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LACOSTE

LACOSTE - DER ALLIGATOR

Es war 1923. René Lacoste, ein talentierter Tennisspieler aus Frankreich, weilte in Boston, um den Davis Cup zu spielen. Lacoste sah einen Koffer aus Krokodilleder. Beiläufig sagte er seinem Kapitän, so ein Koffer, das wäre eine nette Belohnung, falls er die nächste Partie gewänne. Lacoste verlor. Ein ansässiger Journalist aber bekam das Gespräch mit - und verpasste Lacoste den Spitznamen "Alligator". Fortan prangte auf seinen Tennis-Shirts ein grünes Krokodil. Lacoste entwickelte sich danach zu einem der besten Tennisspieler seiner Generation. Er gewann Wimbledon, die US Open, die French Open, den Davis Cup. Er aber wollte mehr. Er formulierte es so: "Spiel und Sieg sind nicht genug. Auch den Stil gilt es zu beherrschen."

AUF EINEN BLICK

  • Gründungsjahr: 1933
  • Firmengründer: René Lacoste
  • Firmensitz: Paris, Frankreich
  • Zahl Der Mitarbeiter: Über 10.000
  • Jährlicher Umsatz: > 2 Mill. EUR
  • Webseite: lacoste.com
  • Sportarten: Tennis
  • TIPP: Finde reduzierte Artikel von LACOSTE im Marken-Outlet: LACOSTE SALE

3 GUTE GRÜNDE FÜR LACOSTE

  • Fairness: Lacoste verpflichtet sich, nur Baumwolle aus fairer Herkunft zu verwenden.
  • Eigene Produktion: Ein Großteil der Kollektionen wird in Frankreich produziert.
  • Umweltschutz: Als Mitglied des United Nations Global Compact hat der Umweltschutz einen besonderen Stellenwert bei Lacoste.

ÄRMEL AB: DIE GEBURT DES POLOSHIRTS

Elegante Kleidung, fand Lacoste, müsse sich an die Situation und die Umstände anpassen. Weil sie ihn beim Tennisspielen störten, tat er etwas Ungewöhnliches: Lacoste schnitt er die Ärmel eines Shirts ab. 1933, die Geburtsstunde des Poloshirts im Stil von Lacoste. Genannt L.12.12.

  • L für Lacoste
  • 1 für den Stoff
  • 2 für die kurzen Ärmel
  • 12 für das Mustermodell

Jahrelang beschränkte sich René Lacoste auf den Sport, bis er 1951 seine Poloshirts erstmals in Farben tauchte, später, welch ein Gedanke, sie gar in gestreift anbot. Er schuf eine erste Kollektion für Kinder. Die Lacoste Angebote begannen, mit Ihrem Stil die Mode zu erobern. John F. Kennedy trug das Poloshirt, Clint Eastwood ließ sich darin fotografieren. Seitdem ist das Krokodil nicht mehr aufzuhalten.

DAS LACOSTE-KROKODIL EROBERT DIE WELT

Dem Sport blieb Lacoste trotz Kennedy und Eastwood treu; er stattete Golfer aus, das französische Ski-Nationalteam - das Credo blieb auch mit den neuen Sportarten: hochwertige Kleidung, die modisch ist und gleichsam durch Funktionalität besticht. Weltweite Kampagnen wurden gestartet. Mit Erfolg: Seit den Sechzigerjahren wuchs das Portfolio beständig. Lacoste hatte begonnen Düfte, Sonnenbrillen und Schuhe zu produzieren.

DJOKOVIC: DAS NEUE KROKODIL

Die Markenbotschafter wählte Lacoste stets mit Bedacht: Mats Wilander, schwedischer Gentleman, feierte seine sieben Grand-Slam-Titel mit dem grünen Krokodil auf dem T-Shirt. Und heute? Ist der vierzehnfache Grand-Slam-Sieger Novak Djokovic das Gesicht der Marke. Er ist ein zweiter René Lacoste. Ein Gewinner; adrett, ausdauernd und fair. Das neue Krokodil. Auch nach 85 Jahren: Produkte von Lacoste funktionieren beim Tennis, beim Golf und in der City. Immer sportlich, immer modisch: Mit Lacoste trägst du die lässige, französische Eleganz am Körper.

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