Das Skitourengehen, Freeriden und Wintersport allgemein wird immer beliebter. So viel Spaß der Tiefschnee-Sport auch macht, birgt er auch Gefahren. Die vielleicht schlimmste davon ist der Abgang einer Lawine. Zusammen mit unserem Partner Mammut wollen wir euch mit viel Wissen auf eure nächste Skitour vorbereiten. Hier erklären wir euch alles über die verschiedenen Lawinen-Arten, wie sie entstehen und wie man die Lawinengefahr möglichst gering halt kann.

Außerdem geben wir euch Tipps, wie ihr eine Skitour richtig plant und die Lawinengefahr richtig einschätzt. Mit der richtigen Vorbereitung, einem korrekten Verhalten und der optimalen Ausrüstung steht der nächsten Skitour nichts mehr im Wege.

Inhalt

  • Definition Lawine
    • Was ist eine Lawine?
    • Welche Lawinenarten gibt es? Und wie entstehen Lawinen?
      • Schneebrettlawine
      • Lockerschneelawine
      • Gleitschneelawine
    • Welche Lawinenwarnstufen gibt es und was bedeuten sie?
  • So plant ihr eine Skitour richtig
    • Wichtige Punkte der Tourenplanung
    • 3x3 Beurteilungsrahmen
    • Faktor Mensch
  • Fazit

Definition Lawine

Fangen wir mit den Grundlagen an. Was ist eine Lawine, welche Arten gibt es und wie entstehen sie? Klar ist, dass die Gefahr einer Lawine beim Skitourengehen durchaus real ist. Bei einer Erhebung des DAV 2018 kam heraus, dass 9% aller Unfälle und Notlagen bei Bergsport-Diszplinen beim Skitourengehen entstehen. Bei den Ursachen für tödliche Unfälle belegt der Lawinenabgang mit 10% den vierten Platz. Dabei wurden bei beiden Ergebnisse Sommer- und Wintersportarten gemeinsam betrachtet. Insgesamt werden außerdem 90% der Lawinen von den Verschütteten selbst ausgelöst. Grund genug bei den Basics anzufangen, um alles über Lawinen zu lernen.

Was ist eine Lawine?

Von einer Lawine spricht man allgemein, wenn sich große Schneemassen auf einmal den Berg hinunterbewegen. Dabei erreicht die Lawine eine Geschwindigkeit von teilweise über 300 km/h. Die dadurch entstehende Druckwelle, die eine Lawine vor sich herschiebt, entwickelt enorme Kräfte. Sie kann ganze Wälder und Häuser mit sich mitreißen. Durch diese starke Druckwelle und die schweren Schneemassen ist eine Lawine für alles was in sie hineingerät so gefährlich.

Allgemein teilt man eine Lawine in drei Gebiete ein. Im Anrissgebiet löst sich die Lawine, bzw. wird ausgelöst, dazu aber gleich mehr. Dort wo die Lawine Richtung Tal geht wird Sturzbahn genannt. Das dritte Gebiet, in dem die Lawine zum Stehen kommt, wird Auslaufgebiet genannt. Je nach Größe der Lawine, der Hangneigung und anderen Faktoren können diese Gebiete sehr unterschiedlich groß sein.

Alles was ihr über Lawinen und das Planen einer Skitour wissen müsstFoto: Mammut

Welche Lawinenarten gibt es und wie entstehen sie?

Je nach der Beschaffenheit der Schneedecke, dem Wetter oder auch der Hangneigung spricht man von unterschiedlichen Lawinenarten. Wir stellen euch die drei wichtigsten Lawinenarten vor, sagen euch wie sie entstehen und welche die gefährlichste Lawine für Wintersportler ist.

Schneebrettlawine

Die erste Lawinenart ist gleichzeitig die gefährlichste. Eine Schneebrettlawine tritt auf, wenn ein Schneebrett, eine gebundene Schneeschicht, auf einer weichen und grobkörnigen sogenannten Schwachschicht liegt. Durch einen Initialbruch in der Schwachschicht entsteht ein Riss. Dieser breitet sich entlang der Schwachschicht aus und bricht dadurch das Schneebrett oder eine ganze Schneetafel flächig ab. Dazu ist eine größere Hangneigung von 30° oder höher nötig und eine genügend große Fläche. Solch ein Schneebrett ist meistens etwa 50 Meter breit und bis zu 200 Metern lang. Auch kleinere Schneebrettlawinen können aber sehr wohl gefährlich werden.

Über 90% aller Lawinenopfer entstehen durch eine Schneebrettlawine. Das liegt vor allem an zwei Faktoren. Zum einen werden diese Lawinen häufig von Menschen selbst verursacht. Zum anderen steht die/der Auslöser/in mitten in der Lawine und hat kaum eine Chance vor dem Abgang aus der Gefahrenzone zu entkommen. Schneebrettlawinen können aber auch ohne menschliche Einwirkung entstehen.

Lockerschneelawine

Diese Lawinenart tritt meistens bei noch steileren Hängen von 40° und steiler auf. Eine Lockerschneelawine entsteht vor allem durch ungebundenen Neuschnee oder Nassschnee. Deswegen treten sie meistens kurz nach einem Schneefall auf, oder wenn es schnell wärmer wird. Vom Auslösepunkt aus gesehen breitet sich Lockerschneelawinen meistens nach unten aus und reißen dabei immer mehr Schnee mit. Dadurch können auch diese Lawinen sehr groß werden.

Dadurch, dass sie meistens spontan ausgelöst werden und im Vergleich zu Schneebrettlawinen eher langsam sind, fordern sie unter 10% aller Lawinenopfer. Das liegt auch daran, dass Skifahrer meistens nicht verschüttet werden, sondern die Lawine durch die anfangs geringe Schneemasse unter ihnen abgeht.

Gleitschneelawine

Eine Lawine, die nicht von Wintersportler/innen ausgelöst werden kann, ist die Gleitschneelawine. Ähnlich wie eine Schneebrettlawine rutscht der Schnee flächig ab, allerdings als gesamte Schneedecke. Dies passiert, wenn der Schnee am Übergang zum Boden sehr feucht ist und nur wenig Haftung hat. Dadurch entstehen sie vor allem auf glatten Grasflächen oder Felsplatten. Natürlich treten sie umso eher auf, je steiler der Hang ist.

Eine Gleitschneelawine ist für Skitouren oder andere Wintersportarten von kleinerer Bedeutung, da eben nicht von Personen ausgelöst werden kann. Man sollte nur darauf achten sich nicht zu lange in Gebieten aufzuhalten, in denen sogenannte Fischmäuler auftreten. So werden die ersten Risse im Gleitschnee genannt, die oft den Beginn einer Gleitschneelawine hinweisen.

Viel Neuschnee kann auch ein Warnsignal für Lawinen seinFoto: Mammut

Welche Lawinenwarnstufen gibt es und was bedeuten sie?

Seit 1993 gibt es die sogenannte Gefahrenskala für Lawinen. Sie definiert fünf Lawinenwarnstufen, mit denen je nach Hang und Schneelage die Lawinengefahr an einzelnen Bergen angegeben wird. Wir erklären euch die fünf Stufen, was sie bedeuten und geben euch Tipps zum richtigen Verhalten in entsprechenden Gebieten. Entscheidend ist dabei, dass es keine Gefahrenstufe gibt, bei der überhaupt keine Lawinengefahr besteht. Auf verschiedenen Seiten könnt ihr damit noch vor eurem Urlaub oder eurer Tour den Lawinenlagebericht anschauen. Beispiele hierfür ist der Lawinenwarndienst Bayern, der Lawinenlagebericht Tirol oder auch das Lawinenbulletin Schweiz.

1 - gering: Allgemein günstige Lawinensituation

Die erste Stufe liegt vor, wenn aktuell keine Alarmzeichen feststellbar sind. Lawinen können hierbei nur vereinzelt und vor allem an extremen Hangneigungen auftreten. Für die erste Lawinengefahrenstufe empfehlen wir euch extrem steile Hänge einzeln zu befahren, Abstand zu halten und die Absturzgefahr zu beachten. Diese geringe Gefahrenstufe ist für etwa 20% des gesamten Winters vorhergesagt. Trotz des vergleichbar geringen Risikos treten in diesen Bereichen ca. 5% der Todesopfer in Lawinen auf.

2 - mäßig: Mehrheitlich günstige Lawinensituation

Hierbei sind einzelne Alarmzeichen zu erkennen. Lawinen können vor allem an steilen Hängen und Höhenlagen ausgelöst werden. Allerdings sind keine größeren Lawinenabgänge zu erwarten. Ab dieser Stufe gilt es Vorsicht bei der Routenwahl walten zu lassen. Sehr steile Hänge sollten, wenn überhaupt, einzeln befahren werden. Außerdem gilt es ein Auge auf einen ungünstigen Schneedeckenaufbau zu werfen. Die mäßige Gefahrenstufe wird etwa den halben Winter lang prognostiziert und fordert ca. ein Drittel aller Todesopfer

3 - erheblich: Kritische Lawinensituation

Bei dieser Gefahrenstufe sind deutliche Alarmzeichen, wie Wummgeräusche und Risse, festzustellen. Lawinen werden leicht an steileren Hängen, Expositionen und Höhenlagen ausgelöst, sowohl spontan als auch durch Fernauslösung. Für Wintersportler/innen ist das die kritischste Gefahrenstufe. Die Routenwahl muss gut überdacht sein und man sollte risikovermindernd handeln. Unerfahrene Wintersportler/innen sollten diese Gebiete eher meiden und auf den geöffneten Routen und Abfahrten bleiben. Diese Gefahrenstufe gilt für etwa ein Drittel des Winters und ist für rund die Hälfte aller Todesopfer verantwortlich.

4 - groß: akute Lawinensituation

Warnzeichen wie Wummgeräusche und Risse treten hier häufig auf und Lawinen lösen sich noch leichter. Spontane und große Lawinen sind wahrscheinlich. Bei der großen Lawinengefahr empfehlen wir sich auf mäßig steiles Gelände zu beschränken, Auslaufbereiche von Lawinen zu beachten und am besten auf geöffneten Abfahrten zu bleiben. Auch wenn diese Gefahrenstufe nur für wenige Tage ausgerufen wird, fordert sie etwa 10% aller Lawinenopfer.

5 - sehr groß: Katastrophensituation

Viele große Risse und sehr große Lawinen sind hier zu erwarten. Die Katastrophensituation betrifft nicht nur Wintersportler/innen sondern auch Straßen und Dörfer können gefährdet sein. Auch wenn diese Stufe nur selten ausgerufen wird, ist ein Verzicht dieser Gebiete für Wintersport unbedingt zu empfehlen. Begebt euch - oder im schlimmsten Fall auch viele andere - nicht unnötig in Gefahr.

Beim Freeriden und Skitourengehen muss man sich der Lawinengefahr bewusst seinFoto: Mammut

So plant ihr eine Skitour richtig

Nachdem ihr jetzt die ganze Theorie zu den verschiedenen Lawinen kennt, geht es an die Planung der nächsten Skitour. Was muss man beachten? Wie hält man das Risiko möglichst gering? Welche Faktoren spielen bei der Planung einer Skitouren-Route mit? Ziel soll es sein, etwaige Probleme frühzeitig zu erkennen und natürlich zu vermeiden.

Wichtige Punkte der Tourenplanung

Ein paar grundlegende Dinge zuerst. Bei der Auswahl eurer nächsten Skitour könnt ihr verschiedene Internetseiten oder auch Bücher zu Rate ziehen. Die Informationen sind allerdings immer mit etwas Vorsicht zu genießen. Achtet dabei schon darauf eure Tour sinnvoll und machbar zu planen. Eine richtige Einschätzung der eigenen Fähigkeiten ist nicht das leichteste, das ist uns bewusst, es gehört allerdings dazu.

Habt ihr eine oder mehrere Touren gefunden, solltet ihr euch über die Verhältnisse und das Gelände informieren. Sucht euch am besten eine Karte im Maßstab 1:25.000 in der auch die Hangneigung zu erkennen ist. Hier könnt bereits auf dem Papier Schlüsselstellen erkennen, beurteilen und eure Route einzeichnen.

Zur umsichtigen Planung wäre es auch sinnvolle eine alternative Route zu planen, falls die Verhältnisse vor Ort die erste Route nicht zulassen. Aber dazu kommen wir auch gleich noch ausführlicher. Habt ihr die Route eingezeichnet und Entscheidungspunkte festgelegt, könnt ihr den Zeitaufwand abschätzen. Vor dem Losgehen könnt ihr außerdem mithilfe der Karte die Tour schon im Kopf durchgehen und eventuell etwaige Gefahrenstellen ausmachen.

Um es noch etwas genauer zu erklären, wollen wir euch den sogenannten 3x3 Beurteilungsrahmen geben. Damit könnt ihr eure Skitour optimal planen.

3x3 Beurteilungsrahmen

  Verhältnisse Gelände Faktor Mensch
Planung
  • Wetter­bericht checken
  • Bei Touren­portalen im Internet infor­mieren
  • Tages- & Jahres­zeit bedenken
  • Lawinen­gefahren­situation prüfen
  • Routen­verlauf auf Karte planen
  • Schlüssel­stellen suchen und beurteilen
  • Routen­verlauf in Skitouren­karte einzeichnen
  • Infos von Orts­kundigen einholen
  • Wer kommt mit?
  • Ver­fassung der Gruppe / der Leiter/innen
  • Verant­wortung und Erwartungen klären
  • Ausrüstung überprüfen
Beur­teilung vor Ort
  • Alarm­zeichen suchen
  • Aktuelles Wetter über­prüfen
  • Lawinen­situation bedenken
  • Wie gut ist die Sicht?
  • Einblick in Schlüssel­stellen
  • Mögliche Gefahren­stellen ausmachen
  • Routen­verlauf und Alter­nativen überprüfen
  • Gibt es vor­handene Spuren im Gebiet?
  • Material überprüfen
  • LVS-Kontrolle
  • Wohl­befinden der Gruppe abfragen
  • Ist der Zeit­plan realistisch?
Ent­scheidung am Einzel­hang
  • Gibt es akute Lawinen­probleme am Hang
  • Wie ist die Sicht?
  • Wird die Route häufig befahren?
  • Gibt es andere mögliche Gefahren?
  • Wie steil, exponiert und hoch ist das Gelände?
  • Wie groß ist der Hang?
  • Was sind mögliche Konse­quenzen?
  • Wie ist die Befind­lichkeit der Gruppe?
  • Verhalten / Disziplin der Gruppe
  • Fakten und Gefühle abgleichen
  • Taktik klären

Faktor Mensch

Zu der Spalte ganz rechts, dem Faktor Mensch, wollen wir noch ein paar erklärende Worte verlieren. Oftmals wird dieser Punkt unterschätzt, was an fünf unterschiedlichen Faktoren liegen kann. Der erste Faktor ist der Druck von innen und von außen. Den inneren Druck legt man sich selbst auf und hängt mit Erwartungen und der Aufregung zusammen. Hier gilt es wiederum sich selbst richtig einzuschätzen, nichts zu überhasten und gründlich vor dem Handeln zu überlegen.

Der äußere Druck hängt ebenfalls mit Erwartungen zusammen. In einer Gruppe in der die Verfassung, die Wünsche und die Vorgaben unklar sind, kann das schnell zu Problemen führen. Allgemein gilt es sich immer an der Person auszurichten, die am wenigsten Erfahrung bzw. die schlechtesten Grundvoraussetzungen, wie Kondition etc., mitbringt.

Der zweite Punkt beim Faktor Mensch sind sogenannte Wahrnehmungsfallen. Diese hängen wiederum mit verschiedenen Situationen zusammen. Dazu gehört die soziale Anerkennung, die unter einer zu hohen Vorsicht vermeintlich leiden könnte. Genauso, wenn man ein Gelände kennt, fühlt man sich sicher aber auf der anderen Seite muss es nicht diesmal gut gehen, nur weil es letztes Mal gut ging (Non-Event Feedback). Das Gegenteil davon ist der Reiz der Exklusivität. Etwas Außergewöhnliches zu machen, kann schnell die richtige Beurteilung negativ beeinflussen.

Der Faktor Mensch ist bei der Planung einer Skitour von großer BedeutungFoto: Mammut

Genauso, wie die Wahrnehmung kann man sich auch durch die eigenen Sinne täuschen lassen. Beispielsweise werden in der Sonne Hänge manchmal als weniger steil wahrgenommen. Oder harter Schnee wirkt vermeintlich sicherer als weicher. Es gibt verschiedene Punkte bei denen es ein genaues und ruhiges Auge braucht. Hinterfragt eure eigene Einschätzung immer wieder, um mögliche Gefahren zu verringern.

Die richtige Entscheidungsstrategie zu finden bildet den vierten Punkt. Nicht überhastet zu entscheiden, sich Zeit zu nehmen und auch Eine Sicht von außen zu Rate ziehen sind hier die besten Tipps. Vor allem in der Gruppe ist die richtige Entscheidung zu treffen von elementarer Bedeutung. Dies bringt und auch gleich zu dem fünften und letzten Punkt beim Faktor Mensch, die Kommunikation.

Eine unklare Kommunikation, sowohl in der Gruppe, als auch als Einzelperson, kann schnell zu Problemen führen. Sind die Ziele und Erwartungen abgesprochen und mit den Zielen vereinbar? Gibt es mögliche Missverständnisse? Man muss zu sich selbst und der Gruppe am Berg offen und ehrlich sein, sich Feedback einholen und lieber Angst zeigen und kommunizieren, als zu verschweigen.

Als allgemein Regel gilt immer: Ein ungutes Gefühl sollte immer ernst genommen werden. Lasst euch nicht durch welche Faktoren auch immer verleiten und hört auf eure innere Stimme und die eurer Gruppe!

Fazit

Selbst mit allen Vorsichtsmaßnahmen ist die Lawinengefahr bei jeder Skitour und jeder Freeride Abfahrt aktuell. Wir wollen euch damit keine Angst machen. Unser Ziel ist es das Risiko für euren Winter 2020 möglichst gering zu halten, damit ihr den vollen Tiefschnee-Spaß erleben könnt. Neben dem Wissen, was es zu beachten gilt, spielt insbesondere die Ausrüstung eine entscheidende Rolle. Nicht nur die richtige Skitouren- und Freeride Ausrüstung auszuwählen, sondern auch damit richtig umgehen zu können, ist absolut unabdingbar.

Für Tipps zur richtigen Lawinenausrüstung und wie man sie richtig einsetzt, haben wir einen eigenen Beitrag für euch vorbereitet. In diesem erklären wir euch die richtige Ausrüstung und wie man sich nach einem Lawinenabgang verhalten sollte. Lest ihn euch durch, begutachtet eure Winter-Ausrüstung und übt die Umgangsweise für den Ernstfall. Wenn ihr ansonsten noch Fragen zu Lawinen, Lawinenausrüstung, Lawinengefahr oder anderen Themen habt, meldet euch einfach bei uns. Schreibt uns beispielsweise über Facebook oder Instagram und wir versuchen eure Fragen zu beantworten. Viel Spaß bei eurer nächsten Skitour und eurem nächsten Tiefschnee-Abenteuer.

Lawinen können durch Triebschnee oder andere Verhältnisse selbst oder fremd ausgelöst werdenFoto: Mammut