endspielen die Bälle reichen darf!
Bilder von den Tryouts gibt´s übrigens hier >>
Alles in Balance?
Kopflastig oder grifflastig? Was ist eigentlich der Balancepunkt? Und bitte das Schwunggewicht nicht vergessen! Ein kurzer Exkurs in die Racket-Arithmetik – Mit diesen und anderen Fragen bekommt man es immer wieder zu tun, wenn es um die Wahl eines neuen Schlägers geht. Und immer wieder kommt da auch mal eine Aussage wie: „Ich will auf keinen Fall einen kopflastigen Schläger spielen!“
Doch was bedeutet das eigentlich? Rein technisch gesehen bedeutet „kopflastig“, dass der Balancepunkt des Schlägers näher am Kopfende liegt als am Griffende. Fein! Und was ist nun wieder der Balancepunkt? Das ist der Punkt, an dem der Schläger genau „in der Schwebe“ ist. Ein kopflastiger Schläger hätte – bei Standardlänge von 68,5 cm – also einen Balancepunkt von 34,3 cm oder mehr (gemessen wird immer vom Griffende aus).
Von daher wäre die Sache also einfach: Wer keinen kopflastigen Schläger mag, der nimmt einfach einen mit niedrigem Balancepunkt. Doch so einfach ist das nicht. Denn das Gewicht des Schlägers spielt ja auch eine Rolle. Ein Beispiel: der Wilson K Pro Staff ist derzeit mit 348 Gramm der schwerste Schläger auf dem Markt. Der Balancepunkt ist mit 31,5 cm eher niedrig. Der Head Crossbow 10 ist mit 255 Gramm eines der leichtesten Rackets, hat mit 35 cm aber einen sehr hohen Balancepunkt. Nimmt man beide Schläger in die Hand, so fühlt sich der Wilson nicht nur schwerer an, sondern auch wesentlich kopflastiger – obwohl er es nicht ist. Dieses „gefühlte Gewicht“ wird auch Schwunggewicht oder Swingweight genannt. Und das ist es, was viele Tennisspieler gerne mit dem Begriff „kopflastig“ verwechseln.
Man kann sich das Schwunggewicht zumindest näherungsweise übrigens ausrechnen: Einfach das Gewicht mit dem Balancepunkt multiplizieren. Je höher das Ergebnis, desto schwerer fühlt sich das Racket an. Es gilt also: Nicht nur das Gewicht eines Schlägers ist wichtig, sondern auch die Balance und das aus beiden Parametern resultierende Schwunggewicht.
Bienvenid@ a España
keller-sports.es ist online. – Ab sofort haben alle Kunden aus Spanien ihre eigene Homepage.
Nach keller-sports.de und keller-sports.com folgten ein Shop für Österreich, Frankreich und nun Spanien.
Auch in diesem Online Shop wird unser komplettes Sortiment angeboten und kann zu niedrigen Versandkosten in Höhe von 8,95 Euro bestellt werden. Schon ab einem Warenwert von 150 Euro liefern wir versandkostenfrei.
Auch die Spanier können nun von einem schnellen Versand und natürlich der online Paketverfolgung profitieren, außerdem stehen für weitere Fragen unsere spanisch sprechenden Mitarbeiter jederzeit zur Verfügung.
Te deseamos una feliz compra a keller-sports.es!
Little Mac’s Sprechstunde – ein Test mit déja vu!
Während die Medenspielrunde weitestgehend beendet ist, ist für Little Mac jetzt Hochsaison: Die Schlägertests für die DTZ – Deutsche Tennis Zeitung stehen auf dem Programm. Die zweite Kategorie sind die “sportlichen Schläger”. Ein paar davon stellt Little Mac hier vor und schildert seine persönlichen Eindrücke.
Am besten testen!
Rackettestaktion von keller-sports.de und saitenforum.de – Fast seit Beginn der Firmengeschichte ist keller-sports.de auch Partner von saitenforum.de, dem größten deutschen Tennisforum. Und immer wieder kommen die mitglieder des Forums auch in den Genuss von Specials, die keller-sports.de anbietet.
Aktuell zum Beispiel eine kostenlose Testaktion. Da gibt es die vier Head-Modelle Youtek Speed Pro, Youtek Speed MP, Youtek Radical Pro und Youtek Radical MP sowie die drei Prince-Schläger EXO3 Rebel, EXO3 Rebel Team und EXO3 Graphite 100 zum Test. Nach einer festgelegten Reihenfolge schicken die Tester die jeweiligen Rackets reihum und dürfen sich dann bis zu fünf Tage einen Eindruck verschaffen von diesen brandneuen Rackets. Weitere Infos zu dieser Testaktion gibt’s hier.
Es muss Liebe sein
Die Stars der Tennisszene sprechen über ihre Liebe zum Tennis und anderen Dingen – Die US Open werfen ihre Schatten voraus. Noch ist es zwar rund drei Woche hin, aber die amerikanischen Hardcourt Turniere sind schon voll im Gange. Diese Woche läuft noch Washington, ab nächster Woche kommen dann die beiden “1000er-Turniere” von Montreal und Cincinnati. Direkt vor dem Highlight von Flushing Meadows kommt dann noch New Haven. Alle zusammen bilden sie die “US Open Series”. Und die wird in den USA vom Sportsender ESPN übertragen.
Der hat gemeinsam mit einem Dutzend Topspielern insgesamt 13 jeweils halbminütige Werbespots gedreht. Darin erklärt zum Beispiel Roger Federer, was er von seinen Spitznamen hält, Rafael Nadal berichtet von seiner Liebe zum Fischen, Dinara Safina über ihre Vorliebe für Schokolade oder Serena Williams über ihre Hassliebe zu Schwester Venus – doch allen gemeinsam, so bringen es die Spots auf den Punkt, ist die Liebe zum Tennis. Und so laufen die Spots auch unter dem Titel “It must be love”. Finden könnt Ihr sie hier.
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