Unser Partner LOWA ist bekannt für hervorragende Bergschuhe. Mit ihren zwei neuen Modellen LOWA Locarno und LOWA Maddox hat die Marke zwei Schuhe vorgestellt, die man als Hybriden bezeichnen kann. Die Outdoor-Schuhe überzeugen nämlich nicht nur am Berg, sondern man kann sie auch super in der Stadt quasi als Sneaker tragen.

Wer wünscht sich das nicht im Urlaub nur einen Schuh mitnehmen zu müssen? Egal ob Wanderurlaub oder Städtetrip, die LOWA Schuhe sind auf alles vorbereitet. Wir stellen euch die LOWA Locarno und den LOWA Maddox Schuhe vor. Außerdem haben wir uns gefragt, was die Marke LOWA ausmacht und wie bzw. wo LOWA Schuhe gefertigt werden. Wir durften einen Blick in die Fabrik in Jetzendorf werfen. Die Antwoten auf unsere Fragen findet ihr weiter unten.
1. LOWA Locarno Wanderschuhe
2. LOWA Maddox Outdoor-Schuhe
3. Die lange Geschichte von LOWA
4. Werksbesuch bei LOWA in Jetzendorf

LOWA Locarno: Ohne Wenn und Aber multifunktional


Klar ist, dass ein Bergschuh eigentlich für ruppiges Terrain geschaffen wird. Robust, etwas klobig und damit nicht wirklich Stadt-tauglich, sondern auf die Performance am Berg optimiert.

Die LOWA Locarno Reihe geht hier neue Wege. Die Schuhe sind ebenso widerstandsfähig wie Wanderschuhe, überzeugen aber gleichzeitig mit einem urbanen und casual Look. Mit ihnen kann ein kurzer Spaziergang durch die Stadt schnell mal spontan zu einer waschechten Wanderung ausgedehnt werden. Die funktionalen Hybrid-Schuhe schaffen den Spagat zwischen Lifestyle- und Outdoor-Schuh. Mit intelligent gesetzten Technologien sind die LOWA Locarno Modelle ohne Wenn und Aber multifunktional. LOWA Locarno GTX Wanderschuhe Sneaker Hybrid Wanderschuhe Den LOWA Locarno gibt es in einer Lo und einer Mid für Herren bzw. QC Version für Damen. Wie der Name schon erahnen lässt sind die LOWA Locarno Lo Halbschuhe, low cut eben. Die Mid bzw. QC Modelle sind dagegen über den Knöchel gezogen. Alle LOWA Locarno Modelle besitzen eine stabile LOWA Hybrid Trac Sohle, die sowohl Halt auf rutschigen Bergpfaden, als auch auf glatten Pflastersteinen bietet.

Über der Sohle sorgt das LOWA DynaPU Material für einen besonderen Tragekomfort. DynaPU ist ein leichtes, flexibles und enorm haltbares Material, das aus tausenden Schaumblasen besteht. Es ist also vergleichbar mit dem adidas BOOST Material. Genauso wie BOOST ist das DynaPU Material extrem formbeständig und bietet auch nach vielen Kilometern die gleiche Dämpfung wie im neuen Zustand. LOWA Locarno GTX MID Damen Trekking Ausrüstung Wanderschuhe Zudem kommen sowohl die Lo, die Mid und die QC Modelle des LOWA Locarno allesamt mit einem Gore-Tex Futter. Die beliebte GTX Membran macht die Hybrid-Outdoor-Schuhe wasserdicht und atmungsaktiv. Durch das weiche Nubuk-Leder mit Textil-Elementen wirken die Schuhe nicht wie klassische Wanderschuhe und können auch super zur Jeans getragen werden. Ein echter Lifestyle-Outdoor-Allrounder eben. Überzeugt euch selbst von den starken Alleskönnern:



* Der tatsächlich Preis kann von dem hier angegeben abweichen. Er hängt von aktuellen Angeboten und dem Modell ab.

LOWA Maddox: Sportlich, innovativ, dynamisch


Anders wie der LOWA Locarno kommen die LOWA Maddox Schuhe aus dem sogenannten All Terrain Sport Bereich. Der Name All Terrain fordert von einem Schuh besondere Funktionen. Dabei kommt es vor allem auf Stabilität, Dämpfung und Schutz vor Wasser an.

Die LOWA Maddox Modelle sind dabei ein starkes Beispiel, was von einem All Terrain Schuh verlangt werden kann. Sie eigenen sich für verschiedene Sportarten, überzeugen durch innovative Funktionen und sind geschaffen für absolute Dynamik. LOWA Maddox GTX MID Wanscherschuhe Ausrüstung für euren Outdoor Sport Der innovative LOWA Monowrap ist ein extrem stabiler Rahmen, der den Fuß auch bei schnellerem Laufen ideal im Schuh hält. Genauso wie die LOWA Locarno Modelle besitzen die Maddox Schuhe eine DynaPU Dämpfung für einen weichen und energiegeladenen Lauf.

Eine weitere Gemeinsamkeit ist der GTX Schaft, der den Schuh zu 100% wasserdicht hält. Perfekt für ein vielseitiges Gelände oder eben einen Stadt-Rundgang.

An dem ebenfalls innovativen Speed Lace Schnürsystem erkennt man die etwas sportlichere Ausrichtung des LOWA Maddox im Vergleich zum Locarno. Mit einem schnellen Handgriff lässt sich der Schuh festziehen und individuell an den Fuß anpassen. LOWA Maddox GTX Trekking Wanderschuhe Egal ob ihr also zum Trailrunning, zu einer lockeren Wanderung oder einem Stadtbummel aufbrecht, der LOWA Maddox überzeugt mit seinem sportlichen, innovativen und dynamischen Aufbau. Gleichzeitig besitzt er aber auch den Lifestyle-Look, womit ihr perfekt gerüstet seid für den nächsten Urlaub. Schaut sie euch gern selbst an:



* Der tatsächlich Preis kann von dem hier angegeben abweichen. Er hängt von aktuellen Angeboten und dem Modell ab.

Aber kommen wir zu den Fragen Was macht LOWA so besonders? Wie produziert LOWA? Und wie gut sind LOWA Schuhe wirklich? Zwei Besonderheiten der Marke sind sicherlich die lange Geschichte und die Fokussierung auf hochwertiges Material und Verarbeitung. Schauen wir einmal in die LOWA Geschichtsbücher:

Die LOWA Geschichte: Tradition, Qualität und Fortschritt seit über 90 Jahren


Im bayrischen Jetzendorf bei München gründet Lorenz Wagner 1923 eine Firma zur Produktion von Haferlschuhen. Den Namen bildet er aus den ersten zwei Buchstaben seines Vor- und Nachnamens: LOWA.

Schon in den frühen 20er Jahren entwickelte sich die Marke durch neue Fertigungsarten schnell weiter. Im Jahr 1930 entstehen die ersten LOWA Wanderschuhe für Gebirgsjäger. 1955 übernehmen, nachdem zwei Jahre zuvor Lorenz Wagner verstarb, seine Tochter Berti und ihr Mann Josef “Sepp” Lederer das Unternehmen und bauen es nach der Korea-Krise wieder auf.

In den 70er Jahren ist LOWA eines der ersten Unternehmen, das die Kunststoff-Technologie für die Herstellung verwendet. Die ersten wasser- und kälteresistenten Vulka-Sohlen entstehen und bringen der Firma weiteren Erfolg. Ab dem Jahr 1982 Jahren entwickelt und verbreitet LOWA die ersten Trekkingschuhe. Im Jahr 2000 durchbricht LOWA eine Schallmauer indem das erste Mal über eine Million Paar Schuhe verkauft werden. Nur 10 Jahre später schafft es LOWA diese Zahl zu verdoppeln. LOWA Geschichte Wanderschuhe seit 1923 Bis heute entwickelt sich LOWA immer weiter und ist nicht nur eine feste Größe, sondern Marktführer in der Branche in den deutschsprachigen Ländern und den Benelux-Staaten. Wegen des Bekenntnisses zum Produktionsstandort Deutschland, der Liebe zum Material und der Weiterentwicklung, die die Produktion umweltfreundlichen und die Produkte nachhaltiger macht, wird die Outdoor-Marke heute wie damals geschätzt und honoriert.

Seit bald 100 Jahren schafft es die Marke komfortable und qualitativ hochwertige Schuhe zu fertigen. Vom Haferlschuh zu Premium-Wanderschuhe, wenn ihr auf der Suche nach einem Hiking-, Trekking- oder Bergschuh seid, solltet ihr LOWA auf jeden Fall in die engere Auswahl mitaufnehmen.

Eine Geschichte von fast 100 Jahren und das Commitment zur Herstellung in Deutschland sind wohl die wichtigsten Argumente warum LOWA so gut ist, wie es ist. Wir konnten uns erster Hand davon überzeugen als wir zu Besuch im Werk in Jetzendorf waren. Hier sind unsere Eindrücke aus der LOWA Fabrik: LOWA Logo Outdoor Marken

Der feine Geruch von Leder: Ein Besuch im LOWA Werk in Jetzendorf


Wie schon erwähnt steht der Name Lowa für hochwertige und authentische Outdoorschuhe Made in Europe. Nicht umsonst ist die deutsche Schuhmarke wohl den meisten Outdoorern ein fixer Begriff.

Allerdings hatten sicherlich die wenigsten von uns bisher die Chance live zu sehen, wie ein Lowa Schuh entsteht und produziert wird, welche Arbeitsschritte nötig sind und was einen solchen Schuh damit ausmacht. Keine Frage also, dass wir die Einladung zu einer Werksbesichtigung im Lowa Stammsitz Jetzendorf sehr gerne annahmen.

Am Standort Jetzendorf ist nach wie vor eine nicht unerheblich große Fertigung sowie das europäische Zentrallager untergebracht. Weitere Werke sitzen beispielsweise in Italien und der Slowakei. Bei Lowa legt man Wert auf den Gründungsstandort Jetzendorf, das Gütesiegel "Made in Germany" und dass generell alle produzierten Schuhe "Made in Europe" sind und höchsten Qualitätsstandards genügen. Eines fällt sofort auf: Sauberkeit als Grundlage für eine hochwertige Fertigung wird bei Lowa groß geschrieben. LOWA Werk Jetzendorf Leder Lager für Wanderschuhe und Outdoor Ausrüstung Unsere Führung startete im Materiallager. Hier ist von den Ösen für die Schnürung bis hin zu den verschiedensten Lederarten in unterschiedlichsten Farben so ziemlich alles zu finden, was an den Schuhen verbaut wird. Vor allem das Leder ist beeindruckend, der feine Geruch und die sorgfältige Auswahl. So wird schon hier klar, dass Lowa Wanderschuhe absolute Qualitätsprodukte sind.

Weiter ging es in den ersten Fertigungsraum, wo z.B. die ersten Lederteile miteinander verbunden werden und die Schaft-Rohlinge darauf vorbereitet werden auf einen Leisten gezogen zu werden. Was direkt auffällt und wir so auch nicht gedacht hätten: In Lowa Schuhen steckt enorm viel Handarbeit.

Zwar ist natürlich vieles maschinell unterstützt, aber selbst bei jeder Maschine ist ein sehr großes Maß an Fingerspitzengefühl und Erfahrung nötig, damit am Ende jeder Schuh seine Passform und unvergleichliche Machart erhält.

Besonders eindrucksvoll ist ein Arbeitsschritt, bei dem ohne maschinelle Unterstützung die Schaft-Rohlinge für den Leisten vorbereitet werden. Das ist entscheidend für die spätere Passform. Ein Schnürchen muss dabei auf den Schaft eine gewisse Spannung aufbauen. So unscheinbar dieser Schritt ist, so wichtig ist er und so enorm viel Fingerspitzengefühl, Ruhe und Erfahrung braucht er. LOWA Werk Jetzendorf Leisten für Wanderschuhe und Outdoor Ausrüstung In der nächsten Halle geht es weiter mit dem vorbereiten der Brandsohle und der weiteren Bearbeitung des Schaftes. Auch hier wird sehr viel Hand angelegt, es wird z.B. gepinselt, angeschliffen, geklebt und genäht. Ein wichtiger, spannender Moment ist der, wenn Brandsohle mit Schaft verbunden wird.

In Jetzendorf wird dies in der klebe-gezwickten Machart erledigt, eine aufwendige, hochwertige Variante, die einen Schuh zwar nicht enorm leicht macht, dafür aber umso robuster und langlebiger. Auch hier ist Erfahrung und Gefühl gefragt. Wird der Schuh-Rohling falsch in der Maschine platziert – dabei geht es um Millimeter – ist der Schuh kaum noch zu retten.

Nach diesem Arbeitsschritt bekommt der nun schon erkennbare Schuh noch seine Außensohle aufgeklebt, mit viel Sorgfalt, damit ja keine Kleber-Reste zu erkennen sind und wird der Schaft noch einmal final bearbeitet. Zu guter Letzt erhält der Schuh noch Schnürung und Hangtags und wandert nach einer finalen Qualitätskontrolle in den Karton. Dieser kommt ins Zentrallager nebenan und wird von dort weiter an die Händler verschickt, wo die Endkunden die Schuhe schlussendlich kaufen können. LOWA Werk Jetzendorf Fabrik für Wanderschuhe und Outdoor Ausrüstung Die Führung war alles in allem eindrucksvoll. Es wird klar, wie viel Handarbeit und Qualität doch in einem LOWA Schuh steckt. Hat man den ganzen Fertigungsprozess gesehen, entwickelt man direkt ein anderes Verhältnis zu seinen Schuhen und nimmt sich definitiv vor, diese in Zukunft besser und mit mehr Respekt zu behandeln und zu pflegen. Auch vor den Mitarbeitern kann man ob ihrer präzisen und hochwertigen Arbeit nur den Hut ziehen.

Lowa bestätigt in Jetzendorf den Eindruck, den man von der Brand sowieso schon hat und wird sogar noch deutlicher. Lowa ist und bleibt ein deutsches Traditionsunternehmen, bei dem hochwertige, qualitative Arbeit im Vordergrund steht und entsprechende Artikel dabei produziert werden.

LOWA Werk Jetzendorf Wanderschuhe und Outdoor Ausrüstung