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Kjus

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Die erste KJUS-Kollektion entstand im Jahr 2000, der Skirennfahrer Lasse Kjus, Olympiasieger und auch Gewinner von immerhin 18 Weltcup-Rennen, hatte sie entwickelt und sich den Unternehmer Didi Serena mit an Bord geholt. Die Kjus Skibekleidung eroberte die Sportwelt im Sturm. Das lag nicht nur an den technisch ausgereiften Details, sondern auch an der Leidenschaft, mit der Lasse Kjus und sein Team jedes einzelne Stück entwickeln. Die Berge und der Sport sind in der "Kjus DNA" verankert.

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Marke: Kjus

Wie entstand die Marke Kjus?

Der Gründer und sein Sponsor unterhielten sich bei einer Golfpartie über die Prinzipien, nach denen heute professionelle Sportbekleidung beschaffen sein muss. Bewegungsfreiheit und Komfort sind das A und O, darüber waren sich die beiden einig. Gleichzeitig beklagten sie, dass es für Skifahrer keine Bekleidung mit solchen Eigenschaften gibt. Diese Lücke wollten sie füllen, gleichzeitig hatten sie wohl vor, ein wenig die etablierte Sportbekleidungsindustrie aufzumischen. Die Branche benötigte zu jenem Zeitpunkt echte Innovationen, in die Bekleidung musste dringend technologischer Fortschritt einfließen. Mit der Kjus Skibekleidung ist dieser Schritt gelungen. Bei dieser blieb es nicht allein, vom Unternehmen gibt es heute auch intelligente Golfbekleidung und eine Kollektion Active Lifestyle. Damit konnte sich Kjus als weltweit bekannte, erlesene Sportswear-Marke etablieren. Die verwendeten Stoffe entstammten teilweise der Weltraumforschung, auf diese Weise entstand eine Nobelmarke für Athleten. Inzwischen gibt es Kjus-Kollektionen auch als edles Alltagsoutfit. Die Materialien machen einen großen Teil des Erfolges aus. Das bestätigt Nico Serena, der Sohn des Kjus-Partners Didi Serena, der später Produktentwicklungs- und Designchef des Unternehmens wurde. Man habe immer nach dem Bestmöglichen gesucht und nächtelang getüftelt. Unter anderem fanden die Kjus-Entwickler das Material PCM (Phase-Change-Material): Es wärmt bei Kälte und kühlt bei Hitze. Der Stoff ist nicht billig, sein Geld aber wert. Damit lassen sich auch Outdoor-Jacken für den Sommer herstellen.

Wer trägt die Kjus Skibekleidung?

Die Strategen der Firma lassen praktisch keine Zielgruppe aus: Sportliche Menschen beiderlei Geschlechts zwischen 20 bis 70 sind KäuferInnen der hochwertigen Sportbekleidung. Anfangs gab es die Skibekleidung nur im sehr gehobenen Preissegment, doch inzwischen ist die Marke im Mainstream angekommen, wie unschwer zu erkennen ist. Das betrifft allerdings nur die Preisauszeichnung, nicht die Qualität: Die ist untadelig geblieben und lebt nach wie vor von Innovation. Die Jacken sind mit Einlassungen für die Atmungsaktivität, Stretch-Fähigkeiten und vielen weiteren Features versehen, wärmen dabei ausgezeichnet, sind sehr leicht und können Stoffporen öffnen und wieder schließen, um Wärme zu verteilen. Die Expansion der Marke erfolgte schon im ersten Jahrzehnt nach der Gründung, es gibt sie inzwischen weltweit in mehreren Dutzend Ländern. Ihre Beliebtheit verdankt sie auch der klassischen Eleganz, man kann damit ruhigen Gewissens in ein nobleres Restaurant gehen. Es gibt neben der reinen Ski-, Sport- und Outdoorbekleidung vom Hersteller auch Accessoires wie Schals, Mützen oder Handschuhe. Der technologische Anspruch der Produkte ist nach wie vor sehr hoch. Ein 14-köpfiges Forschungs- und Entwicklungsteam setzt alljährlich mehrere Millionen Euro ein, um weiterhin nach neuen Materialien zu fahnden und innovative Details zu entwerfen. Die Skibekleidung soll perfekt an raue Witterungen in den Bergen angepasst werden. Jede Kjus-Kollektion kommt erst nach einer Vorlaufzeit von bis zu zwei Jahren auf den Markt.

Wie entsteht eine Kjus Skijacke?

Erst nach harten Tests kommt eine neue Kjus-Jacke in die Geschäfte. Ihre Prototypen werden von Skiprofis beim Training und bei Wettkämpfen getragen, anschließend geben die Spitzensportler ihre Testberichte ab. Dabei entstehen regelmäßig neue Ideen. Auf diese Weise gelangte der Sportbekleidungshersteller unter anderem von der Winter- zur Allwetterbekleidung. Das hielt man im Unternehmen auch deshalb für nötig, weil die Winter wärmer und die Skigebiete knapper, mithin die Zahl von Skifahrern geringer werden. Die Kjus-Stücke können daher auf dem Weg hoch in die Berge, beim Après-Ski, abends am Kaminfeuer und auch beim Shopping im Skiresort getragen werden. Dennoch bleibt die Kjus Skijacke ein fester Bestandteil des Kerngeschäfts. Sie funktioniert - darauf kommt es auf der Piste an. Im Brustbereich weist sie eine innovative 3D-Verarbeitung auf, die Kapuze ist abnehmbar und kann einhändig in ihrem Volumen reguliert werden. Zusätzliche Wärme erhält der Skifahrer durch den Neckgaiter. Durch die Dermizax EV Membran können weder Wind noch Wasser in eine Kjus Skijacke eindringen. Das Kernfeature der Marke ist natürlich unverkennbar: Die Jacke ist absolut elastisch und bietet damit vollste Bewegungsfreiheit bei wohligem Wärmeschutz.

KELLER SPORTS GUIDE

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