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Marathon

Die Top 10 der City-Marathons weltweit

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2018 haben in Deutschland jedes Wochenende durchschnittlich vier Marathons stattgefunden. Weltweit finden Marathons in den coolsten Städten und entlegensten Winkeln der Erde statt. Wenn man sich an die sagenumwobenen 42,195 km wagen möchte, hat man also reichlich Auswahl. Welche aber sind die schönsten Stadtmarathons?

Ob in Berlin, Paris, New York, Tokyo oder London - Marathons findest du in fast allen Metropolen der Welt. Und in jeder Stadt ist es ein bisschen anders. Flache Strecken mit wenig Kurven stehen anspruchsvollen Kursen mit Anstiegen und Spitzkehren durch verwinkelte Gassen gegenüber. Das Zuschaueraufkommen ist unterschiedlich hoch und außerdem wetterabhängig. Die Teilnahmegebühren reichen von 80 bis mehr als 300 €. Eins ändert sich jedoch nie: Ein Marathon ist immer 42,195 km lang. Wo es am schönsten, tollsten oder ganz allgemein am besten ist, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Heute stellen wir dir eine Hitliste mit 10 Marathons vor, die aus unterschiedlichen Gründen “laufenswert” sind.

Berlin Marathon – die schnellsten 42,195 km

Einer der größten und wichtigsten Marathons weltweit ist der Berlin-Marathon. Die Strecke ist schnell und prädestiniert für Bestzeiten, die Stimmung super und das Wetter oftmals spätsommerlich angenehm. Auf eine gute Organisation kann man sich hier verlassen - 2019 findet der Lauf zum 46. Mal statt. Mehr als 40.000 Finisher konnten sich 2018 davon überzeugen. Der Marathon-Weltrekord wurde hier bereits achtmal gebrochen - zuletzt 2018 durch Eliud Kipchoge.

Hier geht es also schnell zur Sache! Für die durchaus üppig wirkende Teilnahmegebühr von 108 € erhält man ein perfekt organisiertes Rennen mit großen Zuschauermengen und einer auch aus Perspektive eines an Sightseeing orientierten Läufers tollen Strecke.

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Der Haken am Berlin-Marathon (wie auch bei einigen anderen großen Stadtmarathons): Da es hier wesentlich mehr Laufwillige als Startplätze gibt, ist eine Teilnahme bloß aufgrund einer Anmeldung nicht garantiert. Man kann sich lediglich für einen Startplatz bewerben und dann Losglück haben. Schnelle Marathonis können sich mit einer im vorangegangen Kalenderjahr gelaufenen Zeit qualifizieren.

Für jede Altersklasse gibt es hier bestimmte Qualifikationsnormen, doch nur ein geringer Prozentsatz aller verfügbaren Startplätze wird hierüber vergeben. Das gilt im Übrigen auch für viele andere große Stadtmarathons (s.u.). Wenn man sichergehen möchte, kann man sich auch über Reiseveranstalter einen Startplatz sichern. Hier bucht man auch das Hotel und die gesamte Reise automatisch mit. Der Berlin-Marathon findet Ende September statt.

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New York Marathon – keine Bestzeit, dafür Sightseeing

Der große Klassiker unter den Marathonläufen ist zweifelsohne der New York City Marathon. Aufgrund fünf Brücken und anspruchsvoller Hügellandschaft auf den letzten Kilometern im Central Park eignet sich dieser Kurs zwar ganz und gar nicht für Bestzeiten, wohl aber für eine unvergessliche und spektakuläre Reise durch New York.

Bereits der Start hat es in sich: Der erste Kilometer führt steil bergan auf die Verrazano Narrows Bridge, auf deren Scheitelpunkt sich - sofern man nicht ganz vorne startet - dem Marathoni ein wahrlich tolles Bild bietet: Tausende Menschen vor und hinter einem füllen das imposante Bauwerk und begeben sich auf eine lange, von schier unglaublichen Zuschauermassen gesäumte Strecke, durch die fünf Borrows New Yorks. Die Stimmung am Streckenrand ist unvergleichlich, der Enthusiasmus der Zuschauer auch bei unangenehmen Bedingungen ungebrochen. Wer schon einmal einen Marathon gelaufen ist, weiß, welche Bedeutung den Zuschauern dabei zukommt.

Die Organisation ist professionell und perfekt getaktet. Allerdings muss man hier auch bereit sein, einige Opfer zu bringen: Neben der Anmeldegebühr von mehr als 300 € wird aus organisatorischen Gründen erwartet, dass man sich bereits mehrere Stunden vor dem Startschuss in seinem Startblock einfindet. Abhängig vom Wohnort kann es durchaus sein, dass man mit einer Anreisezeit von mehr als 2 Stunden rechnen muss, da der Start auf Staten Island erfolgt. Gefinisht wird im Central Park. In New York gilt wie in Berlin, dass deutlich mehr Menschen laufen wollen, als es Plätze gibt und die Platzvergabe für nicht-US-amerikanische Staatsbürger erfolgt ebenfalls über Lotterie, Qualifikation oder Reiseveranstalter. Der NYC-Marathon findet am ersten Samstag im November statt.

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Boston Marathon – Tradition pur

Weltweit gibt es keinen Marathon mit einer derart langen Geschichte. Während der älteste deutsche Marathon 1963 rund um den Baldeneysee zum ersten Mal ausgetragen wurde, liefen in Boston bereits 1897 15 Männer die traditionsreiche Distanz. Wie in New York handelt es sich hier nicht um einen Rundkurs, d. h. Start und Ziel befinden sich nicht am gleichen Ort.

Die Teilnehmerzahl ist beim Boston Marathon auf 30.000 begrenzt und auch hier ist es - ebenso wie in New York und Berlin - nicht einfach, einen Platz zu ergattern. Die größte Sicherheit hat man auch hier mit einer Qualifikationszeit, die innerhalb der vorangegangenen 18 Monate gelaufen worden sein muss, wobei man sich auch in Boston darauf einstellen muss, mehr als 300 € für einen Startplatz zu entbehren. In Boston findet der Marathon jedes Jahr am Patriot’s Day statt.

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Paris Marathon – Aux Champs Elysées

Dort starten Anfang April jedes Jahr mehr als 40.000 Menschen. Die TV-Bilder sind ebenso beeindruckend wie die Menschenmassen auf der Avenue des Champs-Élysées. Teil des Startfeldes zu sein, mit dem Arc de Triomphe im Rücken, ist etwas ganz Besonderes. Vor einem liegen 42.195 km, die einen durch die Ville d’amour führen, entlang der Seine, vorbei am Eiffelturm und endend kurz vor dem Triumphbogen.

Anfeuerungen durch motivierte Zuschauer kann man sich gewiss sein, wenn auch der Enthusiasmus der französischen Lauffreunde mit denen am New-Yorker-Streckenrand durchaus nicht vergleichbar ist. Dafür erhält man hier eine wesentlich schnellere Strecke, optimale Organisation und Verpflegung und muss eine deutlich geringere Startgebühr entrichten (zwischen 90 und 120 €). Hinzukommt eine für deutsche Teilnehmer wesentlich unproblematischere Anreise, ohne die Belastung einer Zeitverschiebung.

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Hamburg Marathon – über die sündige Meile

Die Reeperbahn in Hamburg ist weltweit bekannt für lange Nächte, ausschweifende Partys und den damit verbundenen Konsum alkoholhaltiger Getränke. Menschen, die all dem in der Nacht noch gefrönt haben, zählen sich am Marathon-Sonntag zu den ersten Zuschauern, die einem halb bewundernd, halb verständnislos hinterherblicken, wenn man im April die Reeperbahn kurz nach dem Start hinunterrennt und sich auf den Weg ins Nobelviertel Blankenese begibt.

Dort warten Villen, die Elbchaussee, ein spektakulärer Blick auf den Hafen und die Aussicht, bald an der Alster und damit mitten im Pulk eines tollen Publikums zu sein. Über die Streckenführung des Hamburg-Marathons kann man sich wahrlich nicht beklagen, ebenso wenig wie über ein geringes Zuschaueraufkommen. Zwischen 500.000 und 800.000 Menschen (immerhin ca. 1/3 der gesamten Bevölkerung Hamburgs) feuern mehr als 15.000 Läufer an. Gänsehautmomente sind hier garantiert.

Das Ziel auf dem roten Teppich unter dem Fernsehturm ist nicht minder spektakulär und wird mit toller Zielverpflegung abgerundet. Maximal 100 € und natürlich schwere Beine kostet einen dieses Vergnügen. Besonders spannend: Das Durchlaufen des Wallring-Tunnels am Hauptbahnhof. Hier herrscht eine ganz besondere, teilweise durch mehrere DJs am Streckenrand angeheizte Stimmung aufgrund spezieller akustischer Bedingungen.

Wer nicht die ganze Strecke laufen mag, kann in Hamburg auch einen Halbmarathon (Start: eine Stunde vor dem Marathon) oder die Marathonstrecke mit einer Staffel bewältigen. Für die Nachwuchsläufer gibt es am Samstag das berühmte „Zehntel“ - hier laufen die Kinder ein Zehntel der Marathonstrecke.

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Frankfurt Marathon – Feiern in der Festhalle

Wo andere Marathons mit spektakulären Strecken aufwarten und somit getrost nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ gelaufen werden können, ist das Highlight des Frankfurt-Marathons zweifellos der Zieleinlauf in der Frankfurter Festhalle. Auf einem roten Teppich und zu ohrenbetäubender Musik bei Diskobeleuchtung beendet man hier die lange Reise auf einem durchaus anspruchsvollen Kurs.

Zwar ist Frankfurt bekannt für schnelle Zeiten, jedoch hat die Strecke aufgrund einer Autobahnbrücke etwas nach der Hälfte und vielen Kurven während der ersten 10 km in der Innenstadt durchaus ihre Tücken. Sobald man nach 15 km das andere Mainufer erreicht hat, nimmt auch das Zuschaueraufkommen im Vergleich zur Innenstadt merklich ab.

Auch zwischen Kilometer 30 und 40 gibt es auf der gefürchteten Mainzer Landstraße, welche sich zu einer gefühlt nicht endenden Geraden hinzieht, Abschnitte mit weniger Zuschauern. Wer aber einen urbanen, geografisch gut erreichbaren und top organisierten Herbst-Marathon (letztes Wochenende im Oktober) mit fantastischem Zieleinlauf sucht, ist hier genau richtig. Auch hier werden mit 80-110 € keine exorbitant hohen Teilnahmegebühren gefordert.

Amsterdam Marathon – Olympiastadion

Ähnlich groß wie Hamburg gehört Amsterdam nicht zu den Marathons, an denen die ganz großen Menschenmassen teilnehmen. Mit einem Start und Zieleinlauf im Olympiastadion und einer wunderschönen Streckenführung am Wasser entlang, die zwar durchaus windanfällig sein kann, aber dennoch aufgrund fehlender Höhendifferenzen zu persönlichen Bestzeiten einlädt, lockt der Amsterdam Marathon jedes Jahr im Oktober knapp 20.000 Marathonläufer.

Hinzu kommen weitere 25.000 Teilnehmer über Halbmarathon und die unkonventionelle 8km-Distanz. Damit ist der Amsterdam-Marathon die größte Laufveranstaltung in den Niederlanden. Die Schnelligkeit der Strecke wird durch regelmäßige Siegerzeiten um die 2:05 h bei den Herren und unter 2:30 h bei den Frauen untermauert, was sicherlich auch durch die großen Mengen an Zuschauern begünstigt wird. Diese ist nicht zuletzt mit der hohen Gesamtteilnehmerzahl zu begründen.

Je mehr Teilnehmer eine Veranstaltung insgesamt aufweisen kann, desto größer wird auch das Zuschaueraufkommen sein. Der Lauf durch das Olympiator kurz vor dem Ziel versetzt einen in die richtige Stimmung für einen genussvollen Zieleinlauf, bei dem man Schmerzen ebenso vergisst wie die Anmeldegebühr, welche mit unter 100 € aber sowieso nicht zu üppig ausfällt.

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Freiburg - durch Gassen über Kopfsteinpflaster an die Dreisam

Wem ganz schnelle Zeiten nicht so wichtig sind und wer stattdessen nach einer herausfordernden, landschaftlich schönen und trotzdem urbanen Strecke sucht, ist hier genau richtig. Die Strecke des Freiburg-Marathons ist verwinkelt, führt über Kopfsteinpflaster, mitten durch die Altstadt und direkt am Flussufer der Dreisam entlang. Und weil die Strecke so wunderschön und irgendwie heimelig ist, darf man sie direkt zweimal laufen.

Wenn einem die mit den Marathonläufern gemeinsam gestarteten Halbmarathonis nach der ersten Runde auf den Po klatschen und sich mit ein paar warmen Worten gen Ziellinie verabschieden, macht man sich als Marathoni auf in eine zweite Runde. Zwar warten nun weniger Zuschauer am Streckenrand als noch während der ersten Runde (von 10.000 Teilnehmern nehmen meist nur 2.000 am Marathon teil); dies schmälert jedoch nicht die Schönheit des am Streckende erwachenden Frühlings Anfang April.

Das gilt auch für die 42 Bands, die sich auf den 21 km der Strecke positionieren und die Läufer somit durchschnittlich alle 500 m mit neuen Klängen zu pushen versuchen. Die humanen Anmeldegebühren von unter 80 € beinhalten - anders als die meisten anderen Marathons - nicht nur einen Plastik-, sondern einen richtigen Stoffbeutel (Freiburg = Green City) und eine liebevolle Organisation in vergleichsweise familiärem Rahmen. Hier kennt man sich.

Die ersten Plätze werden in der Regel an Lokalmatadoren vergeben, da hier kein Preisgeld, sondern nur Ruhm und Ehre auf den Sieger und die Siegerin warten. Es ist hier also durchaus möglich, mit einer Zeit von unter 2:50 bei den Herren schon in den Top 10 zu landen, Frauen mit 3:10 können sich hier sogar schon in die Siegerliste eintragen.

London Marathon – ein Muss!

London gehört - wie auch Berlin, Tokyo, Chicago, Boston und New York - zu den World Marathon Majors und ist damit eines der wichtigsten Rennen weltweit. Wer als Hobbyathlet alle sechs Rennen dieser Serie beendet, erhält eine besondere Medaille - die WMM Finisher Medal. London ist - gemessen an den Siegerzeiten der Männer und Frauen der schnellste Marathon weltweit. Hier lief die Britin Paula Radcliffe die bis heute unerreichte Weltbestzeit für Frauen, als sie für die 42,195km nur 2:15:25 benötigte - eine Zeit, von der die meisten Männer nur träumen können.

Und hier rauschte der aktuelle Weltrekordhalter, Eliud Kipchoge, im April diesen Jahres nur eine Minute an seiner eigenen Bestmarke vorbei, als er nach 2:02:37 die Ziellinie überquerte. Die Attraktivität der Strecke des London-Marathons kann nicht in Frage stehen: Ein Highlight ist zweifellos die Überquerung der Tower Bridge und der Zieleinlauf auf The Mall über einen roten Teppich. Fast königlich fühlt man sich da. Die Anmeldegebühr ist dabei gar nicht so königlich: Auch hier muss man keine 100 € bezahlen. Allerdings kann man sich als nicht in Großbritannien wohnender Mensch nur über ein Reisebüro oder das Losverfahren anmelden. Qualifikationsslots werden ausschließlich an Teilnehmer, die in Großbritannien leben, vergeben.

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Marathon Radar – Und wo sonst noch?

Einen Marathon kannst du überall auf der Welt laufen. In nahezu allen bekannten und touristisch beliebten Großstädten finden jährlich Marathons statt. Aber auch in den Bergen, in der Arktis oder in der Sahara gibt es Laufveranstaltungen. In Deutschland sind neben den genannten Marathons Köln und München ebenfalls sehr beliebte Adressen, auch der Bremen-Marathon besticht durch eine schöne Strecke direkt auf der Schlachte an der Weser mit einem Abstecher ins Weserstadion. Chicago ist in den USA eine weitere Top-Adresse. Ein Geheimtipp ist außerdem der Big-Sur-Marathon. Hier läuft man an der kalifornischen Pazifikküste von A nach B direkt am Meer entlang.

Ganz egal, wo du deinen Marathon läufst: 42,195 km sind überall hart. Und überall ein tolles Erlebnis!

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