Die beiden Trailrunner und Dynafit-Athleten Maria Koller und Andre Purschke trainieren ganzjährig, also 365 Tage im Jahr auf den Trails. Im Herbst tauschen sie die kurze Laufhose gegen eine lange ein, setzen beim Schuhwerk auf ein Trailrunning-Modell mit wasserdichter GORE-TEX Membran und packen die Stirnlampe griffbereit in den Rucksack, wenn es auf die Trails und in die Berge zum Laufen geht.

Besonders in der Übergangszeit ist Flexibilität gefragt. Denn wenn noch kein Schnee liegt, dann heißt es mit der passenden Ausrüstung und richtigen Vorbereitung auch in der kalten Jahreszeit: Raus auf die Trails! Maria Koller und Andre Purschke geben zehn Tipps für Trailrunnning im Herbst:

Für das Trailrunning im Herbst empfehlen wir Laufschuhe mit wasserdichter Membran wie GORE-TEX
  1. Wetter und Bedingungen checken: Nicht einfach loslaufen, vor allem wenn es rauf in die Berge geht. Mach einen Wettercheck und bedenke die Schneefallgrenze im Frühwinter – auch in mittelhohen Lagen ab 1.000 Metern kann es schneien oder bereits Schnee liegen.
  2. Ausrüstung: Im Herbst empfehlen wir Trailrunningschuhe mit GoreTex-Membran für trockene und warme Füße sowie spezielle Laufbekleidung für Herbst bzw. Winter, also lange Laufhosen und Isolationsjacke. Unbedingt ins Gepäck gehört außerdem ein Stirnband oder eine Kopfbedeckung.
  3. Stockeinsatz: Stöcke geben zusätzlich Sicherheit, z.B. bei eisigen Passagen. Leichte, faltbare Stöcke lassen sich unkompliziert am oder im Rucksack verstauen.
Mit den 10 Tipps zum Trailrunning im Herbst seid ihr vorbereitet auf die Übergangszeit
  1. Tourenplanung: An kalten, aber sonnigen Herbst- und Wintertagen lohnt es sich, mehr Zeit in die Tourenplanung zu investieren und Laufrunden zu suchen, die südlich ausgerichtet sind. 
  2. Kurze Tage: Es wird früher dunkel, deshalb ist es sinnvoll, kürzere Touren zu planen und in jedem Fall eine Stirnlampe im Gepäck zu haben.
  3. Erste-Hilfe: Ein Notfall-Set muss immer mit auf langen Läufen im Gelände. Im Herbst und Frühwinter ist es besonders wichtig, warme Bekleidung und eine Rettungsdecke im Rucksack zu haben. Denn ohne Bewegung kühlt der Körper schnell aus.
  4. Akku sparen: Bei langen Laufrunden in den Bergen kann man das Smartphone auf Flugmodus stellen. Das spart Batterie und der Notruf funktioniert trotzdem. Playlists und Podcasts kann man ganz einfach vorab runterladen.
Mit der richtigen Ausrüstung und unseren 10 Tipps zum Trailrunning im Herbst seid ihr perfekt vorbereitet für die Übergangszeit
  1. Hydration: Im Herbst ist es zwar nicht mehr so heiß wie im Hochsommer, aber trotzdem gilt: Nimm genügend Wasser mit auf deine Laufrunde. Im Herbst kann man nicht immer unterwegs nachfüllen, denn die Bäche und Quellen haben den niedrigsten Wasserstand des Jahres.
  2. Verpflegung: Bedenke bei der Tourenplanung, dass viele Berghütten und Almen nur bis September oder Anfang Oktober geöffnet sind. Bringe also genügend Verpflegung mit auf deine Tour.
  3. Training für den Winter: Die Übergangszeit, wenn der Sommer vorbei ist, aber noch kein Schnee in Sicht ist, lässt sich wunderbar mit Trailrunning verkürzen. Auch wenn die Überwindung für das Laufen im Herbst größer ist, es lohnt sich: wer im Herbst trainiert, startet perfekt vorbereitet in die Skitourensaison. Also: Speed Up!

Mit den 10 Tipps zum Trailrunnig im Herbst von Dynafit seit ihr sicher gut vorbereitet und könnt auch in der Übergangszeit in eurem Training alles geben. Achtet auf die äußeren Bedingungen, eure Ausrüstung und natürlich auf euch selbst! Viel Spaß auf den Trails.