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LEKI - ERFAHRUNGEN AUS DEM FLUGZEUGBAU

Schon in seiner Jugend war Firmengründer Karl Lenhart begeisterter Skifahrer. Doch mit der Qualität und Funktionalität der damaligen Skistöcke war er nie zufrieden. So begann er in den 1960er-Jahren in seiner eigenen Firma, der Leki Lenhart GmbH, die bis dato Holzbuchstaben für die Schriftzüge von Bäckereien oder Metzgereien schnitzte, eigene Skistöcke herzustellen. Lenhart nutze seine Erfahrungen aus dem Flugzeugbau. Dort hatte er gelernt, Aluminium und Komposite zu verarbeiten.

Das Ergebnis war der weltweit erste Glasfaser-Komposit-Schaft, den er in den Siebzigerjahren unter dem Namen Leki (was für den Eigentümer und Firmensitz steht: Lenhart in Kirchheim) auf den Markt brachte. "Stöcke selber herzustellen, nicht nur als Zulieferer, war eine der wichtigsten Entscheidungen in unserer Firmenhistorie", sagt Geschäftsführerin Waltraud Lenhart, die das Unternehmen zusammen mit ihrem im Jahr 2012 verstorbenen Mann Klaus, dem Sohn von Karl Lenhart, zu dem gemacht hat, was es heute ist: dem weltweit führenden Anbieter von Skistöcken und Handschuhsystemen.

ERSTER VERSTELLBARER TREKKINGSTOCK WELTWEIT

Von da an eilt Leki von Erfolg zu Erfolg: Mit über 250 angemeldeten Patenten hat das Unternehmen so viele Innovationen auf den Markt gebracht, wie kaum ein anderer Hersteller in der Outdoor- und Skibranche. So ist die "Lekifix"-Befestigungshülse für Skiteller bis heute an jedem Skistock angebracht. 1974 konstruiert Leki mit dem "Makalu" den weltweit ersten verstellbaren Trekkingstock. 2008 folgte mit dem "Trigger S" ein weiterer Meilenstein in der Firmenhistorie: Klaus Lenhart hatte sich dafür wochenlang in seiner Werkstatt verschanzt und ein smartes Griff-Schlaufe-System ausgetüftelt, das bis heute seinesgleichen sucht.

Mit dem "Trigger"-System wird die Schlaufe des Handschuhs einfach in den Griff ein- und ausgeklickt - per Knopfdruck oder bei einem Sturz löst sie sich automatisch - Verletzungen durch herumwirbelnde Skistöcke gehörten schlagartig der Vergangenheit an. Passende und minutiös verarbeitete Handschuhe, die sämtlichen Witterungsverhältnissen trotzen, stellt das Unternehmen freilich ebenfalls her.

AUF EINEN BLICK

  • Gründungsjahr: 1948
  • Firmengründer: Karl Lenhart
  • Firmensitz: Kirchheim unter Teck
  • Zahl der Mitarbeiter: 260
  • Jährlicher Umsatz: 47 Mio Euro
  • Webseite: leki.de
  • Sportarten: Outdoor, Wintersport
  • TIPP: Finde reduzierte Artikel von LEKI im Marken-Outlet: LEKI SALE

GUTE GRÜNDE FÜR LEKI

  • Profi-Input: Top-Athleten aus dem Skisport sind direkt in die Produktentwicklung bei Leki involviert
  • Langlebigkeit: Die Reklamationsquote bei Leki liegt bei nur 0,001 Prozent - wegen der hohen Qualitätsstandarts
  • Auszeichnungen: Die Leser des Outdoor Magazins wählten Leki zur "Best Brand" in der Kategorie "Outdoor Zubehör"

LEKI BEI KELLER SPORTS

Was alle Leki-Innovationen seit jeher verbindet, ist die Gewissheit der Kunden, jahrelang Freude an den Produkten zu haben und sich auf sie verlassen zu können. So liegt die Reklamationsquote bei etwa 0,001 Prozent - denn bei allen Produktentwicklungen aus Kirchheim unter Teck stehen Sicherheit, Qualität und Funktionalität immer im Vordergrund. So bieten beispielsweise die Leki-Skistöcke, die wir bei Keller Sports haben, neben ergonomischen Griffen und einem geringen Gewicht eine besonders geschmeidige Flexibilität sowie hervorragende Stabilität. Das optimale Schwungverhalten macht die Skistöcke selbst bei widrigsten Winterverhältnissen zu idealen Begleitern. Natürlich bieten wir auch eine breite Palette an hochfunktionalen und eleganten Skihandschuhen - sowohl Fäustlinge als auch Fingerhandschuhe - an, die mit der Schlaufe für das Trigger S-System aussgestattet sind.

ENGE ZUSAMMENARBEIT MIT TOP-ATHLETEN

All diese hervorragenden Peformance-Eigenschaften werden nicht nur von Hobby-Fahrern, sondern auch von vielen Top-Sportlern aus dem alpinen und nordischen Bereich geschätzt. Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin beispielsweise wurde mit Leki-Stöcken Olympiasiegerin, Weltmeisterin und Weltcup-Gesamtsiegerin. Johannes Høsflot Klæbo holte dreimal Gold in Pyeongchang im Skilanglauf und Kaisa Leena Mäkäräinen wurde dreimalige Gesamtsiegerin im Biathlon-Weltcup mit Leki-Stöcken. Das Unternehmen legt dabei viel Wert auf eine enge Kooperation mit aktuellen und ehemaligen Top-Athleten, die nicht nur Verbesserungsvorschläge äußern dürfen, sondern direkt in die Produktentwicklung involviert sind. Im Skirennsportbereich sind das zum Beispiel die ehemaligen deutschsprachigen Spitzenfahrer Benni Raich oder Felix Neureuther.

LEKI SETZT AUF NACHHALTIGE PRODUKTIONSKREISLÄUFE

Dabei ist es nicht nur der sportliche Erfolg, sondern auch der Nachhaltigkeitsgedanke mit dem Leki produziert, der begeistert. So verfolgt das Familienunternehmen bei der Produktion seiner Stöcke das Ziel von geschlossenen Produktionskreisläufen. Aluminiumspäne, die bei der Verarbeitung anfallen, werden beispielsweise über Filteranlagen gesammelt und wieder aufbereitet. Alle Kunststoffteile der Stöcke, Teller und Verstellsysteme werden selbst hergestellt, zugeliefert wird lediglich das Material. Reste kommen zurück in den Kreislauf und können erneut verwendet werden. Dadurch werden bei der Produktion der Leki Angebote fast keine Abfälle produziert. Und natürlich geht es beim Thema Nachhaltigkeit auch um die Qualität der Produkte: "Die größte Nachhaltigkeit unsererseits besteht darin, Produkte zu entwickeln, die eine sehr hohe Lebensdauer haben", so Geschäftsführerin Waltraud Lenhart. "Dadurch produziert man am wenigsten Müll."

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