Feedback aus dem keller-sports.de Produktmanagement:
Schmales Profil, ein eher kleiner Schlägerkopf und ein ordentliches Gewicht - von den Daten her ist der Aero Storm Tour GT ein typischer Turnierrahmen. Und doch ist er anders als eigentlich alle anderen Rackets dieser Klasse. Denn durch den Aero-Shape im Schaftbereich und durch das Cortex Dämpfungssystem erhält der Schläger ein gewisses Maß an Komfort. Die Schläge gehen mit einem sehr satten Feedbback vom Schläger, der Aufprallschock bei nicht optimal getroffenen Bällen ist spürbar geringer als dies bei klassischen Turnierschlägern meist der Fall ist. Zudem bietet der Aero Storm Tour GT ziemlich viel Power, ohne dabei an Kontrolle einzubüßen.
Etwas ungewohnt dürfte für viele Turnierspieler lediglich das Handling des Rahmens sein. Denn durch den recht schmalen und langgezogenen Schaft und den dann wiederum relativ breiten Kopf wirkt er nicht ganz so kompakt und etwas unhandlicher, als dies bei Schlägern dieser Kategorie sonst meist der Fall ist. Wobei es hier eigentlich nur eine kurze Eingewöhnungsphase erfordern dürfte. Wenn eine Weltklassespielerin wie Nadja Petrova das geschafft hat, dann sollte das auch für "normale" Tennisspieler möglich sein.
Fazit: Ein ungewöhnliches Turnierracket mit einem gewissen Maß an Komfort, das man sonst in dieser Schlägerklasse meist vergeblich sucht.
Herstellerbeschreibung:
Routinierte, vielseitige Spieler mit weit ausholenden Schlagbewegungen und guter Technik werden von der Präzision dieses Rackets überzeugt. Ein schmaler Turnierrahmen, der durch das Cortex-System etwas komfortabler wird.
Hybridmaterial aus Carbongeflecht und Wolframfasern auf dem gesamten Racket. Verstärkt die Rahmenstruktur, um Verbiegungen beim Ballkontakt zu verhindern und so die Schlagpräzision zu optimieren. 10 % Schlagkraftsteigerung durch Energierückgewinnung.