Ulrike ist der stärkste Gegner
Die BMW Open in München kämpfen vor allem mit dem schlechten Wetter – Noch bis Sonntag laufen die BMW Open, eines der größten deutschen Herrenturniere. Wenn nicht noch eine Dame für Verlängerung sorgt: Tief Ulrike setzt Deutschland und dem Turnier gerade mit kalten Temperaturen und viel Regen zu. Vergangenes Jahr war das Wetter zunächst ähnlich ungemütlich, zum Wochenende hin kam dann jedoch die Sonne raus und Iphitos-Geschäftsführer Fabian Tross sowie der Vorstandsvorsitzende Peter Bosch ließen im Interview mit keller-sports.de verlauten, dass sie dieses Wetter für 2010 sofort wieder nehmen würden. Vielleicht hatten sie ein dunkle Vorahnung, denn dunkel präsentiert sich der Himmel dieses Jahr fast durchweg und auch die Prognosen für das Wochenende versprechen nur leichte Besserung.

Marcos Baghdatis erreichte die zweite Runde.
Und so hinkt man dem Zeitplan bereits jetzt deutlich hinterher und musste den geplanten Spielbeginn schon von 12 auf 11 Uhr vorziehen. Zu den wenigen Siegern des gestrigen Tages gehörte aber immerhin ein Publikumsliebling: Marcos Baghdatis aus Zypern, dessen langjährige Freundin Mandy Minella Spitzenspielerin der Iphitos-Damen ist. Gestern hatte es Baghdatis mit dem jungen Münchner Peter Gojowczyk zu tun, den die K-BLOG-Leser ja bereits aus Little Mac’s Sprechstunde kennen. Und der Deutsche hielt sich gut, gewann gegen den ehemaligen Australian Open Finalisten Baghdatis beim 6:3, 1:6, 2:6 immerhin den ersten Satz.
Seinen zweiten Auftritt nach längerer Verletzungspause hatte Nicolas Kiefer. Und wie schon vorige Woche in Tunis gegen Daniel Brands gab es auch in München eine Niederlage gegen einen Landsmann: 5:7, 2:6 hieß es gegen Simon Greul. Mit bald 33 Jahren neigt sich die Karriiere von Kiefer wohl langsam dem Ende zu. Und so wurde er auch kürzlich in einem Live-Chat gefragt, wie seine Pläne für die Zeit danach ausschauen. Kiwi antwortete: “Ich werde dieses Jahr Vater. Aber das ist ja eher eine Herausforderung als ein Plan!”
Eine Herausforderung war es auch, sämtliche Promis bei der Players Party der BMW Open im Pacha zu erkennen und zuzuordnen. Neben vielen Spielern und dem mittlerweile ja schon zum Inventar eines jeden großen Tennisturniers gehörenden Roberto Blance machten auch wieder ein paar inzwischen Ex-Teilnehmerinnen von Germany’s Next Topmodel eine gute Figur. Vorjahresfinalistin Marie Nasemann, die ja letztes Jahr nach der Party noch eine Trainerstunde von Alexander Waske bekam, war ebenso dabei wie Siegerin Sara Nuru. Die Fotos zur Players Party findet Ihr übrigens hier.
Die Geschichte von Aiko
Über den langen Weg zum optimalen Racket – Dies ist die Geschichte von Aiko, einer in Deutschland lebenden Japanerin, die leidenschaftlich gerne Tennis spielt, aber lange Jahre brauchte, um endlich das für sie perfekte Racket zu finden. Asiaten sind ja im Schnitt eher etwas kleiner und schmächtiger als wir Europäer. Aiko ist nun aber selbst für japanische Verhältnisse ziemlich klein und hat noch dazu sehr kleine Hände. Aus Japan hatte sie sich einst einen Yonex-Schläger in Griffstärke 1 mitgebracht, mit dem sie zumindest besser zurecht kam als mit allen anderen zuvor. Denn irgendwie kamen ihr alle Schläger unhandlich und alle Griffe zu dick vor. Als sie sich nun in Deutschland ein zweites Exemplar des Yonex-Schlägers kaufte, musste sie feststellen, dass dieser deutlich länger war. Denn in Deutschland wurde dieses Modell nur in verlängerter Version angeboten. Beim Spielen stellte sie nun fest, welch großen Einfluss die Länge auf das Spielverhalten hat. Denn mit dem langen Schläger ging gar nichts.

Kleiner, aber feiner Unterschied: der gekürzte Aero Strike.
Aiko war nun so ins Grübeln geraten, dass sie bei keller-sports.de um Rat fragte, ob denn eventuell ein Kinderschläger passend sein könnte. Denn sie hatte mal einen Babolat Aeropro Drive Junior mit Griffstärke 0 in die Hand genommen. Allerdings war sie doch etwas skeptisch, in ihrem Alter ein “Kinderracket” zu spielen. Und auch wir bei keller-sports.de rieten ihr davon ab - 2,5 cm unter Standardlänge wäre nun doch etwas zu kurz gewesen. Aber grundsätzlich war der Gedanke ja gar nicht so abwegig. Schließlich werden die längsten Juniorrackets für Körpergrößen bis etwa 1,50 Meter empfohlen. Warum also nicht für Aiko den Schläger etwas kürzen?! Wir wagten den Versuch, einen der Yonex-Rahmen auf 67,5 cm, also 1 cm unter Standard, zu kappen. Und siehe da: es funktionierte deutlich besser. Auch der andere Schläger wurde gekürzt, beide in Gewicht und Balance angeglichen und Aiko schien am Ziel.
Doch nach wenigen Monaten meldete sie sich erneut: Die Griffstärke 1 war ihr einfach zu dick. Sie hatte einen Babolat Aero Strike in L0 in die Finger bekommen und ausprobiert. Der schien optimal, lediglich noch einen Tick zu lang. Wir probierten es erneut: erst ein Schläger auf 67,6 cm gekürzt, nach erfolgreichem Test dann einen zweiten, den sie sich mittlerweile gekauft hatte. Inzwischen ist Aiko von ihren Rackets begeistert und hat nun erstmals das Gefühl, dass ihr Material wirklich perfekt zu ihr und ihrem Spiel passt. Und sie ist von unserem Service begeistert: “Nicht nur, weil die Schläger präzise nach meinen Wünschen angepasst wurden, sondern vor allem auch deshalb, weil Ihr es überhaupt in Erwägung gezogen habt. Alle anderen hatten mir vom Kürzen der Schläger abgeraten und gesagt, dass das nicht funktionieren und sich nicht gut spielen würde. Sie lagen falsch!”
Und die Moral von der Geschicht’: Erlaubt ist was funktioniert und “geht nicht” gibt es nicht.
Little Mac’s Sprechstunde – von APDGT bis 6.1 Team
Schlägertest Deutsche Tennis Zeitung, die Zweite. Heute stellt Euch Little Mac einige Rackets der Kategorie “sportliche Schläger” vor – wie immer in alphabetischer Reihenfolge, von Babolat Aerorpo Drive GT (APDGT) bis zu Wilson Six.One Team BLX. Das endgültige Testergebnis könnt Ihr übrigens in der Maiausgabe der DTZ – Deutsche Tennis Zeitung nachlesen.
Schuhe im Test
Rechtzeitig zum Beginn der Sommersaison hat das tennis magazin Sandplatzschuhe getestet – Wir sind ja stets bemüht, Euch das bestmögliche Feedback zu allen Produkten zu geben, zum Beispiel mit ausführlichen Produktbeschreibungen und -kritiken aus unserem Team. Doch es ist immer auch schön, wenn man mal Feedback von anderer Stelle bekommt. So hat das tennis magazin in der Ausgabe 05/2010 Sandplatzschuhe getestet. Wie die Urteile zu den einzelnen Modellen ausgefallen sind, das lest Ihr hier:
HEAD Speed Pro
Praxistest: Optisch ein echter Klassiker. Am Fuß sieht er schmal und sehr elegant aus. Beim Abrollen „platschte“ es ein wenig. Im Spiel bot der „Speed Pro“ aber ausreichend Flexibilität und tollen Seitenhalt! Achtung: Er fällt etwas größer aus! Die Zehen haben viel Platz, und die Ferse liegt schön weich auf. Toll ist das „Anti-Schlupf-Futter“ an der
Ferse, das ein Herausrutschen verhindert. Nettes Extra: In jedem „Speed Pro“-Karton
liegt ein Paar Flip Flops von Head bei.
Expertenurteil: Der Name ist Programm. Der „Speed Pro“ hat einen recht festen Auftritt, so dass er sehr schnell vom ersten Bodenkontakt in die Standphase „klappt“. Dabei gibt er aber so festen Halt, dass er die Beinachse gut gerade hält. Das Head-Modell ist der stabilste Schuh im Test. Er sollte allerdings nur von ambitionierten,
fortgeschrittenen Spielern getragen werden, deren Muskelgruppen mit schnellen
Bewegungen gut zurechtkommen.
Gewicht: 496 Gramm (Gr. 45)
Fazit: Sehr stabiler Schuh für ambitionierte Medenspieler.
K-SWISS Speedster
Praxistest: Die schnittige Freizeitschuh-Optik unterscheidet den „Speedster“ von den anderen Testmodellen. An der Ferse ähnelt das Außenmaterial der Oberfläche eines Golfballs (siehe Detailfoto unten). Auf dem Platz bewies der äußerlich schlichte Schuh gute Stabilität. Die Ferse liegt ungewöhnlich tief im Fußbett, ist dadurch aber angenehm fest ummantelt. Eine tolle Idee sind die Schnürsenkel. Sie sind gewellt, dadurch wird verhindert, dass sie unbeabsichtigt aufgehen.
Expertenurteil: Der „Speedster“ war die größte Überraschung im Test. Hinter der unscheinbaren Sneaker-Optik steckt jede Menge Funktionalität. Das sogenannte „Cushionboard“, das laut Hersteller Stabilität erzeugen soll, funktioniert tatsächlich. Obwohl er der leichteste Schuh im Test ist, bietet er erstaunlich gute Festigkeit. Bei
einem schnellen Schritt nach vorne hielt er den Fuß, das Knie und die Beinachse so wie
es sein sollte – in einer geraden Linie.
Gewicht: 366 Gramm (Gr. 44)
Fazit: Leichter Herrenschuh mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis.
NIKE Lunarlite Speed 2
Praxistest: Mit der spacigen Optik in ist der Schuh ein echter Hingucker und genau das Richtige für modebewusste junge Spielerinnen. Die Passform ist toll, auch wenn der Schuh recht schmal geschnitten ist. Das Material ist angenehm flexibel, bot trotzdem große Stabilität. Durch die flache Sohle hat man einen guten, direkten Kontakt zum Boden. Die gepolsterte Lasche liegt weich auf und ist zudem festgenäht, so dass sie nicht verrutscht.
Expertenurteil: Ähnlich der Laufschuhserie „Lunar“ von Nike, hat auch das Tennismodell eine recht weiche Dämpfung unter dem Fuß. Gleichzeitig ist der Sohlenaufbau flach gehalten. Obwohl er kaum Stabilitätselemente hat und sehr leicht ist, gibt er überraschend guten Halt. Der Grund: Der Außenbereich ist etwas höher gebaut,
so dass sich der Fuß nach innen neigt. Nike hat es geschafft, eine gute Mischung aus
Dämpfung und Stabilität zu finden.
Gewicht: 312 Gramm (Gr. 41)
Fazit: Leichter Frauenschuh mit überraschend guter Stabilität.
“Ist das auf Lager?”
Immer wieder bekommen wir Anfragen wie diese:
“Hallo K-Team,
es geht um das Griffband Babolat Air Touch: Dieses gibt es in schwarz und blau. Habt ihr beide Farben da und wie bestelle ich die? ”
Ob ein Artikel auf Lager ist, nachbestellt werden muss oder vielleicht gar nicht mehr verfügbar ist, das könnt Ihr alles im Shop erkennen – Ihr müsst nur wissen wie:

Wenn Ihr auf der Produktdetailseite seid und im unteren Bereich steht "Sofort lieferbar", dann ist der Artikel auch auf Lager.

Klickt Ihr nun eine Variante an und anschließend auf den kleinen Pfeil bei der Anzahl, dann seht Ihr, wie viele Exemplare von dem Artikel auf Lager sind - in diesem Fall sind es 18.

Es gibt auch Artikel, die beim Hersteller ständig nachbestellbar sind. Diese könnt Ihr beliebig oft bestellen. Sollte die von Euch bestellte Menge nicht auf Lager sein, dann wird Euch im Warenkorb angezeigt, welche Menge Ihr sofort bekommt und welche nachgeliefert wird. Für die Nachlieferung fallen selbstverständlich keine zusätzlichen Versandkosten an.

Ist eine Variante gar nicht mehr lieferbar und auch nicht beim Hersteller nachbestellbar, dann ist sie grau hinterlegt und Ihr könnt sie nicht anklicken.

Ist ein Artikel zwar beim Hersteller nachbestellbar, aber momentan nicht auf Lager, so wird die voraussichtliche Lieferzeit angezeigt. Achtung: Es kann sein, dass eine Variante (z. B. die Farbe) "sofort lieferbar" ist, die andere aber eine längere Lieferzeit hat - je nachdem was gerade auf Lager ist.
Wir hoffen, dass Euch dieser kleine Exkurs in die Details unseres Onlineshops weitergeholfen hat. Solltet Ihr noch Fragen zu dieser Thematik haben oder auch Verbesserungsvorschläge, dann immer raus damit – wir sind für jedes Feedback dankbar und versuchen ständig unseren Shop weiter zu optimieren.
Blick hinter die Kulissen
Diese Woche läuft in Stuttgart der Porsche Tennis Grand Prix, das größte deutsche Damenturnier. Wie es beim dortigen Bespannservice aussieht, das konntet Ihr ja bereits in Little Mac’s Sprechstunde am Montag sehen. Heute nun ein paar weitere Blicke hinter die Kulissen des Turniers:

Der Blick vom Pressezentrum auf den Centre Court. Durch eine riesige Glasfront haben die Journalisten quasi immer einen uneingeschränkten Blick auf den Platz - ein nicht alltäglicher Luxus.

Der Arbeitsbereich des Pressezentrums.

Der Court 1, auf dem ebenfalls einige Matches gespielt werden.

Der Trainingsplatz liegt mitten im Public Village - eine Besonderheit des Porsche Tennis Grand Prix, die bei den Zuschauern und auch bei den meisten Spielerinnen sehr gut ankommt.
Rackettest für Turnierschläger
Die Deutsche Tennis Zeitung hat den ersten Schlägertest des Jahres veröffentlicht – Ein paar der Schläger hatten wir Euch ja bereits vorgestellt: In Little Mac’s Sprechstunde wurden sechs der elf Kandidaten kurz präsentiert. Jetzt hat die DTZ – Deutsche Tennis Zeitung ihren ersten Rackettest des Jahres 2010 auch veröffentlicht.

In der Ausgabe 04/2010 wurden elf Turnierschläger unter die Lupe genommen. Hauchdünner Testsieger wurde dabei der Head Youtek Prestige MP mit lediglich einem Zehntelpunkt Vorsprung auf den Wilson Six.One 95 BLX. Beide glänzten vor allem durch hervorragende Kontrolle, Stabilität und Touch.
Auf den folgenden Plätzen landeten der Head Youtek Prestige MID, der Dunlop Aerogel 4D 200 Tour sowie der brandneue Pacific X Force Pro. Alle weiteren Details zum Test könnt Ihr nachlesen in der Aprilausgabe der DTZ – Deutsche Tennis Zeitung.
Little Mac’s Sprechstunde – Besuch beim Besaitungsservice
Diese Woche steigt in Stuttgart der Porsche Tennis Grand Prix, Deutschlands größtes Damenturnier. Little Mac war heute mal dort und hat den offiziellen Besaitungsservice besucht.
Aufatmen in Stuttgart
Spielerinnen für den Porsche Grand Prix reisen nach und nach an – Nachdem sich die Aschewolke über Europa weitgehend nach Norden verzogen hat, können auch die Veranstalter des Porsche Grand Prix in Stuttgart wieder aufatmen.

Direkt im Hauptfeld: Andrea Petkovic (Foto: Porsche)
Denn nun steht der Anreise der Top Stars nichts mehr im Wege. Die ehemalige Weltranglistenerste Ana Ivanovic ist bereits seit gestern in Stuttgart und trainierte schon in der Porsche Arena. Immerhin sieben Spielerinnen der aktuellen Top Ten der Weltrangliste haben ihren Start zugesagt. Nicht dabei sein wird allerdings Venus Williams, die immer noch an einer Fußverletzung laboriert. Quasi als „Ersatz“ kommt nun aber doch noch Samantha Stosur. Die aktuelle Nummer 10 der Welt hatte erst letzte Woche das Turnier von Charleston gewonnen und eigentlich die Wild Card für Stuttgart wieder zurückgegeben. Nachdem sich aber die Situation im Flugverkehr wieder normalisiert hat, wird sie nun doch in der Porsche Arena starten.
Ebenfalls eine Wild Card für das Hauptfeld bekommt die Deutsche Julia Goerges. Sie hat an die Porsche Arena zwar keine so tollen Erinnerungen, hat sie sich doch hier mal einen Bänderriss geholt. Doch das war noch zu Zeiten, als auf Hardcourt gespielt wurde, seit letztem Jahr ist es ja ein Sandplatz. Auf diesem hatte sich damals Andrea Petkovic durch die Qualifikation gekämpft und dann in einem knappen Dreisatzmatch gegen die spätere Siegerin Svetlana Kuznetsova verloren. Die Quali bleibt ihr dieses Jahr erspart, denn als Nummer 49 der Weltrangliste ist sie direkt qualifiziert. Zumal sie ja dieses Wochenende noch im Fed Cup gegen Frankreich spielt und dadurch gar nicht an der Quali teilnehmen könnte. Neben Petkovic und Goerges könnten noch weitere deutsche Spielerinnen durch die Qualifikation, die mogen beginnt, ins Hauptfeld gelangen. Doch erfahrungsgemäß hängen beim Porsche Grand Prix auch hier die Trauben ziemlich hoch.
Komfort pur!
Die neuen Komfortschläger der Wilson BLX-Linie setzen Maßstäbe – Nachdem bereits die Turnierschläger der neuen Wilson BLX-Serie seit Januar sehr erfolgreich am Start sind, sind seit ein paar Tagen auch die Komfortmodelle mit der Basalt Technologie zu haben. Der Wilson Cirrus.One BLX und der Wilson Khamsin.Five BLX 108 setzen dabei neue Maßstäbe.

Wilson Khamsin.Five BLX 108
Der Cirrus.One BLX ist das Flaggschiff der Linie mit einer riesigen Kopfgröße von 118 sqin. Er spielt sich dementsprechend mit enorm viel Power, dabei aber “luftig-leicht”, um es mal im Wilson-Jargon auszudrücken. Denn “Cirrus” ist die Bezeichnung für eine bestimmte Wolkenform, die im Deutschen auch “Federwolke” genannt wird. Ein wirklich treffender Name, wie unsere ersten Spieltests zeigen.Der eigentliche Star unter den Komfortrackets der BLX-Serie ist aber der Khamsin.Five BLX 108. Der “Khamsin” ist ein heißer und trockener Wind im arabischen Raum. Absolut “heiß” ist auch der Khamsin.Five BLX 108. Die ersten Tests waren beeindruckend: das Racket bietet wohl die beste Dämpfung, die es je bei einem Tennisschläger gegeben hat. Die Power ist dabei nicht ganz so hoch wie beim Cirrus.One BLX, dafür ist die Kontrolle deutlich besser. In Sachen Armschonung setzt dieser Schläger für den Bereich der Senioren und Damen neue Maßstäbe – die meisten Tester wollten den Schläger gar nicht wieder hergeben.
Ursache für die phantastische Dämpfung ist sicherlich das Triad-System: der Rahmen ist zwischen Kopf und Schaft geteilt, dazwischen wurde eine Dämpfungsschicht eingebaut. Doch das allein kann es nicht sein, denn das Triad-System gibt es schon seit vielen Jahren in Wilson-Rackets. Offenbar brauchte es die Kombination mit den Basaltfasern, um zu einem solch herausragenden Ergebnis zu gelangen.
Neuer Pacific Ball bewährt sich im... mehr >
Signum Pro und Wilson werden... mehr >
keller-sports.com als eines... mehr >
Anna-Lena Grönefeld und Dirk Dier... mehr >
Head - TOUR TEAM URBAN BAG - 2009
Gesamt
Optik
Funktionalität
Haltbarkeit
Diese Tasche hat ein sehr modisches und auffallendes Design. Ein absolutes Extra, was mir...
29.07.2010, 21:32 Uhr
Head - AIRFLOW 1
Gesamt
Power
Kontrolle
Komfort
preis und produkt ok...
29.07.2010, 17:09 Uhr
Nike - AIR MAX COURTBALLISTEC 2.3 WIMBLEDON weiß - FW10
Gesamt
Komfort
Stabilität
Haltbarkeit
Ich habe in den letzten 3 Jahren schon die Vorgängermodelle des Air Max Courtballistec gespielt....
mehr >
- http://wap.bild.de/BILD/sport/mehr-sport/tennis/2010/07/30/daniel-koellerer/oestereichischer-tennis-ruepel-wird-disqualifiziert.html 6 hrs ago
- New blog post: Fokussierung auf Core Values bei keller-sports.com http://bit.ly/dvoMqg 13 hrs ago
- K-Deal von heute: Head - YOUTEK RADICAL LITE http://www.keller-sports.de/kdeal.html 18 hrs ago
- Mehr updates...


