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Outdoor, Running, Trailrunning

EXPANDING HORIZONS - EIN KURZFILM VON THE NORTH FACE UND KELLER SPORTS

Autor: TIM WüRTHNER
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René Claußnitzer fällt auf - und gibt offen zu, dass er das gerne tut. Mit seinem blondierten Vokuhila, dem markanten Nasenring und der Vorliebe für farbenfrohe Outfits hebt sich der mittlerweile in Garmisch-Partenkirchen lebende Trailrunner von der Masse ab. Seine aufgeschlossene und lebensfrohe Art hat ihm zum Spitznamen Master Goodvibe verholfen. Im Rahmen der Premiere des Kurzfilms Expanding Horizons von The North Face und Keller Sports hat uns René persönliche Tipps rund um das Thema Laufen verraten, die wir dir nicht vorenthalten wollen:

Plan B und C parat haben

Ein Rennen kann aufgrund verschiedenster Faktoren anders verlaufen als geplant. Wichtig ist es dann, darauf reagieren zu können. René empfiehlt sogenannte Mindgames mit drei Szenarien vorzubereiten. Er unterteilt dabei in Plan A beziehungsweise „Best Case“, Plan B wenn etwas nicht ideal läuft und Plan C den „Worst Case“. Im „Worst Case“ geht es allein darum das Rennen, wenn möglich, zu finishen. Einen Misserfolg im eigentlichen Sinn kennt René nicht. Selbst wenn Plan C nicht umsetzbar ist, kann man wichtige Erkenntnisse aus der Situation ziehen und es beim nächsten Mal besser machen.

Laufen im Dunkeln und im Winter

Als Ultraläufer hat René Erfahrung mit dem Laufen in Dunkelheit. Durch die Länge und Dauer der Rennen lässt sich das Laufen im Dunkeln häufig nicht vermeiden. René bereitet sich darauf nicht speziell vor, hat aber dennoch einen Tipp: „Am besten mit Musik laufen, dann hört man die Tiere oder andere Geräusche nicht so“. In der Stadt ist das Laufen in der Regel auch im Winter gut möglich, auf den Trails gilt es die Routenwahl und Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen anzupassen. Die kalten Monate eignen sich außerdem hervorragend dazu, alternative Sportarten zu betreiben. René empfiehlt beispielsweise Skitourengehen oder Skilanglaufen, um die Kondition aufrecht zu erhalten.

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Expand your Horizon

Trainings- und Ernährungsplan

Ob und wie detailliert sich René an einen Trainingsplan hält hängt von seinen anstehenden Wettkämpfen ab. Steht ein wichtiges Event an bereitet er sich im Training darauf vor und richtet so beispielsweise die Länge und die Anzahl der Trainingsläufe danach. Ein Rennen wie der TDS Ultra-Traillauf mit 9100 Höhenmetern auf 145 Kilometer Strecke den René nächstes Jahr finishen möchte, erfordert einiges an Vorbereitung. Die technischen Elemente trainiert René nicht spezifisch, da sich die Erfahrung hierzu aus den zahlreichen Trainingsstunden am Berg ergibt.

Bei der Ernährung is(s)t René eher ein Freigeist. Vor den langen Läufen nimmt er viele Kohlenhydrate zu sich, um mit vollen Speichern in den Wettkampf zu starten. Im Rennen verpflegt er sich circa alle 10 Kilometer mit einem Gel (Ca. 250 Kcal). Cola ist für ihn ebenfalls ein probates Mittel, um dem Hungerast vorzubeugen. Außerdem empfiehlt er salzhaltige Snacks da diese den Salzverlust durch das Schwitzen kompensieren.

Allein oder in der Gruppe laufen

„Wenn ich Lust habe, richtig Gas zu geben, laufe ich lieber allein“. So kann er sein eigenes Tempo laufen und keiner ist über- oder unterfordert. Ansonsten ist René gerne mit Freunden beim Trailrunning. Gemeinsam mit anderen Laufbegeisterten hat er so in Garmisch-Partenkirchen einen Trailsquad mit dem er gemeinsam die Trails unsicher macht. Schließlich geht es beim Laufen darum, „die Begeisterung mit Leuten zu teilen und gemeinsam etwas zu erleben.“

Besonders beim Ultratrailrunning handelt es sich laut René viel mehr um einen Teamsport als man zunächst erwarten mag. Auf dem Weg zu einem erfolgreichen Rennen sind neben René als Läufer unter anderem TrainingspartnerInnen, Physiotherapeuten und seine Support-Crew entlang der Strecke essenziell.

Expanding Horizons

2 Tage vor dem Dreh zum Kurzfilm Expanding Horizons hat René einen 110 Kilometer Ultra-Traillauf erfolgreich gefinished. Für ihn stellte sich zu Beginn die Frage, ob er den FKT (Fastest-Known-Time) unterbieten kann genauso wie die Frage, ob seine Beine überhaupt in der Verfassung sind, um den Triglav zu erklimmen. Mit dem Titel „Expanding Horizons“ verbindet er daher die Frage die jede/r sich selbst stellen kann: „Zu was bin ich tatsächlich fähig und wie weit kann ich mich pushen?“ Gleichzeitig zeigt der Film für ihn eindrucksvoll, dass jede/r den Berg in einer Form besteigen kann, die ihn/sie glücklich macht. Schließlich sollte die Freude immer im Vordergrund stehen.

EXPANDING HORIZONS
Kategorien:
  • Trailrunning

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