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SHRED OPTICS: INGENIEUR TRIFFT OLYMPIASIEGER

Getroffen hatten sich Carlo Salmini und Ted Ligety bereits 2005. Der eine, Werkstofftechniker mit MIT-Abschluss und Hang zum Skirennsport. Der andere, Skirennfahrer mit Hang zur Entwicklung eigenen Equipments. Die Basis stimmte, und bereits wenige Monate später nahm Ligety mithilfe der von Salmini entwickelten Protektoren erst den Weg von ganz oben nach ganz unten. Nur, um kurze Zeit nach dem Zieleinlauf später wieder ganz oben zu stehen: Niemand hatte die Olympische Kombination 2006 in Turin schneller absolviert als der Amerikaner, der die Schoner seines Freundes Salmini nur abnahm, um sich die Goldmedaille umzuhängen. Auf Euphorie folgten Entscheidungen und Ligety und Salmini gründeten gemeinsam die Firma Slytech Protection. Die beiden wollten selbst dafür sorgen, dass sie für ihre Ausflüge in den Tiefschnee, auf den Trail und auf die Rennpiste bestmöglich geschützt waren.

Eine einzige Art des Sports im Schnee sollte dabei jedoch nicht die Richtung vorgeben. Als erste Brand hatten sich Ligety und Salmini zum Ziel gesetzt, alle Sportarten unter einem Dach zu vereinen - und bauten wenig später dennoch ein zweites Unternehmen auf. 2006 kam Shred Optics hinzu und konzentrierte sich zunächst ausschließlich auf Skibrillen. Später vervollständigten Helme und Sonnenbrillen das Produkt-Portfolio. Hier Slytech, dort Shred Optics - gemeinsam gingen beide Brands die ersten Schritte, teilen sich längst ein Dach und profitieren dabei voneinander. Shred Optics Produkte sollen so gut aussehen, wie performen - und das tun sie. Nachweislich. Denn völlig zufallsfrei zählt die Brand heute zu den Marktführern für Helme, Protektoren und Skibrillen.

SICHERHEIT UND SPASS DANK DER "PRODUKTE UNSERER TRÄUME"

Ziel bei allen Shred Optics Artikeln ist, "die Produkte unserer Träume" zu produzieren, sagt Mitgründer Ted Ligety und drückt damit einen der Kernwerte von Shred Optics aus. Außerdem möchte die Brand Veränderungen anstoßen, Innovationen präsentieren, mehr mit weniger erreichen, bescheiden bleiben und - nicht ganz unwichtig - Spaß dabei haben. Gerade beim Skifahren, Snowboarden und Mountainbiken braucht es dafür den passenden Schutz. Schließlich soll zur nötigen Portion Respekt vor Ramp, Drop, Steilhang oder Trail kein hemmender Angstschweiß kommen.

Da sie Dich effektiv vor Stößen schützen, sind Shred Optic Produkte dafür gemacht, um Dir Selbstvertrauen zu geben. Deshalb entwickelte die Brand diverse abfedernde Technologien, die gerade bei den Shred Optics Helmen einen großen Schritt nach vorne bedeuteten. Beispielsweise präsentierte Shred Optics 2015 sein Rotational Energy System? (RES), und damit den ersten Helm, der Dich sowohl vor linearen als auch vor rotierenden Kräften schützt. Dafür ahmt das System die Eigenarten der Flüssigkeit zwischen Gehirn und Schädel nach und federt so die Energieeinwirkung auf den Kopf zusätzlich ab.

AUF EINEN BLICK

  • Gründungsjahr: 2006
  • Firmengründer: Carlo Salmini und Ted Ligety
  • Firmensitz: Park City, USA
  • Zahl Der Mitarbeiter: Rund 85
  • Jährlicher Umsatz: rund 15 Mio Euro
  • Webseite: eu.shredoptics.com
  • Sportarten: Wintersport
  • TIPP: Finde reduzierte Artikel von SHRED im Marken-Outlet: SHRED SALE

3 GUTE GRÜNDE FÜR SHRED

  • Umweltschutz: Durch Spenden und eine eigene Skibrille unterstützt Shred Optics die Initiative Protect our Winters.
  • Profi-Input: Mitgründer Ted Ligety gewann zwei Mal Olympisches Gold und fünf Weltmeistertitel im Ski Alpin.
  • Technologie: Shred Optics' Rotational Energy System? schützt den Kopf auch gegen Drehkrafteinwirkung.

DER SHRED OPTICS SHOP BEI KELLER SPORTS

Im Shred Optics Shop bekommst Du bei Keller Sports effektiven Schutz für Deine Ausflüge in den Schnee. Denn hier stimmen die Synergien: Shred Optics und Slytech? arbeiten miteinander, profitieren voneinander. So besitzen die Skihelme von Shred einen Slytech?-Schaum, dank dem sich Stoßenergie in unterschiedliche Richtungen verflüchtigen kann. Dazu kommt mit Nodistortion? ein weiterer revolutionärer Schaum, der Stöße, auch mehrfache, effektiv abfedert, dafür aber nicht allzu dick ausfallen muss. Im Shred Optics Store findest Du also das passende Safety Equipment von Shred Optics online.

OLYMPIASIEGER OHNE SCHEUKLAPPEN - PROFI-ERFAHRUNG FÜR SHRED OPTICS ARTIKEL

Zweimal Olympiasieger. Fünfmal Weltmeister. Fünfmal Riesenslalomweltcup-Sieger. Einmal Kombinationsweltcup-Sieger. Ted Ligety den einen oder anderen Funken Skierfahrung nachzusagen, trifft den Sachverhalt relativ zielsicher. Den Wechsel von der Skibrille zu den Scheuklappen nimmt der Amerikaner deshalb dennoch nicht vor. "Unsere Vision ging weit über die Rennstrecke hinaus", sagte Ligety einmal.

"Ich war Teil einer neuen Generation von Skifahrern, die Rennen fuhren, sich dadurch aber weder definieren noch einschränken lassen wollten. Freeskiing und Snowboard beeinflussten mich genauso wie das Racing." Auf diesem Gefühl baut jeder Shred Optics Sale auf. Ein Terrain. Eine Topografie. Viele Sportarten. Snowboarder Antti Autti zählt daher ebenso zum Team, wie die Rennläuferin Nina Loeseth oder die Freeskierin Brittany Mumma.

"SPIELPLATZRETTUNG" MIT RECYCELTEN SNOWBOARDTEILEN

Zu den Grundwerten von Shred Optics gehört auch, "dafür zu kämpfen, unseren Spielplatz zu retten". Daher verschrieb sich die amerikanische Brand dem Umweltschutz und tat sich 2017 mit der Klimaschutzgruppe Protect our Winters zusammen. Aus dieser Partnerschaft heraus entstand schließlich eine Skibrille, für deren Fertigung Shred Optics Reste aus der Snowboardproduktion verwendete. Zudem unterstützte die Brand die Umweltschutzbemühungen von Protect our Winters durch Spenden.

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